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Optischer Zustand
Beschreibung
Was bedeutete es in der heutigen Gesellschaft, die Opferrolle zu erleben und Verwundbarkeit zu zeigen? Schwäche zu zeigen galt lange als Tabu. Heute kann, wer sich als Opfer sieht, mit Aufmerksamkeit und Empathie rechnen. Sieger und Helden taugen nicht mehr selbstverständlich als Vorbilder. Die Philosophin Maria-Sibylla Lotter erklärt diesen Wandel mit der weiten Verbreitung psychotherapeutischen Denkens und den vielfältigen Formen der Erinnerung an die Opfer politischer Gewalt. Damit wird die Gesellschaft menschlicher, geht aber das Risiko ein, dass Menschen in der Opferrolle Handlungsfähigkeit und Autonomie einbüßen. Reden wir allzu schnell von Opfern? Müssen wir uns darin üben, Konflikte und Verletzungen als unvermeidliche Erfahrungen zu akzeptieren? Maria-Sibylla Lotter wirft einen kühlen Blick auf eine aufgeregte Debatte.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
17.03.2026
Sprache
Deutsch
EAN
9783446282278
Herausgeber
Hanser, Carl
Sonderedition
Nein
Autor
Maria-Sibylla Lotter
Seitenanzahl
288
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
Pappband

Hersteller: Carl Hanser Verlag, Vilshofener Straße 10, München, Deutschland, info@hanser.de, Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG

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4.0
Aus 2 Bewertungen zu Opfer
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Großartiges Thriller-Debüt
Michael S. - Bewertet am 20.10.2019
Zustand: Sehr gut
Gleich auf den ersten Seiten habe ich es gemerkt (bzw. gehofft), dass es ein großartiger Thriller ist. Die Schreibweise, die Geschwindigkeit, das Mitgerissensein, die unbedingte Neugierde wissen zu wollen, wie es weitergeht. Diese Spannung habe ich fast im gesamten Buch gespürt, das hat es für mich so lesenswert gemacht. Sehr gut fand ich, dass das Buch in mehrere Teile gegliedert ist, ab dem 2. Teil lesen wir diesen Thriller aus einem anderen Blickwinkel, das macht es nochmal besonders spannend! Sehr gerne möchte ich mehr von Bo Svernström lesen! Zum Inhalt: In einer Scheune in der Nähe von Stockholm wird ein schwer misshandelter Körper eines Mannes entdeckt. Alles sieht zunächst so aus, als würde es sich um einen Toten handeln, doch dann das großem Entsetzten festgestellt, dass der Mann noch lebt. Doch noch ehe der Mann, der als Marco Holst identifiziert werden konnte, befragt werden konnte, verstirbt er im Krankenhaus. Es geschehen zahlreiche weitere Morde, Hauptkommissar Carl Edson und seine Kollegen ermitteln in vielen Richtungen, können aber zunächst keinen Zusammenhang entdecken.
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Wenn man den Schreibstil mag und Geduld hat, ist es ein guter Thriller
Wencke M. - Bewertet am 28.07.2018
Zustand: Sehr gut
Wenn man glaubt, schon alles Schlimme erlebt zu haben, dann wird man eines Besseren belehrt. So erging es Kommissar Camille Verhoeven, als er auf einem Video ansehen muss, wie seine liebste Anne Opfer eines brutalen Raubüberfalls in einem Juweliergeschäft wird, sie war zur falschen Zeit am falschen Ort. Anne Forestier wird von zwei Männern brutalst zusammen geschlagen und getreten, bis sie das Bewusstsein verliert. Camilles erste Ehefrau wurde ermordet, er hat Jahre gebraucht, um diesen Tod zu verarbeiten. Der wunderbar ungewöhnliche Schreibstil hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Einfach mal anders. Es ist aber auch ein Schreibstil, der Einiges offen lässt. Zwischendurch hatte ich allerdings das Gefühl, dass dieser Thriller gar nicht richtig voran kommt, da war dann Geduld gefragt. Zum Ende wird der Leser dann aber mit einem spannenden Ende belohnt.
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