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Beschreibung
Das erste Angebot gewinnt. Das letzte kostet Leben. »Ich werde dieses Haus bekommen, egal, was ich dafür tun muss.« Margo braucht für ihre Familie eine größere Wohnung, koste es, was es wolle. Nach monatelanger frustrierender Suche sieht sie den Inbegriff eines perfekten Lebens vor sich. Getrieben von ihrer Verzweiflung will Margo das Haus kaufen, bevor es überhaupt auf den Markt kommt. Ein bisschen Stalking? Harmlos. Etwas Hausfriedensbruch? Notwendig. Zunehmend skrupellos dringt Margo in das Leben der Hausbesitzer ein, sie umgarnt sie bis zur Erpressung. Bis sie auf Gegenwehr stößt. Die räumt sie so zielstrebig aus dem Weg wie die Geliebte ihres Mannes. Das Verstörende an der Geschichte? Sie werden Margo lieben, selbst wenn das Buch Sie fassungslos nach Luft schnappen lässt. Kann Margo ihr perfektes Leben in ihrem Traumhaus antreten? Natürlich nicht! Dieser Psychothrill kennt keine moralische Grenzen. »Stell dir Amy Dunne aus Gone Girl als Kundin bei House Hunters vor – so spannend und wahnsinnig wendungsreich erzählt Kashino.« The New York Times »Die Geschichte beginnt scheinbar harmlos, aber ich verspreche dir: Du hast keine Ahnung, wohin sie dich führt.« Taylor Jenkins Reid empfiehlt Tödliches Angebot auf ihrer Must-Read-Buchliste im TIME Magazine
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
29.01.2026
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783864933752
Herausgeber
Ullstein extra
Titel in Originalsprache
Best Offer Wins
Sonderedition
Nein
Autor
Marisa Kashino
Seitenanzahl
336
Auflage
1

Hersteller: Ullstein extra, Friedrichstraße 126, Berlin, Deutschland, 10117, produktsicherheit@ullstein.de, Ullstein Buchverlage GmbH

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Informationen nach EU Data Act

4.0
Aus 6 Bewertungen zu Tödliches Angebot
Aus 6 Bewertungen zu Tödliches Angebot
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Abgedrehte Geschichte
Judith G. - Bewertet am 16.03.2026
Zustand: Exzellent
Der Psychothriller "Tödliches Angebot" handelt von Margo und ihrem Ehemann Ian, die verzweifelt auf der Suche nach einem perfekten, aber dennoch bezahlbaren Eigenheim sind. Während Ian die Suche gelassen angeht, wird sie für Margo bald zu ihrem gesamten Lebensinhalt. Das Thema ist im Genre des Psychothrillers eine Abwechslung und bringt etwas neues auf. Insgesamt war das Buch für meinen Geschmack zu sehr auf das Haus fixiert. Die erste Hälfte des Buches zog sich sehr und erst in der zweiten wurde es originell und spannend. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut. Der Text ist sehr gut geschrieben und war stets nachvollziehbar und verständlich, teilweise auch humorvoll. Fazit: ein sprachlich gut geschriebenes Buch, das mich von der Geschichte an sich aber nur teilweise überzeugt hat.
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Wie weit würdest du für dein Traumhaus gehen?
Mirjan S. - Bewertet am 17.02.2026
Zustand: Exzellent
Mit "Tödliches Angebot" legt Marisa Kashino (lange Journalistin u. a. für die Washington Post) einen Psychothriller vor, der moralisch definitiv auf der dunklen Seite steht. Danke an netgalley.de und den Hörbuch Hamburg Verlag für das Rezensionsexemplar! Die deutsche Hörbuchfassung erschien bei Hörbuch Hamburg, übersetzt von Sybille Uplegger und gesprochen von Rebecca Veil. Im Zentrum steht Margo, die für ihre Familie unbedingt ein größeres Haus will. Koste es, was es wolle. Was als ehrgeizige Immobiliensuche beginnt, kippt zunehmend in Manipulation, Stalking und skrupellose Grenzüberschreitungen. Meine Meinung Schon der erste Satz „Ich werde dieses Haus bekommen, egal, was ich dafür tun muss.“ setzt den Ton. Dieses kompromisslose Wollen zieht sich durch das gesamte Hörbuch. Besonders das erste Drittel hat mich richtig gepackt: Die Spannung baut sich kontinuierlich auf, Margos Obsession wirkt verstörend nachvollziehbar, fast erschreckend plausibel. Zumindest für alle, die selbst grad auf Wohnungs-/Haussuche sind... ähm ja, das wäre dann ich :D Diese Verschiebung von Margos moralischer Maßstäbe passiert schleichend und genau das macht den Reiz aus. Man ertappt sich dabei, wie man Margo versteht, obwohl man ihr Verhalten ablehnt. Und obwohl man schon ahnt, was die Geschichte noch alles bereit hält. Zumindest im Groben. Denn die Handlung an sich ist nicht wirklich überraschend, wenn man den Klappentext gelesen hat. Der viel zitierte Vergleich mit "Gone Girl" passt durchaus: Auch hier haben wir eine hochintelligente, unzuverlässige Protagonistin, die uns bewusst manipuliert. Gleichzeitig musste ich stellenweise an das Buch "Das Beste sind die Augen" von Monika Kim denken. Nach dem starken Beginn hat sich die Geschichte für mich allerdings im Mittelteil etwas verloren. Manche Entwicklungen wirkten konstruiert, der Schluss war mir persönlich „too much“. Der Thriller überschreitet bewusst moralische Grenzen (was spannend ist), aber die finale Zuspitzung war selbst für mich zu viel des Guten. Großer Pluspunkt: das Hörbuch selbst. Rebecca Veil liest mit genau der richtigen Mischung aus kontrollierter Freundlichkeit und unterschwelliger Härte. Ihrer Stimme habe ich sehr gerne zugehört; sie passt hervorragend zu Margo. Für mich hätten sich die einzelnen anderen Figuren stimmlich noch etwas klarer unterscheiden dürfen, dennoch funktioniert die Geschichte im Audioformat insgesamt sehr gut. Fazit "Tödliches Angebot" ist ein unterhaltsamer, temporeicher Psychothriller mit einer faszinierend unsympathischen Hauptfigur. Für alle, die moralisch ambivalente Frauenfiguren und Immobilien-Obsessionen mit Abgrund lieben. Weniger geeignet für Leser:innen, die sich ein subtileres oder psychologisch feiner ausbalanciertes Finale wünschen.
