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Das Jüdische Museum in Berlin

Daniel Libeskind (Unbekannter Einband)

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Beschreibung
Das Jüdische Museum in Berlin Ein Bau als Skulptur. Architektur als Kunst? Am spektakulären Bau des Jüdischen Museums in Berlin entzünden sich derzeit grundsätzliche Fragen zeitgenössischer Museumsarchitektur. 4500 Quadratmeter bespielbare Ausstellungsfläche, zahlreiche unbespielbare "voids", die auf das unwiederbringlich Vergangene, das unersetzbar Ausgelöschte verweisen, umreißen die zahllosen Vorgaben, die der Architekt zukünftigen Nutzern mit auf den Weg gibt. Das vorliegende Buch soll Neugier wecken, die Faszination des Bauwerks und seines Entstehungsprozesses nachvollziehbar werden lassen. In beeindruckenden Fotos nähert sich die namhafte Londoner Architekturfotografin Hélène Binet dem Gebäude; in einem ausführlichen Gespräch entwickelt Daniel Libeskind das intellektuelle Umfeld seiner Architektur, seine Beziehung zur Stadt Berlin und ihrer so ambivalenten Geschichte, zum Berliner Judentum und seinen Betrachtern, zu den möglichen Funktionen eines Museums im ausgehenden 20. Jahrhundert. "Ich fand, ein Museum sollte nicht eine Kultur simulieren, es sollte vielmehr eine Distanz zwischen sich und dem Publikum schaffen, sich das Publikum entfremden oder es einbeziehen, um es zu einer Entscheidung zu zwingen, was nun genau wo und auf welche Weise in einem Museum zu tun sei, dessen spezifische Funktion die Geschichte einer Stadt - und eines Symbols - ist. Die Erweiterung des Berliner Museums. ist daher ein Versuch, einem gemeinsamen Schicksal Ausdruck zu verleihen, einem Schicksal, das von allen geteilt wird, von Juden und Nicht-Juden, Berlinern und Nicht-Berlinern, von denen, die im Ausland, und denen, die in der Heimat leben, von denen in der Verbannung und denen in der Wildnis." Daniel Libeskind
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Technische Daten


EAN
9789057050985
Herausgeber
Verlag der Kunst Amsterdam
Autor
Daniel Libeskind
Einbandart
Unbekannter Einband
Höhe
280 mm
Breite
24 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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