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Beschreibung
Barbara Blaha  weiß, wovon sie spricht. Aufgewachsen als Kind einer Arbeiterfamilie mit vielen Geschwistern, aber wenig Geld, kennt sie das Gefühl, übersehen zu werden.  Ihr feministisches Bühnenprogramm ist ein überwältigender Erfolg : Tausende haben es bereits gesehen, jede Vorstellung ist ausverkauft. Damit zeigt sie, dass Feminismus endlich in der  Mitte der Gesellschaft  angekommen ist. In ihrem Buch  verbindet  sie  persönliche Geschichten mit Zahlen, Fakten und Studien  und zeigt, warum  ökonomische Fragen  immer auch  feministische Fragen  sind. Sie macht sichtbar, warum Frauen seltener führen dürfen, öfter unterbrochen und schlechter bezahlt werden, weshalb in Branchen mit hohem Frauenanteil die Löhne sinken und selbst ein Vollzeitjob nicht vor der zweiten Schicht zu Hause schützt. „Barbara Blaha schreibt mit kompromissloser Präzision und der Wut einer Frau, die nichts mehr hinnimmt. Ein kluges, kraftvolles, notwendiges Buch.“ Mareike Fallwickl
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
12.02.2026
Sprache
Deutsch
EAN
9783222151644
Herausgeber
Molden Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG
Sonderedition
Nein
Autor
Barbara Blaha
Seitenanzahl
208
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Wie Feminismus alles besser macht
Autorenporträt
Barbara Blaha ist Österreichs profilierteste politische Influencerin. Sie leitet das Momentum Institut und prägt die gesellschaftliche Debatte zu Macht und Geschlecht. Mit ihrem feministischen Bühnenprogramm begeistert sie Tausende. Jetzt legt sie ihr erstes großes Buch vor.

Hersteller: Molden Verlag, Lobkowitzplatz 1, Wien, Österreich, 1010, office@verlagsgruppestyria.at, office@verlagsgruppestyria.at

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4.3
Aus 3 Bewertungen zu Funkenschwestern
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Die Treppe, die keine Einzelstufe ist
Mirjan S. - Bewertet am 03.04.2026
Zustand: Exzellent
„Frauen sollen ihren Job machen, als hätten sie keine Kinder. Und sie sollen Mütter sein, als hätten sie keinen Job.“ (S. 89) Dieser Satz bringt nicht nur das Problem auf den Punkt, sondern auch den bissig-pointierten Schreibstil, der mir bei Barbara Blaha so gut gefällt. Ihr Buch „Funkenschwestern. Wie Feminismus alles besser macht“ ist am 12.02.2026 beim Molden Verlag erschienen. Worum geht’s? Barbara Blaha – Leiterin des Momentum Instituts, Herausgeberin von moment.at und bekannt durch ihr feministisches Bühnenprogramm (das ich schon live erleben durfte) – legt hier ein faktenbasiertes feministisches Sachbuch vor, das Ungleichheit nicht als individuelles Versagen begreift (wie uns so oft weisgemacht wird), sondern als ökonomisches und politisches Systemproblem. Von der Kindheit über Arbeit, Geld, Mental Load und Beziehungen bis hin zu Gewalt und politischem Wandel: Blaha arbeitet sich durch alle Ebenen, auf denen das Patriarchat wirkt. Meine Meinung Respekt! ist das erste Wort, das mir einfällt. Die Recherchearbeit hinter diesem Buch ist beeindruckend. Blaha verbindet Studien aus der Wirtschaftsforschung, der Psychologie, der Soziologie und der Medizin mit einer Sprache, die nie akademisch klingt, sondern immer zugänglich bleibt. Wer wissen will, wie das Patriarchat funktioniert – nämlich als messbares System mit realen Konsequenzen –, bekommt hier einen richtigen „Deep Dive“. Und das vor allem mit einem intersektionalen Ansatz. Lieben wir! Mich haben viele Kapitel angesprochen, aber besonders das zum Thema Lohn und Arbeit sowie die Argumentation gegen den „bereinigten“ Gender Pay Gap: Wer die Struktur „bereinigt“, schiebt der einzelnen Frau die Schuld zu. Denn der Markt ist nicht neutral. Auch das Kapitel zu Gewalt und der Verweis auf die direkte Verbindungslinie vom sexistischen Witz zum Femizid (S. 136) – aka Gewaltpyramide – sind starke Momente im Buch. Was mich aber gleichzeitig beschäftigt hat, war die schiere Menge an Fakten, Studien und Zahlen. Gerade am Anfang musste ich mich sehr daran gewöhnen und konnte immer