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Beschreibung

Gattin Carolyn (Annette Bening) geht fremd und Tochter Jane (Thora Birch) übt sich in Unnahbarkeit. So besteht der einzige Höhepunkt des Tages für Familienvater Lester (Kevin Spacey) darin, allmorgendlich unter der Dusche zu onanieren. Da verguckt sich der Mittvierziger in Janes Freundin Angela (Mena Suvari) und beschließt, sein Leben umzukrempeln. Der Job wird gekündigt, der Van gegen einen Sportwagen eingetauscht, mit Hanteln gegen den Bierbauch vorgegangen. Und damit sich auch im Gehirn ein entspanntes Gefühl einstellt, lässt sich Lester vom skurrilen Nachbarsjungen mit Marihuana versorgen. Mit seiner rabenschwarzen Tragikomödie avancierte Regie-Debütant Sam Mendes zum strahlenden Sieger der Oscar-Verleihung 2000. Fünf Trophäen, darunter die für die beste Regie, den besten Film und den besten Hauptdarsteller, gingen an diese schonungslose Abrechnung mit dem amerikanischen Traum. Obwohl Pessimismus statt des üblichen US-Optimismus und Frust statt Freude dieses blendend beobachtete Meisterwerk bestimmen, zeigte sich das Kino-Publikum begeistert und machte "American Beauty" zu seinem Liebling.

Hersteller: Paramount Home Entertainment Germany, Betastr. 10c, Unterföhring, 85774, Info_Germany@Paramount.com

