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Kapitaldienstfähigkeit

Ulrich Bantleon (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Infotext: Kapitaldienstfähigkeit als Schnittpunkt zwischen Kreditnehmer, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater und Kreditinstitut Problemstellung Die Ermittlung der Kapitaldienstfähigkeit als zentrales Bonitätskriterium gehört zur täglichen Praxis der Kreditbearbeitung. Den Handlungsrahmen hierfür setzen nicht nur in allgemeiner Form die Grundsätze ordnungsmäßiger Geschäftsführung, sondern speziell die Gesetzesnorm des § 18 KWG (Verpflichtung zur Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse). Die Angemessenheit der Vorgehensweise zu beurteilen und hieraus resultierend die Kundenforderungen zu bewerten stellt eines der zentralen Prüffelder im Rahmen der Abschlussprüfung des kreditwirtschaftlichen Jahresabschlusses dar. Für die Kreditwirtschaft, deren Wirtschaftsprüfer wie auch für die Bankenaufsicht ist damit die Ermittlung bzw. Beurteilung der Bonität von Kreditnehmern mittels der Kapitaldienstfähigkeit langjährige Übung. Dagegen wurden Kreditnehmer und ihre Wirtschaftsprüfer, Steuerberater bzw. Unternehmensberater mit der Kapitaldienstfähigkeit durch die Banken erst in den letzten Jahren nachhaltig konfrontiert. Zusätzlich rückt auch Basel II mit seiner Forderung, die wirtschaftlichen Verhältnisse von Kreditnehmern umfassend und strukturiert zu analysieren, Kennzahlen wie die Kapitaldienstfähigkeit besonders ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Im völligen Gegensatz zur steigenden Bedeutung des Begriffs "Kapitaldienstfähigkeit" konnte sich bis jetzt noch keine allgemein gültige inhaltliche Interpretation etablieren. Eine intensive umfassende Diskussion über das Beurteilungskriterium "Kapitaldienstfähigkeit" ist allerdings derzeit auch nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion z. B. im Bereich der Jahresabschlussanalyse. Dieses Ergebnis ist bemerkenswert, muss doch der Kapitaldienstfähigkeit bei der Bildung von Einzelwertberichtigungenauf Forderungen die zentrale Rolle zugewiesen werden. Je "variabler" der Umgang mit der Ermittlung der Kapitaldienstfähigkeit ist, desto mehr muss auch der Härtegrad der Wertberichtigungen schwerfallen. Die praktische Umsetzung ist von einer vielfältigen Differenzierung der Berechnungsmethoden geprägt. Je nach Berücksichtigung von z. B. angemessenem kalkulatorischem Unternehmerlohn, der Ertragsteuerbelastung der Gesellschafter, Reinvestitionsnotwendigkeiten, Einlagen der Gesellschafter sowie betriebswirtschaftlicher Anforderungen an Mindestkapitaldiensterfordernisse bzw. von Tilgungssurrogaten kann die Kapitaldienstfähigkeit institutsbezogen unterschiedlich beurteilt werden. Unter Einbezug notwendiger steuerlicher Effekte weitet sich die Schwankungsbreite der Analyseergebnisse weiter aus. Ziel und Aufbau Ziel dieses Buchs ist es, die Methodik der Kapitaldienstfähigkeitsrechnung zu beschreiben, sie in die Analyseinstrumentarien der Rechnungslegung einzuordnen sowie umfangreiche Hinweise zur praktischen Handhabung zu geben. Die Grundlagen werden vielfach unter Zuhilfenahme einfach gelagerter Geschäftsvorfälle und Unternehmensstrukturen dargestellt. Hierin spiegelt sich die Überzeugung wider, dass die Logik der Finanzierung unabhängig von der Unternehmensgröße ist. Da es sich um ein Grundlagenwerk handelt, wurde auf eine umfassende Übertragung des entwickelten Systems auf rechtsformspezifische, branchenspezifische und unternehmensstrukturspezifische Besonderheiten verzichtet. Auf eine mögliche Diskussion der Kapitaldienstfähigkeitsrechnung unter dem Blickwinkel von Unternehmensbewertungskonzepten wurde ebenfalls verzichtet. Ergänzende Fragestellungen aus der Anwendung von IAS/IFRS können nur im Ansatz in Kapitel 11 diskutiert werden. Die umfassende Aufarbeitung dieser Problematiken soll einem zweiten Buch oder Fachartikeln der Verfasser vorbehalten bleiben. Die Verfasser gewichten den Praxisbezug