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Beschreibung
rzählung / Herausgegeben nach der Handschrift im Robert-Musil-Institut und mit einem editorischen Bericht versehen von Annette Steinsiek und Ursula A. Schneider. Mit einem Nachwort von Christine Wigotschnig. Christine Lavants poetische Erzählung ist das Psychogramm eines kranken Landkindes, das versucht, sich mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln der Welterklärung in der fremden Umgebung eines Spitals zurechtzufinden. Seine "Arme-Leute-Krankheit", wegen der es von oben bis unten verbunden ist, seine schwere Kurzsichtigkeit und seine Armut machen das Mädchen zur Außenseiterin im Spital. Lavant erzählt in unvergesslichen Bildern, frei von Sentimentalität und mit höchst lyrischer Sprache ganz aus der Perspektive des Mädchens.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2000
Sprache
Deutsch
EAN
9783701310104
Herausgeber
Otto Müller Verlag GmbH
Sonderedition
Nein
Autor
Christine Lavant
Seitenanzahl
104
Einbandart
Gebundene Ausgabe

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4.1
Aus 11 Bewertungen zu Das Kind
Aus 11 Bewertungen zu Das Kind
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Top
Cansu G. - Bewertet am 16.11.2022
Zustand: Exzellent
Wie neu!
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Mega
Stephanie D. - Bewertet am 31.08.2022
Zustand: Exzellent
Fitzek ist einfach der beste!!
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keine Empfehlung für Leser, die spannende und nachvollziehbare Thriller lieben
Evelyne W. - Bewertet am 08.05.2022
Zustand: Gut
Auf das Buch machten mich Bekannte aufmerksam. Sie konnten das Buch nicht einordnen und wollten meine Meinung. Also hatte ich keine Erwartungen. Was gut war, denn auch ich war enttäuscht. Die Zusammenführung des Strafverteigers Robert Stern mit dem Kind (Junge 10 Jahre alt) wurde von einer Krankenschwester organisiert, Der Junge macht Stern klar, dass er vor 15 Jahren begonnen hat Menschen umzubringen, was ja eigentlich nicht sein knn. Aber der Junge kann gleich einen Toten aufzeigen. Und nun fängt es an mit den Ermittlungen. Aber der Junge ist schwer krank und wurde psychologisch behandelt, was sein Wesen sehr beeinflusst. Und er hat aber Erinnerungen, die irgendwie hinweisen, dass er wirklich ein Mörder ist. Es wird immer unwirklicher. Stern muss sehen wie er damit klar kommen soll. Und gerät in einen Strudel von Ereignissen, die ihn und sein Umfeld und den Jungen in große Gefahr bringen. Stern selbst kommt auch ins Visier bei den polizeilichen Ermittlungen. Außerdem wird Stern auch noch mit tragischen Ereignissen aus seinem Leben auf grauseme Weise konfrontiert. Was das ganze Geschehen noch verwirrender macht. Erst nach weiteren Tatsachen und Ereignissen aus verschiedenen Richtungen wird die Lösung gebracht. Aber die ganzen Handlungen sind nicht nachvollziehbar und zu konstruiert geschrieben. Auch wenn der Junge so beschrieben ist, dass man viel Mitleid mit ihm hat, bleibt es nicht nachvollziehbar. Fazit: Aus meiner Sicht keine Empfehlung.
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cool
peter s. - Bewertet am 06.08.2020
Zustand: Sehr gut
cool
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1a
peter s. - Bewertet am 24.06.2020
Zustand: Sehr gut
top
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