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Beschreibung
Wenn du weißt, dass du für jemanden die ganze Welt bist Als Pina mitten auf der Straßenkreuzung zusammenbricht, hat sie nur einen Gedanken: Wer kümmert sich jetzt um Leo? Ihr Sohn ist zwanzig Jahre alt und lebt in seiner eigenen Welt, die außer ihm nur Pina kennt. Morgens verlässt er das Bett erst, wenn in seiner Lavalampe eine grüne Blase aufsteigt. Wenn er Treppen geht, dann in seinem eigenen Rhythmus: immer zwei Schritte vor und einen Schritt zurück. Die übrigen Hausbewohner verstehen den merkwürdigen Jungen nicht. Die sechzehnjährige Schulabbrecherin Zola, der resignierte Einsiedler Wojtek und die lebensmüde Seniorin Inge haben mit sich selbst schon genug zu tun. Doch jetzt liegt Pina auf der Intensivstation und Leo ist zum ersten Mal allein in der Wohnung. Die Nachbarn sind in Schockstarre. Sie können doch wohl nicht zuständig sein! Aber Leo braucht sie. Und während diese ungewöhnliche Truppe durch einen völlig neuen Alltag stolpert, realisiert jeder Einzelne von ihnen: Sie brauchen Leo auch.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
26.03.2026
Sprache
Deutsch
EAN
9783471370063
Herausgeber
List Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Vera Zischke
Seitenanzahl
304
Auflage
2
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
mit Schutzumschlag

Hersteller: List Paul Verlag, Friedrichstraße 126, Berlin, Deutschland, 10117, produktsicherheit@ullstein.de, Ullstein Buchverlage GmbH

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4.6
Aus 5 Bewertungen zu Pina fällt aus
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Wenn Care-Arbeit geteilt wird
Mirjan S. - Bewertet am 08.05.2026
Zustand: Exzellent
„Pina fällt aus“ von Vera Zischke ist im März 2026 im List Verlag erschienen. Ein Roman über Care-Arbeit, Autismus, Familie und die Frage, was passiert, wenn ein ganzes Leben um die Bedürfnisse eines anderen Menschen gebaut ist. Worum geht es? Im Zentrum steht Pina und ihr Sohn Leo, der in seiner eigenen, streng geordneten Welt lebt. Als Pina plötzlich ausfällt, kippt das fragile System aus Alltag, Verantwortung und Routinen. Eine ungewöhnliche Hausgemeinschaft aus Nachbar:innen muss sich plötzlich kümmern – obwohl eigentlich niemand bereit dafür ist. Daraus entsteht ein intensives Geflecht aus Überforderung, Nähe und der unbequemen Wahrheit darüber, wie sehr „Funktionieren“ im Alltag vorausgesetzt wird. Meine Meinung Was diesen Roman für mich besonders macht, ist die emotionale Präzision, mit der Vera Zischke Care-Arbeit erzählt – als permanenten, körperlich und psychisch fordernden Alltag. Der Text bleibt dabei erstaunlich nah an seinen Figuren, ohne sie zu überhöhen oder zu dramatisieren. Im Zentrum steht eine Lebensrealität, in der Fürsorge nicht nur Aufgabe, sondern Identität wird. Pina organisiert nicht nur den Alltag ihres Sohnes Leo, sie wird zur Schnittstelle zwischen ihm und der Welt. Dadurch verschieben sich ihre eigenen Bedürfnisse immer weiter nach hinten, bis das gesamte System ins Wanken gerät. Besonders beeindruckend ist, wie der Text das Verhältnis von Nähe und Abhängigkeit auslotet: Für Pina bedeutet Beziehung nicht Ausgleich, sondern dauerhafte Verantwortung. Gleichzeitig stellt der Roman die unbequeme Frage, was passiert, wenn ein einzelner Mensch zum stabilisierenden Zentrum eines ganzen Lebens wird – und was das mit allen Beteiligten macht. Auch die Perspektive auf gesellschaftliche Kategorien wie „Normalität“ und „Inklusion“ wird kritisch aufgefächert. Der Roman vermeidet einfache Antworten und zeigt stattdessen, wie sehr diese Begriffe in der Praxis an Grenzen stoßen. Gerade die verschiedenen Figuren – von Zola über Inge bis Wojtek – spiegeln unterschiedliche Formen von Überforderung, Anpassung und sozialem Ausschluss wider und machen das Thema dadurch vielschichtig. Fazit „Pina fällt aus“ ist ein Roman über Fürsorge, Überforderung und die unsichtbare Arbeit hinter „Normalität“. Ein Buch, das wichtige gesellschaftliche Fragen stellt und dafür bewusst keine einfachen Antworten liefert. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Danke an List (Ullstein Verlag) und NetGalley für das digitale Rezensionsexemplar.
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Verantwortung übernehmen
Heike R. - Bewertet am 04.05.2026
Zustand: Exzellent
Pina fällt aus, was passiert mit einem erwachsenen gehandicapten Menschen, wenn seine Bezugsperson ausfällt? Das ist wirklich ein schwieriges und wichtiges Thema, verpackt in einem ansprechend leichten und nachdenklichen Roman. Die Charaktere sind allesamt sehr gut gezeichnet, sympathisch und authentisch mit ihren Ecken und Kanten. Der Schreibstil ist total angenehm und das Buch hat mich durchgehend gefesselt. Die Mischung aus alleinerziehender Mutter und pflegender Person, minderjähriger Schulabbrecherin, alter, einsamer Witwe und zurückgezogenem jungen Mann ist großartig. Die Entwicklung der Charaktere ist glaubhaft, die Grundstimmung durchaus hoffnungsvoll. Ich hoffe, dass jeder so ein Dorf um sich herum hat, der es braucht. Es hätte auch ganz anders kommen können, wenn niemand Verantwortung übernommen hätte. Aber als Gemeinschaft ist es gut möglich und in dieser Geschichte wird sehr deutlich, dass auch jeder einzelne daran wächst, wenn er nicht nur an sich denkt, über seinen Schatten springt und Herausforderungen annimmt. Das Ende kam mir fast ein bisschen zu schnell, ich hätte den Figuren auch noch länger folgen können.
