Inhaltsverzeichnis
Gott ist ewig Derselbe: Liebe, Kraft, Harmonie und Heilung. 21
Durch den freien Willen sind wir selbst verantwortlich für unsere Verhaltensweisen. Wir selbst entscheiden: für oder gegen das Leben. 21
Senden und Empfangen. Gleiches zieht Gleiches an. 23
Was der Mensch sät, das wird er ernten. Was uns trifft, sind wir selbst. 25
Unser Verstand ist der Feldwebel, der unserem Zellenheer unermüdlich Befehle eingibt. Eines Tages beginnt es zu agieren. 25
Durch Abkehr vom Göttlichen verringert sich in uns die Lebens- und Heilkraft. Kehre um, und gib deinem Leben einen positiven, gottgewollten Sinngehalt. 31
Richte deinen Radarschirm, die Seele, auf die Kraftquelle Gott in dir aus, und bringe den Heilquell der Liebe und Harmonie zum Fließen. 33
Die kleinen und großen Schlachtfelder in und um uns sind Dissonanzen, die sich in und an unserem Körper, in unserer Seele und in der Welt auswirken. 34
Unser Körper kann von sich aus nicht erkranken. Krankheit ist die Folge falschen Denkens und Verhaltens. 38
Urchristliche Glaubensheilung bedeutet Aktivierung des Glaubens an Christus, indem der Mensch seine Tage nützt. 40
Die hohe Zeit des urchristlichen Christentums. Im Universellen Leben richtete Christus das weltweite Gebets- und Glaubensheilzentrum ein. 41
Die Kraftquelle GOTT vermag alles. Die Erfüllung Seines Willens bringt Seine Kraft zum Fließen. 44
Erkenne deine aktiven Ursachen in deinen Erregungen, an deinem Körperverhalten und an deiner Atmung; bereinige sie rechtzeitig, bevor die Wirkung dich trifft. 45
Jesus legte den Heilungssuchenden die Hände aufs Haupt und betete. Er sprach: 'Dein Glaube hat dir geholfen. Gehe hin, und sündige fortan nicht mehr. ' Auf ähnliche Weise wirken urchristliche Glaubensheiler. 50
Der Unterschied zwischen Geistheiler und urchristlichem Glaubensheiler. 51
Wer sein Schattendasein, seine Sünden, tilgt, der kommt allmählich zur Sonne, zu Gottes Liebe, die heilt und hilft. 55
In der Urchristlichen Glaubensheilung findet der Heilungssuchende Zugang zu den Gedanken oder Bildkomplexen, die ihm aufzeigen, was zur Bereinigung ansteht. 57
Eine Übung, um an uns selbst zu erfassen, wie unsere Gefühle und Gedanken auf unsere Atmung einwirken. 58
Das Lösen von Teilblockaden oder Blockaden erfolgt ausschließlich durch das Lösen von Schuld. Atmung und Körperreaktionen sind das Barometer unseres Für und Wider. 60
Positive Gefühle und Gedanken können unmittelbar wirken. Erst unser Umsetzen ihrer Inhalte im Alltag bringt bleibende Besserung. 62
Die Liebe zu Gott ist die rechte Liebe zu unserem Nächsten und zu unserem Körper. 63
Jeder Gedanke strebt nach Verwirklichung und manifestiert sich in unserem Körper. 65
Durch unsere Eingaben sind wir empfänglich für Einflüsse von negativen Fremdenergien.
