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Beschreibung
Menschen müssen sich ernähren, aber das Was, Wie und Wann des Essens ist damit kaum vorherbestimmt. Menschen legen in ganz verschiedener Weise fest, was essbar ist und was nicht, wie Speisen zuzubereiten sind, wie man sich am Tisch zu verhalten hat, welche Nahrung wem zusteht und vieles mehr - ein soziales und kulturelles Regelwerk der Gesellschaft bei Tisch. Es gibt nicht nur Auskunft über das Essen, sondern ebenso über die Gesellschaft. So bindet die gemeinsame Küche, die gemeinschaftliche Tafel und der gleiche Geschmack die Menschen aneinander und fördert ihre Gesellschaftlichkeit. Umgekehrt trennt die unbekannte Küche, der verweigerte Platz am Tisch, der fremde Geschmack sie voneinander und baut soziale Schranken auf. Wandelt sich die Gesellschaft, wird das Regelwerk fragwürdig, kann sogar zerfallen. Die Suche nach neuen Essregeln, wie alternative Ernährungslehren sie bieten, beginnt und wird zu einem zentralen Merkmal der Gesellschaft bei Tisch. Dies trifft für unsere heutige Gesellschaft in besonderer Weise zu. Der Nahrungsüberfluss hat nicht Lust und Genuss, sondern Ängste und Askese beim Essen befördert. Die Soziologie des Essens führt umfassend und systematisch in das Thema ein, bietet einerseits themenspezifische Erklärungen und greift andererseits auf allgemeinere soziologische Theorien zurück, um das Sujet in größere gesellschaftliche Zusammenhänge einzubetten. Inhalt 1. Einleitung: Gesellschaften sind so, wie sie essen Die Brücken: Von der Natur der Ernährung zur Kultur des Essens 2. Naturgegeben oder kulturell gestaltet? Zur Anthropologie des Essens 2.1 Die „natürliche Künstlichkeit“ des Menschen 2.2 Das Doppelverhältnis von Natur und Kultur: Ernährungs- und Essweise 2.3 Was ist am Essen natürlich, was psychisch und was gesellschaftlich? 3. Ernährungswissen und Ernährungswissenschaft 3.1 Die antike Diätetik - ausgewogene Nahrung und gerechte Verteilung 3.2 Diät leben - als Instrument sozialer Distanzierung 3.3 Die naturwissenschaftlich-physiologische Ernährungsforschung 3.3.1 Was ist die Quelle der Muskelkraft? Über die Entdeckung der Nahrungskalorie 3.3.2 Was braucht ein „mittlerer Arbeiter“? Kostsätze und Mindesteinkommen 3.4 Wissenschaftliche Lehren von der „gesunden Ernährung“ 4. Essen - eine Sache des Geschmacks 4.1 Die Hierarchisierung der Sinne 4.2 Die Sinne als soziale Brücken und Grenzen 4.3 Riechen und Schmecken 4.3.1 Über den Geruch 4.3.2 Über den Geschmack 4.4 Essgeschmack und Essgenuss Auf dem Ufer der Kultur: Wie Essen Nähe und Distanz schafft 5. Essbar oder nicht essbar? Die Nahrung als kulturelles und soziales Zeichen 5.1 Zum Zeichencharakter der Nahrung 5.2 Heilige Kühe, unreine Schweine - über religiöse Bedeutungen 5.2.1 Prozesse der Säkularisierung der Nahrung 5.3 Schmeckt das, wozu man ohnehin verdammt ist? Über sozial differenzierende Zeichen 5.3.1 Fein und exquisit oder schwer und nahrhaft - zwei Konsummuster 5.3.2 Luxus- contra Notwendigkeitsgeschmack 5.3.3 Der Geschmack an Pflanzlichem - antihierarchischer Protest und gegenkulturelle Opposition 6. Küchen einigen und trennen. Kochen als kulturelles und soziales Phänomen 6.1 Das „Core-Fringe-Leguminous-Model“ (CFLM) 6.2 Ähnlichkeiten der Küchen: Zentrum und Peripherie 6.3 Die Gleichheit des Mahles und die Gleichheit der Esser 6.3.1 Koch und Köchin 6.4 Die „Erfindung“ von Küchen am Beispiel von National-, Regional- und Migrationsküchen 6.4.1 Die französischen Küchen 6.5 Die Gleichförmigkeit von sozialen und kulinarischen Abwertungen: die Küchen der Migranten 7. Mahlzeiten und Tischgemeinschaften: Soziale Situationen des Essens 7.1 Warum essen Menschen gemeinsam? Warum gestalten sie die Nahrungseinnahme als soziale Situation? 7.2 Die soziale Institution der Mahlzeit 7.3 Alltägliche Mahlzeiten 7.3.1 Das Tischgespräch 7.3.2 Die täglichen Mahlzeiten außerhalb des Haushalts 7.4 Die außeralltäglichen Tischgemeinschaften Die Eroberungen der Moderne: Politische Regulierung und Industrialisierung 8. Ernährungspolitik - die Regulierung von Produktion, Märkten und Menschen 8.1 Regulierung der Produktion - das Lebensmittelrecht 8. 1.1 Die Felder des rechtlichen Interessenausgleichs: Gesundheitsschutz und Schutz vor Täuschung 8.1.2 Schutz der heimischen Lebensmittelproduzenten 8.2 Die Regulierung von Lebensmittelmärkten durch das „eiserne Dreieck“ 8.3 „Richtige Ernährung“ - die Regulierung von „Menschen“ 9. Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln 9.1 Schritte der Verstetigung der Nahrungsproduktion 9.2 Handwerkliche und industrielle Lebensmittelverarbeitung 9.3 Verunsicherung und Risiko Literatur
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.1999
Sprache
Deutsch
EAN
9783779914648
Herausgeber
Juventa Verlag ein Imprint der Julius Beltz GmbH & Co. KG
Serien- oder Bandtitel
Grundlagentexte Soziologie
Sonderedition
Nein
Autor
Eva Barlösius
Seitenanzahl
256
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Eine sozial- und kulturwissenschaftliche Einführung in die Ernährungsforschung

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