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

Technische Daten


Erscheinungsdatum
19.08.2011
Sprache
deutsch
EAN
4010884243673
Herausgeber
Paramount
Titel in Originalsprache
American Beauty
Auszeichnungen
Oscar-Verleihung - Academy Awards 1999 (Kategorie "Bester Film") Golden Globe 2000 (Kategorie "Bester Film (Drama)") Bogey - Box Office Germany Award 2000 (Kategorie "1000 Besucher pro Kopie am Startwochenende") British Academy Film Award 2000 (Kategorie "Bester Film")
Altersfreigabe
16
Bildformat
21:9
Laufzeit
122 m
Datenträger Typ
Blu-ray Disc
4.3
Aus 4 Bewertungen zu American Beauty
Aus 4 Bewertungen zu American Beauty
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Alle Bewertungen, die wir veröffentlichen, wurden von echten rebuy Nutzer:innen geschrieben.
Lohnenswert
Dirk R. - Bewertet am 14.02.2018
Zustand: Sehr gut
Oberflächlich gesehen führt die dreiköpfige Familie Burnham ein gutes Leben, inklusive Eigenheim und 4.000 Dollar Sofa. Der spießige Werbefachmann Lester Burnham (K. Spacey) befindet sich allerdings in einer tiefen Midlife Crisis: Er ist ebenso unzufrieden mit seinem Job wie mit der Beziehung zu…  seiner karrieresüchtigen Frau Carolyn (A. Benning) und seine Tochter Jane (T. Birch) sieht in ihm nur noch einen erbärmlichen Versager. Da ist es auch nicht sonderlich hilfreich, dass Lester sich in Janes Schulfreundin Angela (M. Suvari) verliebt und daraufhin beginnt, seinen Körper zu trainieren. Sein Leben nimmt allerdings eine entscheidende Wendung, als nebenan neue Nachbarn einziehen und Lester den Sohn dieser Familie, Ricky Fitts (W. Bently), auf einer Party näher kennenlernt. Lester deckt sich bei Ricky mit Drogen ein, provoziert dann den (mit ordentlicher Abfindung versehenen) Rauswurf aus seiner Firma und beginnt, seine Träume auszuleben; unter anderem kauft er sich sein Traumauto (einen Pontiac Firebird). Allerdings eskaliert der Konflikt mit seiner Frau zunehmend, die sich schließlich auf eine Affäre mit ihrem Konkurrenten Buddy Kane (P. Gallagher) einlässt. Unterdessen kommen sich Lesters Tochter Jane und Ricky allmählich näher, während Rickys Vater Lesterverdächtigt, eine homosexuelle Beziehung zu seinem Sohn zu unterhalten – ein Missverständnis mit schwerwiegenden Konsequenzen… Bei vielen Filmen erweist sich ein „OffSprecher“ im Nachhinein als keine sonderlich gute Idee. Bei American Beauty jedoch funktioniert dieses Stilmittel perfekt: Sam Mendes lässt seinen Hauptcharakter Lester von Anfang an als OffErzähler post mortem berichten, wie es schlussendlich zu dessen Ableben kommt („In weniger als einem Jahr bin ich tot. Natürlich weiß ich das jetzt noch nicht.“). Da der Zuschauer bereits zu Beginn weiß, dass der Hauptcharakter am Ende sterben wird, bezieht der Film seine Spannung aus der Frage, wie es dazu kommt, bzw. wer am Ende verantwortlich für den gewaltsamen Tod Lesters ist. Bis es so weit ist, erlebt der Zuschauer, wie der zu Beginn in einer Art Lethargie gefangene Lester, Stück für Stück seine Lebensfreude wiedergewinnt. Den Film aber auf diese Charakterentwicklung (die im Übrigen auch für einige wahnsinnig witzige Szenen verantwortlich ist, beispielsweise das Gespräch mit dem „Effizienzexperten“) zu reduzieren, würde ihm allerdings kaum gerecht. Zu komplex sind die sozialen Interaktionen zwischen den weiteren Personen, zu universell sind die Themen, welche der Film sonst noch behandelt. Da wären zum Beispiel: Eine Liebesgeschichte zwischen einem Erwachsenen und einer jugendlichen Frau. Ein klassischer Vater-Tochter-Konflikt, der seine Ursache (auch) im Erwachsenwerden der Tochter hat. Eine Ehe, die fast zwangsläufig den Bach hinunter, weil beide Partner sich so weit auseinandergelebt haben, dass es de facto schon lange keine Ehe mehr ist. Der beinahe fanatische Hass auf Homosexuelle. Die Schönheit, die man (wenn man denn möchte) in den alltäglichsten Situationen immer wieder erkennen kann. Dies ist im Übrigen ein entscheidendes Leitmotiv des Films und Mendes schafft es, diese Schönheit in wunderbare Bilder zu packen. Dabei sind vor allem die Tagträume Lesters genial inszeniert, besonders beeindruckend sind aber auch die mit (billiger) SD-Digitalkamera aufgenommenen Sequenzen. Unterm Strich ist American Beauty das beste Beispiel dafür, was für ein genialer Film herauskommen kann, wenn alle Beteiligten Höchstleistungen abliefen: Das fängt bei dem originellen, ebenso tragischen wie komischen Drehbuch von Autor Alan Ball an, das über fantastische Dialoge verfügt. Ihm gelingt das Kunststück, ebenso nachdenklich zu stimmen, wie unterhaltsam zu sein. Perfekt umgesetzt wird das dann von einem grandiosen Cast, bei dem zwar leider nur Kevin Spacey für die beste Rolle seines Lebens den verdienten Oscar bekommen hat, alle anderen Schauspieler eine solche Auszeichnung aber auch verdient gehabt hätten. Hier merkt man, dass Mendes aus dem Theaterfach kommt und die Schauspielführung zu seinen ganz großen Stärken zählt. Zusammen mit dem wunderbaren Soundtrack und der fantastischen, ebenfalls Oscarprämierten Kamera-arbeit schafft Mendes mit diesen Zutaten einen Film, den man als Kunstwerk sehen muss: vollgepackt mit bemerkenswerten, unfassbar schönen Filmmomenten zeigt American Beauty dem Zuschauer, wie schön das Leben trotz oder gerade wegen seiner vielen Absurditäten sein kann. Der stärkste Verdienst des Filmes ist es, dass er zwar nicht mit einem „Happy End“ im eigentlichen Sinne endet, der Zuschauer aber dennoch während der letzten Szenen – wie die Hauptperson Leser selbst ein Lächeln auf dem Gesicht hat. Das Bild ist im Ganzen gut und stellt eine deutlich sichtbare Verbesserung gegenüber der DVD dar, hat aber mit einigen kleineren Problemen zu kämpfen. Obwohl die Blu-ray mit Sicherheit die qualitativ beste Option ist, sich American Beauty anzusehen, hinterlässt sie im Bezug auf das Bild ein gewisses „Hier wäre noch mehr drin gewesen“-Gefühl. Die komprimierte deutsche Tonspur von American Beauty ist (wie schon auf der DVD) insgesamt gut, allerdings klingt die englische DTS-HD MA Tonspur hörbar besser. Wie schon beim Bild wurde also leider nicht das Optimum herausgeholt. Keine Extras auf der deutschen Blu-ray - die DVD bietet diese - ebenso die original US - Blu-ray Fazit: Die Story ist nach wie vor Spitzenklasse nur die technische Umsetzung hätte noch besser sein dürfen. Für alle Filmliebhaber sei gesagt - es gibt nicht viele Drama Streifen die so gelungen sind wie American Beauty - von daher kann ich nur ein Empfehlenswert aussprechen. PS: Die Bewertung wurde leicht verändert von einem anderen Portal übernommen.
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Perverser Mitvierziger!
Martina W. - Bewertet am 12.02.2017
Zustand: Gut
Der Mann ist echt unmöglich! Kommt der Sohn und stellt seine Freundin vor und er erwacht zum 2ten Frühling! Solche Männer brauch echt keiner!
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Tolles Kino
anonym - Bewertet am 17.09.2016
Zustand: Sehr gut
Großartiger Film
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Die Neunziger in tollen Bildern
Jens - Bewertet am 22.07.2015
Zustand: Sehr gut
American Beauty spiegelt in vielen Bildern und Metaphern eine Idee wieder - die Idee aus dem eigenen, eintönigen Leben auszubrechen und sich neu zu entdecken. Großartige Arbeit von Kevin Spacey, sowieso einer meiner Lieblingsschauspieler. Euer Jens
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