nur wenig am Stück lesen, weil mich der Informationsgehalt doch etwas erschlagen hat. Und ich lese viele Sachbücher. Was mir da vermutlich geholfen hätte, wären Grafiken oder visuelle Aufbereitungen gewesen, um das Gelesene besser zu verarbeiten. Text allein reicht bei mir gerade bei Sachbüchern, die so faktendicht sind wie dieses hier, leider oft nicht aus, damit ich es gut aufnehmen kann. Gestalterisch mochte ich das Layout und Design zwar, aber eine Entscheidung hat mich sehr gestört: gelb markierte Passagen im Buch, die mir als Leser:in vorgeben, was das Wichtigste ist. Ich bin definitiv Team „Ich unterstreiche selbst“. Denn für jede Person sind andere Aspekte wichtig, und ich möchte selbst entscheiden, was ich hervorhebe. Das mag eine Kleinigkeit sein, hat mich während des Lesens aber immer mal wieder aus dem Flow gerissen. Die Analyse im Buch ist wirklich durchwegs überzeugend, doch das letzte Kapitel fällt dagegen etwas ab. Der Schritt vom Erkennen zum Handeln bleibt vage. Was kann eine Frau* konkret tun, die keine akademische Sprache spricht, wenig Zeit hat und kaum finanzielle Spielräume besitzt? Wie sieht Solidarität im Alltag aus – nicht in der Theorie, sondern im Supermarkt, im Pausenraum, im Klassenzimmer? Diese Fragen sind für mich auch nach der Lektüre noch offen geblieben. Fazit „Funkenschwestern“ ist ein wichtiges, mutiges und faktenstarkes Buch, das Feminismus dort platziert, wo er hingehört: in der politischen und ökonomischen Debatte, nicht im Lifestyle-Regal. Trotz kleiner gestalterischer Kritikpunkte und dem Wunsch nach einem handlungsorientierteren Abschluss ist es ein Buch, das ich gerne weiterempfehle. Es liefert das nötige Handwerkszeug, um strukturelle Ungleichheit zu benennen. Und man muss Dinge benennen können, bevor man sie verändern kann. Herzlichen Dank an den Styria Verlag für das Rezensionsexemplar!
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Wichtiges Thema mit altbekannter Botschaft
Eva M. - Bewertet am 02.03.2026
Zustand: Exzellent
Barbara Blaha weiß wovon sie spricht, wenn sie in ihrem Buch von Feminismus spricht. Sie hat zahlreiche Vorträge zu diesem Thema gehalten und sogar einen Thinktank gegründet, der sich damit befasst. In fünf großen Kapiteln erzählt sie von den Ungerechtigkeiten, denen Frauen und andere Minderheiten jeden Tag ausgesetzt sind. So geht es Stereotype, die Frauen am Aufstieg hindern oder Probleme in der Arbeitswelt. Gleichzeitig verknüpft sie diese Fakten und Statistiken mit ihrem Leben oder anderen Beispielen aus der Geschichte oder Social Media. Dadurch werden die Zahlen erst erlebbar. Auch sind ihre Texte immer wieder mit einer Prise Humor gewürzt, sodass man ob all der Ungerechtigkeiten nicht sofort die Flinte ins Korn werfen möchte. Leider enttäuscht das Buch jedoch dann auf den letzten Metern, denn ihre Kernbotschaft im letzten Kapitel ist dann, dass Frauen zusammenhalten müssen und man nur gemeinsam etwas gegen das Patriarchats tun kann.
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Feminismus vom Feinsten!
Victoria M. - Bewertet am 28.02.2026
Zustand: Exzellent
Das grelle Gelb, das sich bei der Gestaltung durch das ganze Buch zieht, fällt sofort auf. So werden Überschriften und Wichtiges deutlich hervorgehoben. Die Autorin ist knallhart und das spiegelt sich in der Gestaltung des Buches wider. Ihr Buch soll die Leser*innen wach rütteln. Auch kommt die Autorin direkt sympathisch rüber. Fakten wechseln sich mit beschriebenen Situationen aus dem Alltag ab. Dabei stützt die Autorin alles mit Studien. Bei Bedarf kann man hier dann noch mal genauer reinlesen. Erschreckend fand ich, wie oft wir manchmal alltägliche diskriminierende Situationen im Patriarchat als normal empfinden, nur, weil wir es von Geburt an so gewohnt sind und es so in unseren Köpfen verankert ist. Das zeigt, dass es noch ein weiter Weg bis zur Geschlechtergleichheit und Gerechtigkeit ist. Ein wichtiges Buch, das zum Nachdenken anregt und uns unsere Gesellschaft mal mit anderen Augen sehen lässt!
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