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Wer Thriller und moralisch fragwürdige Protagonist:innen mag
Kerstin H. - Bewertet am 17.02.2026
Zustand: Exzellent
Falls Ihnen in letzter Zeit eine Frau aufgefallen ist mit Kopfhörern im Ohr, die sich die Hände vor das Gesicht geschlagen hat, dabei mit dem Kopf schüttelte und immer wieder: „Nein! Nein! Nein! Das kannst du doch jetzt nicht tun! Oh mein Gott, Margo!“ gerufen hat, dabei ganz offensichtlich an den Rand eines Nervenzusammenbruchs gestoßen wurde und trotzdem Spaß zu haben schien... Nun. Das war ich. Es ist schwer in Worte zu fassen, wieso man eine Person wie Margo mag. Aber sie ist eine grandiose und nicht minder psychotische Protagonistin. Dabei vertont Rebecca Veil Margo so grandios, dass ich das Gefühl hatte sie würde nicht nur einen Text lesen, sondern ihn mit jeder Faser in ihrem Körper fühlen oder vielleicht war es ja doch tatsächlich Margo selbst, die Rebecca kurzer Hand in den Nebenraum gesperrt hat... Die Geschichte um Margo und ihren Mann Ian, die in Washington verzweifelt versuchen ein Haus zu finden ist toll geschrieben. An manchen Stellen reihen sich die Sätze wie Schüsse aneinander, treffen den Leser/die Leserin tief, an anderen merkt man förmlich wie Margos Rädchen sich im Kopf beginnen zu drehen, langsam ineinander greifen und sich ein Plan formt. Margo selbst bleibt dabei als Ich-Erzählerin immer nah an uns dran, spricht den Leser auch mal direkt an und ist in ihrer Not ein Haus und ein Baby zu wollen und dabei schon Ende 30 zu sein so nachvollziehbar, dass sich sogar mir bei dem Gedanken, sie könnte es nicht schaffen die Kehle zuschnürt (dabei möchte ich gar kein Baby und ein Haus für 1,3 Millionen ist auch jenseits allem was ich mir leisten wollen würde). Die Kapitel haben eine perfekte Länge um genug zu erzählen, Tempo reinzubringen und dann nicht zu lang zu sein, so dass man sich denkt: Ach, eins noch. Naja gut, noch eins. Und dann enden sie häufig dermaßen spannend, dass aus noch einem und noch einem noch zehn werden. »Ich werde dieses Haus bekommen, egal, was ich dafür tun muss.« und was genau Margo dafür tun muss und ob das alles so klappt oder sie sich nicht doch verschätzt lesen Sie besser selbst, denn es ist ein irrer Spaß! Wer Thriller mag, wer gerne vor Spannung an den Seiten klebt (oder dem Lautsprecher aus dem die Stimme von Rebecca Veil dringt) und wer moralisch fragwürdigen Protagonistinnen etwas abgewinnen kann wird Margo lieben und mit dem Buch seine helle Freude haben.
