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Mit Mindestlöhnen gegen Lohndumping

(Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Arm trotz Arbeit? Mit dieser provozierenden und auf über 4000 Großflächen in der gesamten Republik plakatierten Fragestellung macht die Mindestlohninitiative von ver.di und NGG auf einen gesellschaftlichen Skandal aufmerksam (siehe auch www.mindestlohn.de) 12% der Vollzeitbeschäftigten im Westen und 30% im Osten erhalten ein Erwerbseinkommen, das unterhalb der Lohnarmutsschwelle liegt. Bezieht man Teilzeitbeschäftigte auf der Basis des entsprechenden Stundenlohns mit ein, landet man bei rund 2,6 Millionen abhängig Beschäftigten, die ihre Arbeitskraft gegen Armutslöhne veräußern. Die Mindestlohninitiative stellt der Niedriglohnpolitik die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn entgegen und formuliert als Leitbild "Arbeit darf nicht arm machen. Kein Lohn unter 7,50 Euro". Es ist Bewegung in die Diskussion um den Mindestlohn gekommen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.04.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783899651348
Herausgeber
VSA
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
294
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Rahmenbedingungen – Erfahrungen – Strategien
Autorenporträt
Irene Becker ist freiberufliche Wissenschaftlerin. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind empirische Analysen der Einkommensverteilung und -umverteilung, der Vermögensverteilung, Fragen der sozialen Sicherung und Politikanalysen. Thomas Blanke ist Professor für Arbeitsrecht an der Universität Oldenburg. Ellen Bögemann-Großheim ist Gewerkschaftssekretärin im Fachbereich Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirche in der ver.di-Bundesverwaltung. Pete Burgess ist Dozent an der University of East London Business School und Herausgeber der Reihe "IDS International Employment Guides" in London. Roland Ehrhardt ist Landesbezirksfachbereichsleiter beim ver.di Landesbezirk Sachsen für den Fachbereich Besondere Dienstleistungen. Karen Jaehrling ist Wissenschaftlerin im Forschungsschwerpunkt Flexibilität und Sicherheit am Institut Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen. Thorsten Kalina ist Wissenschaftler im Forschungsschwerpunkt Flexibilität und Sicherheit am Institut Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen. Klaus Lörcher war Bereichsleiter Europarecht und Internationales Recht in der ver.di-Bundesverwaltung. Annette Malottke ist Fachanwältin für Arbeitsrecht und Mediatorin in der Kanzlei Bell & Windirsch in Düsseldorf. Margret Mönig-Raane ist stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in Berlin. Gabriele Peter war Referatsleiterin Mitbestimmung und Arbeitsrecht beim Hauptvorstand der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) in Hamburg und arbeitet heute als Rechtsanwältin in Berlin. Sabine Reiner ist Gewerkschaftssekretärin im Bereich Wirtschaftspolitik in der ver.di Bundesverwaltung in Berlin. Gerald Richter ist Gewerkschaftssekretär im Fachbereich Besondere Dienstleistungen (Fachgruppe ISF – Immobilien, Sicherheit, Facility) in der ver.di-Bundesverwaltung. Andreas Rieger ist Co-Leiter des Sektors Dienstleistungen der größten Schweizer Gewerkschaft Unia. Claus Schäfer ist Wissenschaftler am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung in Düsseldorf. Thorsten Schulten ist Wissenschaftler am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans-Böcker-Stiftung. Gabriele Sterkel ist Gewerkschaftssekretärin im Bereich Tarifpolitische Grundsätze in der ver.di-Bundesverwaltung in Berlin. Achim Vanselow ist Wissenschaftler im Forschungsschwerpunkt Flexibilität und Sicherheit am Institut Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen. Dorothea Voss-Dahm ist Wissenschaftlerin im Forschungsschwerpunkt Arbeitszeit und Arbeitsorganisation am Institut Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen. Claudia Weinkopf ist Direktorin des Forschungsschwerpunkts Flexibilität und Sicherheit am Institut Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen. Peter Weith ist Gewerkschaftssekretär im Fachbereich Handel in der ver.di-Bundesverwaltung in Berlin. Jörg Wiedemuth ist Bereichsleiter Tarifpolitische Grundsätze in der ver.di-Bundesverwaltung in Berlin.
Schlagwörter
Niedriglohn, Gewerkschaft, Tarifautonomie
Thema-Inhalt
KNX - Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen, Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz JBFC - Armut und Prekariat
Inhaltsverzeichnis
Vorwort der HerausgeberInnen 1. Auf dem Weg zu einem gesetzlichen Mindestlohn Margret Mönig-Raane Sieben Thesen für eine gewerkschaftliche Mindestlohnpolitik in europäischer Perspektive (Leseprobe) Gabriele Sterkel Die Mindestlohn-Initiative 2. Niedriglöhne und Niedriglohnpolitik in Deutschland Claus Schäfer Der Niedriglohnsektor in der Verteilungsfalle Irene Becker Mindestlöhne – ein Instrument (auch) zur Förderung der Gender-Gerechtigkeit? Claudia Weinkopf Was leisten Kombilöhne? Sabine Reiner Niedriglöhne gegen Arbeitslosigkeit? Das Märchen vom markträumenden Lohn Karen Jaehrling / Thorsten Kalina / Achim Vanselow / Dorothea Voss-Dahm Niedriglohnarbeit in der Praxis – Arbeit in Häppchen für wenig Geld 3. Erfahrungen aus Niedriglohnbranchen Gerald Richter 300 Stunden im Monat und trotzdem arm Niedriglöhne im Wach- und Sicherheitsgewerbe Roland Ehrhardt Das Friseurhandwerk – ein besonderes Handwerk – ein kreativer Beruf Ellen Bögemann-Großheim "Traumberuf Arzthelferin" Peter Weith Mit Mindestlohn gegen Niedriglohn im Einzelhandel Gabriele Peter Arbeit im Niedriglohnsektor Erfahrungen aus der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten 4. Existenzsicherndes Einkommen als Grundrecht Thomas Blanke Mindestlohn und Tarifautonomie Annette Malottke Regelungen zum Mindestentgelt im deutschen Recht Klaus Lörcher Das Recht auf angemessenes Arbeitsentgelt nach der Europäischen Sozialcharta 5. Mindestlohn(kampagnen) in Europa Thorsten Schulten Perspektiven einer europäischen Mindestlohnpolitik Pete Burgess Living Wage-Kampagnen in London Andreas Rieger Die Kampagne "Keine Löhne unter 3000 Franken" in der Schweiz 6. Gewerkschaftliche Debatte und Umsetzung Der Mindestlohn in der gewerkschaftlichen Debatte Konzepte – Konflikte – Strategien Jörg Wiedemuth Für einen gesetzlichen Mindestlohn Eckpunkte eines Einführungs- und Umsetzungskonzepts Autorinnen und Autoren

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