Einleitung
A Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS)
I Vorläufer des MfS: „K5“
II Gründung und Aufbau des MfS
1 Kompetenzzuwachs für das MfS
2 Die Krise des 17. Juni 1953 für das MfS
3 Die Ära Wollweber 1953 – 1957
4 Die Machtübernahme durch Mielke 1957 – 1971
5 MfS-Tätigkeit unter der Regierung Honecker 1971 – 1989
III Auflösung des MfS und seines Nachfolgers Amt für Nationale Sicherheit (AfNS)
IV Persönlichkeiten des MfS
1 Wilhelm Zaisser
2 Ernst Wollweber
3 Erich Mielke
B Auftrag und Selbstverständnis des MfS
I Konspiration und Geheimhaltung
II DDR-interne Aktionsfelder des MfS
III DDR-externe Aktionsfelder des MfS
IV Rekrutierung von MfS-Mitarbeitern
1 Die Hauptamtlichen Mitarbeiter (GMS-Systeme)
2 Inofflzielle Mitarbeiter des MfS
V Die Struktur des MfS / Zentrale Diensteinheiten des MfS
1 Leitung des MfS
2 Arbeitsgruppe des Ministers (AGM)
3 Wachregiment Feliks E. Dzierzynski
4 Zentrale Auswertungs- und Informationsgruppe (ZAIG)
5 Hauptabteilung Kader und Schulung
6 Hauptabteilung II
7 Abteilung M
8 Hauptabteilung IX
9 Abteilung XIV
10 Hauptabteilung XVIII
11 Hauptabteilung XX
12 Hauptabteilung VI
13 Hauptabteilung VIII
14 Hauptabteilung III
15 Hauptverwaltung Aufklärung
VI Die Zusammenarbeit vom MfS und KGB
VII Das Verhältnis von SED und MfS / Das MfS als „Schild und Schwert“ der Partei
C Arbeitsmethoden des MfS
I Methoden der geheimdienstlichen Tätigkeit
1 Sicherheitsüberprüfungen
2 Operative Personenkontrollen (OPK)
3 Operative Vorgänge (OV)
II Beispiele für die Arbeitsmethoden des MfS
1. Beispiel: Untergrundkampf gegen den Untersuchungsausschuss freiheitlicher Juristen in Berlin (West)
2. Beispiel: Haftbedingungen und Geständnisproduktion in den Untersuchungshaftanstalten des MfS
Fazit
Literaturverzeichnis
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