Setzen wir auf Gott, so vermag Er, das Leben, in unserem Körper die Ordnung herzustellen. 67
Gute Gedanken verstärken in unseren Mitmenschen Gleiches und Ähnliches. Wir sind für jeden unserer Gedanken, für seine Wirkung und Auswirkung verantwortlich. Urchristliche Glaubensheilung ist die Übertragung liebevoller Gedanken. 71
Der urchristliche Glaubensheiler möchte mit dem Heilungssuchenden eine innere Gemeinschaft in Christus bilden. 75
Die Aussage vom Balken und dem Splitter. An einer Wirkung trägt jeder Beteiligte eine Mitschuld. Jesus lehrte, uns gegenseitig zu vergeben, auf dass Er in uns zu wirken vermag. 77
Gesundheit ist gottgewollt. Krankheit ist die Unterbrechung der Verbindung mit dem göttlichen Kraftfeld in der Seele und in jeder Zelle des Menschen. 79
Wir selbst sind an unserem Leiden schuld. Das Gesetz Gottes beinhaltet nichts Übles. Schaffen wir Ordnung in unserem 'Tempel', erhellt sich die Seele, der Leib wird lichter, unser Wesen sonniger. 81
Das Wort 'unheilbar' grenzt die Hoffnung aus. Angst und Hoffnungslosigkeit vermindern die seelischen und körperlichen Energien; Hoffnung und Zuversicht bewirken die Erweckung der Lebenskraft. 84
Medikamente, medizinische Therapien und ausgewogene Ernährung allein sind nicht alles. Die Einstellung zum Leben muss ausgewogen sein. 87
Durch Selbstbeobachtung und das Hinterfragen unseres Denkens und Verhaltens gewinnen wir Einblick in unsere wahren Absichten und Motive, in das, was an Verschattungen in unserer Seele und in unserem Unterbewusstsein liegt. 90
'Du sollst Gott lieben von ganzer Seele, mit all deinen Kräften und deinen Nächsten wie dich selbst. ' Die Lehrsätze Jesu zeigen uns den Schritt in das wahre Leben auf. 92
Die Inhalte unserer Gedanken und Worte können uns zum Verhängnis werden. Unser Körper reagiert nicht auf schöngefärbte Gedanken und Worte, sondern auf deren Inhalte. 97
Das tägliche Überwinden unseres Sündhaften aktiviert und mobilisiert die Selbstheilungskräfte. Es kommt darauf an, welche Art von Informationen wir unserem Organismus zusenden. 101
Gott ist Einheit. Wir sind untereinander Brüder und Schwestern. Wir sollten unsere allzumenschliche Haltung ändern, um unsere Mitmenschen besser verstehen zu lernen. 104
Durch Lernen an uns selbst und Bereinigung erlangen wir die Ausgewogenheit und unsere Zellverbände die Informationen von Gesundheit, Lebensglück und innerer Freude. 107
Jeder Krankheit gehen Fingerzeige voraus. Das bewusste, tiefe Atmen ist eine Übung, die uns hilft, unsere Ursachen zu erforschen. 112
'Liebet einander so, wie Ich euch als Jesus geliebt habe und als Christus liebe. '. 114
Wer seine Gebete erfüllt sehen möchte, sollte auch danach leben. Gott möchte durch uns unseren Mitmenschen Kraft und Liebe senden. 116
Der inaktive Glaube bringt uns keine Gewissheit, dass Gott existiert. Durch den Tatglauben spüren und erleben wir Seine Gegenwart. 117
Schmerzlindernde Mittel können einem schwerkranken Menschen helfen, dass er wieder durchzuatmen vermag, um seine Gedanken erfassen und sich mit seinen Mitmenschen aussöhnen zu können. 121
'Bittet, so wird euch gegeben.' Tun wir freiwillig den Schritt hin zu Christus in uns, so kann Er, der Innere Arzt und Helfer, uns entgegenkommen. Danken in jeder Situation bringt uns die Kraft, die Inhalte unserer Notlage zu erfassen und zu beheben. 124
Hilfen, wie wir uns von falschem Denken befreien können, um Platz zu machen für Freiheit, Liebe und Harmonie. Liebe heilt jede Wunde. 128
Krankheit ist nicht der Wille Gottes. 132
Die Kraft Gottes kennt keine Grenzen. Durch unsere Zweifel machen wir es Gott unmöglich, in uns zu wirken. 135
Nimm dich zurück, und überlege, bevor du sprichst. Halte inne, und frage dich, warum du immer dieselbe Denkspule abspulst. 136
Unsere Lebensaufgabe: die Gottes- und Nächstenliebe wieder zu erlangen. Daraus entwickelt sich innere Stärke und die Gewissheit:
die große Güte und Liebe wohnt in uns. 138
Anhang. 139