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warmherzig
Brigitte S. - Bewertet am 20.04.2026
Zustand: Exzellent
Ich kannte die Autorin Vera Zischke noch nicht.Es ist das erste Buch, welches ich von ihr gelesen habe. Das Buchcover passt gut zum Titel und man sieht eine Frau, welche sehr ernst blickt. Wir lernen Pina kennen, eine Frau im mittleren Alter. Ihr Lebensinhalt ist ihr Sohn Leo. Sie ist alleinerziehend und sorgt seid zwanzig Jahren für Leo, denn er hat eine Entwicklungsstörung, Autismus. Doch dann kommt sie vom Einkauf nicht zurück, die Belastung war zu groß und sie bricht auf der Straße zusammen und wird in ein Krankenhaus gebracht. Während Pina auf der Intensivstation liegt, versuchen die Nachbarn, Leo zu verstehen und sich um seinen Alltag zu kümmern. Sie verstehen sich plötzlich, was vorher nicht der Fall war und werden zu einer Gemeinschaft. Die Autorin hat es gut geschafft das Thema Autismus herüberzubringen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, sie erzählt alles glaubhaft und man erkennt welche Belastung Pflegende haben.
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Unerwartete Entwicklung
Marion G. - Bewertet am 02.04.2026
Zustand: Exzellent
Mutsch ist in Urlaub - das ist die einzige Erklärung, die Leo akzeptiert, als Pina nicht nach Hause kommt. Sie ist auf der Strasse zusammengebrochen und liegt im Krankenhaus im Koma, niemand weiss, wer sie ist und so erfährt auch erst mal niemand, wo sie ist. Leo ist 20, Autist, und nur Pina versteht seine Welt. Sie wohnen in einem Haus mit Zola, einer 16jährigen Schulabbrecherin, die von ihrem reichen Vater in dieser Wohnung geparkt wurde. Eine unerklärliche Wut begleitet sie ständig beim Nichtstun. Dann wohnt da noch Woijtek, dessen Leben sich fast nur im Internet und für den Mailkontakt zu einer Frau am Ende der Welt abspielt. Und Inge, hoch in den 80ern. Sie verlässt die Wohnung nicht mehr, ihre einzige Abwechslung ist, wenn Leo bei ihr eine Sendung schau, während Pina die Einkäufe für sie macht. Als Pina nach einem dieser Einkäufe nicht nach Hause kommt, bleibt nichts anderes übrig, als dass sich diese Hausgemeinschaft zusammen tut und zusammen mit Harry, dem Busfahrer, der Leo immer in die Werkstatt fährt, für Leo sorgt. Jeder gibt sein Bestes und die Entwicklung der Situation ist ebenso bemerkenswert wie überraschend.
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Wann bist du „richtig“?
Nadja S. - Bewertet am 31.03.2026
Zustand: Exzellent
Pina fällt aus Leo ist anders und seine alleinerziehende Mutter Pina hat ihr komplettes Leben um ihn herum gebaut. Nun fällt Pina bis auf weiteres aus. Wer schaut dann nach Leo? Eigentlich gibt es ausser einer bunt zusammen gewürfelten Hausgemeinschaft, die sich garnicht sonderlich gut kennt erstmal niemand. Aber auch die Bewohner sind eigentlich nicht „standart“. Aber was bedeutet das eigentlich? Wie erwartet die Gesellschaft denn, dass man zu sein hat? Und wer erfüllt das überhaupt? Geschrieben wurde das Buch von Vera Zischke, einer für eine Zeitung schreibenden Journalistin. „Pina fällt aus“ ist ihr zweiter Roman. Ihr Debüt „Ava liebt noch“ habe ich (noch) nicht gelesen, steht aber jetzt auch auf meiner Wunschliste. Erschienen ist das Buch bei List, der zu den Ullstein Buchverlagen gehört. Der Roman umfasst 302 Seiten und ist eingeteilt in 26 angenehm lange Kapitel. Mir hat die Art mit der Vera Zischke ihre Geschichte erzählt sehr gefallen. Ich habe auch keine Warmlaufzeit gebraucht und war gleich mitten in der Geschichte. Die Charaktere sind so schön angelegt und ausgestaltet, dass sie wirklich ins Herz gehen. Es ist eine sehr ruhige und langsame Erzählweise. Eigentlich passiert garnicht viel und doch passiert alles. Die Autorin scheint garnicht wütend und äussert dennoch so viel Kritik an unserer Gesellschaft und deren Umgang mit allen die nicht der Norm entsprechen. Man braucht glaube ich ein bisschen Affinität für das Thema.Für jeden ist der Roman bestimmt nichts. Mir hat er sehr gut gefallen und ich kann ihn bedenkenlos weiter empfehlen an alle, die sich beim Lesen nicht nur unterhalten lassen wollen, sondern bereit sind nachzudenken.
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