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Beschreibung
Der große Bestseller aus den USA – so ein Buch gibt es nur alle zehn Jahre! Ein Sommer in New York, der alles verändert. Ein Sohn auf der Suche nach seiner Herkunft. Und die große Frage: Was macht uns zu dem, was wir sind? Sie werden dieses Buch nicht aus der Hand legen können. New York City, Silvester 1999. Lily Chen ist 22, Tochter chinesischer Einwanderer und unbezahlte Praktikantin in einem hippen Medienunternehmen. Als sie Matthew trifft – charmant, privilegiert, Erbe eines Pharmaimperiums –, verliebt sie sich. Zwei Welten prallen aufeinander. Und doch scheint alles möglich. 21 Jahre später lebt Lilys Sohn Nick mit ihr auf einer abgelegenen Insel. Er spürt: Etwas fehlt. Als er nach seinem Vater sucht, stößt er auf Geheimnisse, die alles verändern – nicht nur für ihn.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
12.02.2026
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783462005721
Herausgeber
Kiepenheuer & Witsch
Titel in Originalsprache
Real Americans
Sonderedition
Nein
Autor
Rachel Khong
Seitenanzahl
528
Auflage
2

Hersteller: Kiepenheuer & Witsch GmbH, Bahnhofsvorplatz 1, Köln, Deutschland, produktsicherheit@kiwi-verlag.de, Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG

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3.0
Aus 1 Bewertungen zu Real Americans
Aus 1 Bewertungen zu Real Americans
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Trotz großem Potenzial erstaunlich wenig emotionale Tiefe
Mirjan S. - Bewertet am 02.02.2026
Zustand: Exzellent
Mit Real Americans legt Rachel Khong einen ambitionierten Generationenroman vor, der in den USA als großer Bestseller gefeiert wurde und nun in der deutschen Übersetzung von Tobias Schnettler bei Kiepenheuer & Witsch erschienen ist. Erzählt wird die Geschichte einer chinesisch-amerikanischen Familie über mehrere Jahrzehnte hinweg: von New York um die Jahrtausendwende bis in eine nahe Zukunft. Im Zentrum stehen Fragen nach Herkunft, Zugehörigkeit, sozialer Ungleichheit und der provokanten Idee, Schicksal genetisch beeinflussen zu können. Meine Meinung Ich bin mit sehr hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Die starke Bewerbung (nicht zuletzt im Kontext von „Deutschland liest ein Buch“) hat den Eindruck vermittelt, hier einen der seltenen Romane in der Hand zu halten, die ein ganzes Jahrzehnt prägen können. Entsprechend groß war meine Neugier. Thematisch ist Real Americans ohne Zweifel sehr vielfältig. Besonders die Darstellung von Migration und Assimilation hat mich stellenweise sehr überzeugt. Khong beschreibt eindrücklich, wie Anpassung zur Überlebensstrategie wird, bis hin zu einem beinahe ritualisierten Amerikanischsein: „Es war, als folgten sie einem Handbuch zum Amerikanischsein.“ (S. 57) Auch Fragen von Identität und Othering werden immer wieder differenziert aufgegriffen, etwa in der Reflexion über interracial relationships und Machtverhältnisse: „Warum waren wir alle in einer Beziehung mit weißen Männern?“ (S. 87) Diese Passagen sind meiner Meinung nach deshalb so stark, weil sie keine einfachen Antworten liefern, sondern Unsicherheiten und innere Widersprüche sichtbar machen. Trotz dieser inhaltlichen Stärken blieb für mich aber ein zentrales Problem bestehen: die Figurenzeichnung. So groß der Roman angelegt ist, emotional konnte ich mich kaum einer der Figuren wirklich annähern. Viele Charaktere blieben für mich erstaunlich unnahbar, fast wie aus analytischer Distanz betrachtet. Gerade Lily, deren Lebensweg so viel inneres Konfliktpotenzial birgt, blieb für mich seltsam verschlossen. Ich habe ihre Entscheidungen verstanden, aber selten wirklich (mit-)gefühlt. Hinzu kommt die Struktur des Romans. Die Vermischung der Zeitebenen und Perspektiven hatte theoretisch großes Potenzial, wirkte auf mich jedoch häufig zersplitternd statt vertiefend. Statt Spannung oder emotionale Verdichtung entstand stellenweise Länge. Einige Passagen empfand ich als langatmig und wenig fokussiert, obwohl der Roman insgesamt sehr umfangreich ist. So hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl, dass Real Americans eigentlich alles mitbringt, um ein Highlight zu sein: starke Themen, kluge Gedanken, gesellschaftliche Relevanz. Und doch blieb vieles davon für mich ungenutzt. Die Geschichte hat mich daher im wahrsten Sinne des Wortes eher beschäftigt (Lesen des Lesens willen) als berührt (Lesen um was zu Lernen). Fazit Real Americans ist ein Roman, den man lesen kann, aber meiner Meinung nach nicht zwingend lesen muss. Wer sich für Fragen von Herkunft, Migration, Identität und gesellschaftlichem Fortschritt interessiert, findet hier viele Denkanstöße. Leser:innen, die sich emotionale Nähe, intensive Figurenentwicklung und erzählerische Verdichtung wünschen, könnten jedoch enttäuscht werden. Für mich blieb das Buch trotz seines großen Anspruchs leider im Mittelfeld.
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