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Beschreibung
Eigentlich ist doch nun wirklich alles geschrieben über diesen 4. Juli im Jahr 1954. Der Ball ist aus jeder nur denkbaren Perspektive verfolgt worden, jeder Spielzug wurde analysiert, die Taten von Herberger, Walter und Co wurden gefeiert und die politische Dimension jenes historischen 3:2-Sieges für Deutschland in aller Ausführlichkeit diskutiert. Doch noch immer hat sich niemand, der hautnah bei den Ereignissen dabei war, zu ihnen geäußert. Mit Horst Eckel ergreift nun endlich einer der Helden von Bern das Wort und schildert der Welt, wie es wirklich war im Berner Wankdorfstadion. Einer, der auf dem Platz stand, als die Sensation gelang und der mit der Bewachung von Nandor Hidegkuti einen wesentlichen Beitrag dazu leistete. Heraus kommt eine packende Story, die zugleich ein Stück deutscher Zeitgeschichte ist. Horst Eckel erzählt in seiner Autobiografie von seinem Leben vor dem Gewinn der Fußballweltmeisterschaft 1954, dem legendenären "Geist von Spiez" und wie es ihm nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft erging. Er spricht von dem dem ersten deutschen Nachkriegsländerpiel der deutschen Nationalmannschaft in Moskau gegen die Mannschaft der UdSSR, das ihn zutiefst bewegte. Natürlich äußert er sich auch zu den unlängst erhobenen Dopingvorwürfen. Anschaulich zeigt diese Autobiografie, wie jener Erfolg aus dem Jahr 1954 das Leben eines Menschen in ganz andere Bahnen leitet, was er aus einem Menschen macht - und wie der Sieg von Bern das Leben von Horst Eckel veränderte.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.10.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783897842533
Herausgeber
Agon Sportverlag
Sonderedition
Nein
Autor
Horst Eckel
Seitenanzahl
232
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Lesealter
6-99
Autorenporträt
Zwar wurde er von allen nur „der Windhund“ genannt, doch allein damit würde man Horst Eckel nicht gerecht. Der jüngste Akteur der Weltmeister-Elf bestritt alle sechs Spiele bei der WM-Endrunde – das war außer ihm nur Fritz Walter vergönnt. Der als Konditionswunder geltende Eckel war Herberger schon Anfang der 1950er Jahre aufgefallen, sicherlich auch deshalb, weil er beim 1. FC Kaiserslautern kickte. Ab 1952 war Eckel dann ebenso Stammspieler in der Nationalmannschaft wie Hans Schäfer, der mit ihm zusammen beim Länderspiel gegen die Schweiz im November 1952 zum ersten Mal die Fußballstiefel für Deutschland schnürte. Der Bundestrainer schulte den Stürmer Eckel zum Mittelfeldspieler um, musste aber immer wieder den Offensivdrang zügeln, der mit dem jungen Mann hier und da ein wenig durchging. Im Endspiel erhielt Eckel den Auftrag, Nándor Hidegkuti, den eigentlichen Spielmacher der Ungarn, zu neutralisieren. Ein solcher Weltklassespieler ist natürlich nur schwer über volle 90 Minuten komplett auszuschalten, doch der Lauterer erfüllte seine Aufgabe zu Herbergers vollster Zufriedenheit. Ein wenig Pech hatte Eckel beim 1:0 der Ungarn, als er einen Schuss von Kocsis so unglücklich abfälschte, dass Puskás den Abpraller verwerten konnte. In der Offensive konnte er jedoch entscheidende Impulse für den Sieg der deutschen Elf setzen.
Schlagwörter
Biografie, Fussball, Fussballweltmeisterschaft
Höhe
240 mm
Breite
17 cm

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