sehr stark. Dem interessierten Leser werden allerdings durch Quellenangaben Möglichkeiten zur weiteren wissenschaftlichen Vertiefung gezeigt. In Kapitel 2 wird nach der Einführung und der Darstellung von Grundlagen insbesondere der aktuelle Diskussionsstand aufgezeigt und die verwendeten Definitionen werden eingeführt. Eine Kurzdarstellung des § 18 KWG (Offenlegung der wirtschaftlichen Verhältnisse) und seines grundsätzlichen Einflusses auf die Durchführung der Kapitaldienstfähigkeitsrechnung schließt das Kapital ab. Die angewandte Methodik für die Kapitaldienstfähigkeitsrechnung wird in Kapitel 3 entwickelt und in einen Gesamtrahmen der Rechnungslegung eingeordnet, außerdem werden alternative Konzepte vorgestellt und bewertet. Danach erfolgt die gesonderte Behandlung der beiden Säulen der Kapitaldienstfähigkeitsrechnung: Ermittlung des Kapitaldiensts (Kapitel 4 und 5) und Ermittlung des erweiterten Cashflows (Kapitel 6 und 7). Hierbei werden jeweils zuerst die Grundlagen und die notwendigen Informationsquellen genannt. Danach erfolgt die praktische Umsetzung ausgewählter Problemstellungen. Hierzu wird von der Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung in der Form des Gesamtkostenverfahrens ausgegangen. Die Auswirkungen aus der Anwendung des Umsatzkostenverfahrens sollten im Rahmen der zusätzlich geplanten Veröffentlichungen zu Auswirkungen aus der Anwendung der IAS/IFRS analysiert werden. Angesichts der wachsenden Bedeutung steuerlicher Fragestellungen für die Kapitaldienstfähigkeit werden diese ausführlich behandelt. Wird festgestellt, dass die Kapitaldienstfähigkeit nicht gegeben ist, führt dies unmittelbar zur Fragestellung über die Maßnahmen zur Wiedererreichung. Die Akzeptanz dieser Strategien zur Wiedererreichung der Kapitaldienstfähigkeit mündet dann in Risikobemessung oder deren Verzicht im Rahmen der unterjährigen Risikosteuerungsmodelle der Kreditinstitute bzw. bei der Bewertung der Kundenforderungen im Rahmen der Jahresabschlussaufstellung. Der Fragestellung "Wiedererreichung der Kapitaldienstfähigkeit" wurde deshalb ein eigenes Kapitel (Kapitel 8) eingeräumt. Falls Risikoabschirmung im Jahresabschluss bei nicht gegebener Kapitaldienstfähigkeit notwendig ist, stellt sich sofort die Frage, ob der Umfang der Risikoabschirmung nur mit "ganz oder gar nicht" zu beantworten ist oder ob Teilabschirmungen unter Teilkapitaldienstfähigkeitskalkülen angemessen sind und welche Konkretisierungen ggf. hierfür zu fordern sind. Diese Fragestellungen werden im Kapitel 9 diskutiert. Aufgrund der weitgehenden Vergangenheitsbetrachtung der periodischen Rechnungslegung im Gegensatz zur Notwendigkeit, die zukünftige nachhaltige Kapitaldienstfähigkeit zu beurteilen, rückt die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) als zeitnahe Informations- und Analysequelle neben Planungsrechnungen in den Mittelpunkt der Analyse. Die Aussagekraft einer Betriebswirtschaftlichen Auswertung wird im Kapitel 10 einer gesonderten Betrachtung unterzogen. Das Buch schließt in Kapitel 11 mit der Darstellung und Beurteilung von Entwicklungstendenzen, wie der Integration der Kapitaldienstfähigkeit in die internen Ratingkonzepte nach Basel II, ab. Hierdurch wird dem Leser geholfen, zukünftige Fragestellungen zu antizipieren. Weiterhin wird in diesem Kapital nochmals der Zielkonflikt zwischen Wirtschaftlichkeit und Exaktheit der Kapitaldienstfähigkeit problematisiert.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
28.09.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783802111389
Herausgeber
IDW
Titel in Originalsprache
Kapitaldienstfähigkeit Grundlagen - Ermittlung - Strategien
Sonderedition
Nein
Autor
Ulrich Bantleon
Seitenanzahl
348
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Grundlagen - Ermittlung - Strategien
Thema-Inhalt
KFFK - Bankwirtschaft KJM - Management und Managementtechniken
Höhe
235 mm
Breite
17 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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