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Technische Daten
Erscheinungsdatum
09.06.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783437571800
Herausgeber
Urban & Fischer in Elsevier
Sonderedition
Nein
Autor
Georgos Vithoulkas
Seitenanzahl
330
Auflage
6
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Autorenporträt
Prof. Georgos Vithoulkas
1966 Abschluss der Homeopathic Medical College in Bombay mit einer Auszeichnung des Indian Institute of Homeopathy1970 Gründung der Athener Klinik für Homöopathie, an der fast alle heute in Griechenland homöopathisch tätigen Ärzte ausgebildet werden. Erscheinen von "Homöopathie - Medizin der Zukunft"seit 1976 internationale Seminare für Homöopathie 1978 Gründung einer internationalen Stiftung für klassische Homöopathie in den USA. Erscheinen von "Die wissenschaftliche Homöopathie".1987 Beginn der Entwicklung des V.E.S. (Vithoulkas Expert System), eines hochentwickelten Computersystems, in Zusammenarbeit mit der Universität von Namur, Belgien 1995 Einweihung der "International Academy for Classical Homeopathy" auf Alonissos in Griechenland1996 Aufnahme der Lehrtätigkeit zur vierjährigen Ausbildung an der Internationalen Akademie für Klassische Homöopathie1996 Right Livelyhood Award, der so genannte alternative Nobelpreis Er hält regelmäßig Seminare auf der griechischen Insel Allonisos, in den USA (z.B. Stanford Medical School), in England, Belgien, Norwegen, u.a.
Schlagwörter
Homöopathie, Lernstrategien, Die wissenschaftliche Homöopathie, Lehrbuch
Inhaltsverzeichnis
I Theoretische Grundlagen
1. Gesetze und Prinzipien des Heilens
1.1 Der Mensch in seiner Umwelt
1.1.1 Abwehrgefüge gegen krankmachende Stimuli
1.1.2 Umweltreize und Reaktionstypen
1.1.3 Tätigkeiten des gesunden Organismus
1.2 Die drei Seins-Ebenen des Menschen
1.2.1 Geistige Ebene
1.2.2 Emotionale Ebene
1.2.3 Physische Ebene
1.3 Definition und Maßstab der Gesundheit
1.4 Der Mensch als komplexe Ganzheit
1.4.1 Abwehrsymptome
1.4.2 Einflüsse auf das Abwehrgefüge
1.4.3 Schwerpunkt der Störung
1.4.4 Verlaufsbahnen bei Krankheiten, Embryologie
1.5 Die Lebenskraft
1.5.1 Das Wirken der Lebenskraft beim Erkranken des Organismus
1.5.2 Abwehrgefüge als Aspekt der Lebenskraft
1.6 Das Gesetz der Heilung
1.6.1 Therapeutisches Agens
1.6.2 Gesamtheit der Symptome
1.6.3 Das Ähnlichkeitsgesetz
1.6.4 Samuel Hahnemann
1.7 Homöopathische Arzneimittel
1.7.1 Arzneimittelprüfung
1.7.2 Therapeutische Wirkung auf das dynamische Feld
1.7.3 Arzneimittelpotenzierung
1.8 Dynamische Wechselwirkungen von Krankheiten
1.8.1 Akute Krankheiten
1.8.2 Unterdrückende Therapien
1.8.3 Impfungen
1.9 Prädisposition für Erkrankungen
1.9.1 Miasmenlehre Hahnemanns
1.9.2 Chronische Schwächung des Abwehrgefüges (Empfindlichkeit)
1.9.3 Prädispositionsschichten
1.9.4 Miasmatische Behandlung
II Praktische Grundlagen
Einleitung
2 Arzneimittelfindung und Verschreibung
2.1 Entstehung eines homöopathischen Mittels
2.1.1 Arzneiprüfung am Gesunden
2.1.2 Vorbereitung für eine Arzneiprüfung
2.1.3 Das Experiment
2.1.4 Arzneimittellehre (Materia Medica)
2.2 Herstellung eines homöopathischen Mittels
2.2.1 Herkunft und Bearbeitung der Rohstoffe
2.2.2 Standardisierte Arzneimittelzubereitung
2.2.3 Nomenklatur
2.2.4 Hahnemanns Beschreibung der Herstellung von Causticum
2.2.5 Hahnemanns Beschreibung der Verreibung (Trituration)
2.3 Sachgemäße Handhabung des homöopathischen Mittels und Störfaktoren
2.3.1 Wirksames Verabreichen eines Arzneimittels
2.3.2 Antidotierung
2.4 Fallaufnahme (Anamnese)
2.4.1 Rahmenbedingungen
2.4.2 Ermitteln der Symptome
2.4.3 Aufschreiben der Symptome
2.4.4 Schwierige Fälle
2.4.5 Anamnese im akuten Fall
2.5 Bewerten der Symptome
2.5.1 Gewichtung von Symptomen
2.5.2 Das homöopathische Repertorium
2.6 Fallanalyse und Erstverordnung
2.6.1 Prognostische Beurteilung des Falles
2.6.2 Fallanalyse für Anfänger
2.6.3 Fallanalyse für Fortgeschrittene
2.6.4 Wahl der Potenz
2.6.5 Einzelmittel
2.7 Zweite Konsultation und Folgeverschreibung
2.7.1 Die Zeitspanne zwischen den Konsultationen
2.7.2 Ablauf der zweiten Konsultation
2.7.3 Homöopathische Erstverschlimmerung (Reaktionsphase)
2.7.4 Bestandsaufnahme bei der zweiten Konsultation
3 Langzeitstrategie ((long term management))
3.1 Prinzipien der konstitutionellen Behandlung
3.1.1 Grundregeln
3.1.2 Anwendung der Grundregeln
3.1.3 Patienten mit starkem Abwehrgefüge
3.1.4 Patienten mit schwerer miasmatischer Vorbelastung
3.1.5 Unheilbare Patienten
3.2 Reaktionstypen vier bis sechs Wochen nach der Erstverordnung
3.3 Akute Erkrankungen während der konstitutionellen Behandlung
3.3.1 Gruppe A: Infektanfälligkeit vor Beginn der konstitutionellen Behandlung, mit Beginn der Behandlung
3.3.2 Gruppe B: Infektanfälligkeit vor Beginn der konstitutionellen Behandlung, mit Beginn der Behandlung
3.3.3 Gruppe C: Rezidivierende akute Erkrankungen als Ausdruck der chronischen Krankheit
3.3.4 Gruppe D: Infektanfälligkeit vor Beginn der konstitutionellen Behandlung, zu Beginn der Behandlung, im weiteren Verlauf
3.3.5 Gruppe E: Rezidivierende interkurrente Infekte als Zeichen dafür, dass die nächst höhere Gesundheitsstufe noch nicht erreicht ist
3.4 Komplizierte Fälle
3.4.1 Homöopathisch verdorbene Fälle
3.4.2 Allopathisch geschädigte oder unterdrückte Fälle
3.4.3 Patienten im Endstadium
3.4.4 Vom Sinn bewussten Sterbens
3.5 Sozioökonomische und politische Folgerungen
III Anhang
Arsenicum album
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