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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.05.1998
Sprache
Deutsch
EAN
9783701709113
Herausgeber
Residenz
Autor
Julian Schutting
Seitenanzahl
78
Einbandart
Unbekannter Einband

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4.0
Aus 1 Bewertungen zu Katzentage
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„Katzentage“ erzählt von der Kunst, den Moment zu leben.
Mirjan S. - Bewertet am 18.10.2025
Zustand: Exzellent
Paula und Peter – zwei Menschen, die sich seit Jahren kennen, endlich näherkommen und plötzlich gezwungen sind, Zeit miteinander zu verbringen. „Katzentage“ ist ein stiller, poetischer Roman über Nähe, Zufall und den Mut, im Moment zu leben. Ewald Arenz, geboren in Nürnberg, ist einer der großen leisen Erzähler der deutschen Gegenwartsliteratur. Nach Erfolgen wie „Alte Sorten“ und „Der große Sommer“ gelingt ihm erneut ein feinsinniges Kammerspiel über das Leben und das, was zwischen den Zeilen geschieht. Die Sprecherin Julia Meier, ausgebildete Schauspielerin und Ensemblemitglied des Schauspiel Wuppertals, verleiht dem Hörbuch eine eindringliche, warme Atmosphäre, perfekt für diese zarte Geschichte über das Hier und Jetzt. Worum geht’s genau? Paula, Ärztin, und Peter, Jurist in der Klinikverwaltung, kennen sich seit Langem. Nach einem gemeinsamen Seminar verbringen sie eine Nacht miteinander, ohne zu wissen, was das für sie bedeutet. Auf der Rückfahrt nach Hause strandet ihr Zug in Würzburg. Streik. Aus den ungeplanten Tagen wird eine Reise ins Ungewisse: durch die Stadt, durch Erinnerungen und unausgesprochene Gefühle. Während Paula den Augenblick auskostet, sehnt sich Peter nach Klarheit. Als eine streunende Katze sie begleitet, wird sie zum stillen Spiegel ihrer Suche nach Freiheit, Zuneigung und der Kunst, den Moment zuzulassen. Meine Meinung „Katzentage“ ist kein Roman, in dem viel passiert und genau das ist meiner Meinung nach aber auch seine Stärke. Die Handlung tritt in den Hintergrund, stattdessen gelingt es Arenz wunderbar, die Atmosphäre alltäglicher Momente einzufangen. Es geht ums Innehalten, ums „Was wäre wenn“, ums Leben im Hier und Jetzt. Ganz besonders angetan war ich von den poetischen Passagen, in denen Arenz über das Vergehen der Zeit, das Loslassen und das Sich-Fallenlassen schreibt. Das Hörbuch hat mich in seiner Stimmung an Lucy Frickes „Das Fest“ erinnert. Julia Meier liest mit einer warmen, präzisen Stimme, die die Zartheit der Sprache perfekt einfängt. Ich hätte ihr noch stundenlang zuhören können. Weniger überzeugt haben mich einige Stellen, an denen der Text an Feingefühl verliert. Etwa Bemerkungen über das Aussehen anderer („dicker Mann“) oder die Formulierung „Ich habe mich in der Nacht zweimal an dir vergangen“! Über so etwas macht man keine Witze. Diese Brüche haben mich immer mal wieder aus dem Hörfluss geholt. Auch der Umgang der Figuren mit Nebenfiguren (etwa im Museum) wirkte manchmal leicht überheblich und in der Fülle konstruiert. Da ich die Hörbuchversion gehört habe, habe ich letzten Endes leider die Illustrationen der Printausgabe verpasst, die das Printbuch bereichern. Dafür wurde ich mit aber mit der grandiosen Sprechleistung von Julia Meier entschädigt. „Katzentage“ ist kein Buch über große Dramen, sondern über die kleinen Momente, in denen alles möglich scheint. Herzlichen Dank an NetGalley Deutschland und DuMont Audio für das Rezensionsexemplar.
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