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Wenig spannend und eine absolut unsympathische Protagonistin
H. S. - Bewertet am 04.02.2026
Zustand: Exzellent
„Und auf einmal bin ich im Haus. Meine Sinne fühlen sich an wie neu geboren - als wären sie zuvor tot gewesen, aber jetzt wieder zum Leben erwacht und hungerten nach jedem noch so kleinen Detail. Es riecht teuer.“ (S. 87) Meine Meinung: Nach dem profitablen Verkauf ihres Reihenhauses sitzen Margo und Ian nun schon seit Monaten in einer kleinen Mietwohnung fest. Auf der Suche nach ihrem Traumhaus wurden sie inzwischen rund ein Dutzend Mal überboten und Margos Verzweiflung wird mit jedem gescheiterten Versuch, ein passendes Haus für die Familienplanung zu finden, immer größer. Als sie eines Tages durch Zufall von einem neuen Traumhaus erfährt, das noch nicht offiziell auf dem Markt ist, ist für Margo schnell klar: Sie würde ALLES tun, um dieses Haus zu bekommen. Wirklich ALLES… Die Storyidee und die Kurzbeschreibung hatten mich sehr neugierig auf dieses Buch gemach, und auch die ersten Kapitel ließen sich vielversprechend an. Sehr schnell merkt man, dass Margo bei ihrem Ziel, endlich das passende Haus zu finden, keinerlei Scham oder Grenzen kennt. Doch leider ist mir die Protagonistin beim Lesen genauso schnell immer unsympathischer geworden. Margo, die schon seit Teenagertagen ein Wutproblem hat, ist berechnend und manipulativ, vulgär und gemein (Zitat Margo: „Diese Frau ist wie eine Mensch gewordene Pilzinfektion“, S. 58). Und je weiter Margo aus der Spur gerät, desto weniger konnte ich diese Figur ertragen. Leider gab es auch keinen anderen Charakter, der mir wirklich sympathisch war. Dafür gleich so einige, mit denen ich echt Mitleid hatte. Darüber hinaus hatte ich mir vom Plot viel Spannung erwartet, immerhin wird das Buch als Psycho-Thriller angepriesen. Doch leider habe ich beim Lesen so gut wie keine Spannung erlebt. Erst als nach knapp 2/3 des Buches die Story überraschender Weise weit von Washington DC wegführt, hatte ich felsenfest auf erste wirklich spannende Momente gewartet. Doch leider war dieser kurze Plot-Schlenker bereits nach wenigen Seiten wieder passé. Erst nach rund 90% (!) des Buches kommt wirkliche Spannung auf, zum Finale also, in dem Margo ihre ganze widerliche Hinterhältigkeit ausspielt. Das kurz darauffolgende Ende der Geschichte kann ich nur als „legitim“ bezeichnen. Es passt zur Story, hat mir persönlich aber nicht wirklich gefallen, was aber sicher reine Geschmackssache ist. Alles in allem hat sich das Buch schnell lesen lassen und ist auch flüssig geschrieben, hat mich aber weder gepackt, gar gefesselt. Für mich leider enttäuschend. Und noch eine Bemerkung zum Schluss: Der Klappentext verrät eigentlich schon fast die gesamte Handlung des Buches - so sollte das eigentlich nicht sein. ☹ FAZIT: Psycho auf jeden Fall, aber kein wirklich spannender Thriller, zumindest nicht auf den ersten 300 von 330 Seiten.
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Wie weit würdest du gehen?
Sabrina B. - Bewertet am 02.02.2026
Zustand: Exzellent
Im Folgenden wird das Hörbuch bewertet: Wie weit würdest du für dein Traumhaus gehen? Diese Frage muss sich auch Margo stellen. Sie und ihr Mann sind schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Haus und werden immer wieder von anderen Mitbietern überboten. Doch dann kommt plötzlich der Anruf ihrer Maklerin: Sie berichtet Margo von einem Haus, welches bald zum Verkauf stehen soll, aber noch nicht auf dem Markt ist und perfekt für die beiden ist. Margo schöpft neue Hoffnung, doch sie merkt schnell, dass es nicht so einfach wird. Wie weit sie für ihr Traumhaus geht? Hört selbst! Die Autorin hat einen tollen Schreibstil. Geschrieben sind die Kapitel aus Sicht von Margo, die uns auf ihre Suche nach dem perfekten Zuhause mitnimmt. Schnell merkt man, dass sie geradezu besessen vom Wunsch nach ihrem Traumhaus ist und dass ihr die vielen Enttäuschungen diesbezüglich schon sehr getroffen haben. Schließlich ist es nicht nur ihr Wunsch nach einem Haus, sondern auch der Wunsch, ein Kind zu bekommen, der aber unweigerlich mit der Vergrößerung der eigenen vier Wände zusammenhängt. Viel Druck, der ihr immer mehr und mehr zusetzt. Die Autorin schafft es einem vor allem die Gefühle von Margo gut näherzubringen. Auch wenn man merkt, dass Margo sich immer mehr reinsteigert, wünscht man ihr zunächst ein Happy End. Doch bald wirken sich ihre Handlungen auch auf ihr Privat- und Berufsleben aus und Margo greift zu immer krasseren Mitteln, um ihr Traum vom Haus endlich in die Realität umzusetzen. Grenzen? Fehlanzeige! Gelesen wird das Hörbuch von Rebecca Veil, die meiner Meinung nach das Hörbuch perfekt umgesetzt hat. Sie passt ihre Stimme gut auf die einzelnen Charaktere an und schafft es die Stimmung des Buchs zu übermitteln. Ich hatte einige schöne Hörstunden und habe das Hörbuch innerhalb von zwei Tagen durchgehört. Die Spannung wird über die gesamte Zeit aufrecht erhalten und mit dem Ende habe ich absolut nicht gerechnet! Daher eine klare Empfehlung!
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