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Technische Daten
Erscheinungsdatum
22.09.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783771644673
Herausgeber
Fackelträger Verlag
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
288
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Manfred Beier Fotografien aus dem größten Privatarchiv der DDR. 1949-1970
Autorenporträt
Der Fotograf: Manfred Beier (1927–2002) war von 1946 bis 1980 Lehrer für Erdkunde, Deutsch, Englisch und Astronomie in Ostberlin, danach bis 1990 Oberreferent bei der Deutschen Außenhandelsbank der DDR. Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs entdeckte er seine Leidenschaft für die Fotografie. Er betrieb diese ohne jeglichen Sinn für Kommerz, aber mit Professionalität und Akribie. Die Exaktheit, mit der er seine Motivwahl dokumentierte, macht die Sammlung zu einem äußerst wertvollen historischen Dokument. Der Herausgeber: Als Manfred Beier im Jahr 2002 stirbt, kümmern sich seine Söhne Wolfram Gerhard, geboren 1966, und Nils Beier, geboren 1968, fortan um die Sammlung und geben dem Ganzen einen Namen: 'Sammlung Beier – das fotografische Gedächtnis des Alltags der DDR'. Nils Beier ist der Herausgeber des vorliegenden Bandes. Die Sammlung: Nach dem Tod ihres Vaters finden Wolfram Gerhard und Nils Beier ein zunächst unüberschaubares Konvolut an Filmen, Negativen und technischem Zubehör vor. Die Söhne machen erste Abzüge und erkennen die überdurchschnittliche technische Qualität. Sie entschließen sich, die Fotografien der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Es werden erste Ausstellungen organisiert, das Interesse wächst, und allmählich wird die Bedeutung der Sammlung deutlich. Seit 2009 gehört die Sammlung zum Bestand des Bundesarchivs und wird systematisch erschlossen.
Schlagwörter
DDR, lebten, Alltag, wirklich, Beier, Fotografien
Thema-Zusatz
zweite Hälfte 20. Jahrhundert (1950 bis 1999 n. Chr.)