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Ich, die ich Männer nicht kannte

Jacqueline Harpman (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

4.3 Sterne
aus 9 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sehr guter Zustand: leichte Gebrauchsspuren vorhanden
  • z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
  • Gut als Geschenk geeignet
Beschreibung
»Ein wahres Wunder« New York Times Der internationale Sensationserfolg Tief unter der Erde werden neununddreißig Frauen gefangen gehalten. Während das elektrische Licht Tag und Nacht verschwimmen lässt, sitzt ein junges Mädchen – die vierzigste Gefangene – allein und ausgestoßen in der Ecke. »Ich, die ich Männer nicht kannte« ist so feministisch wie »Der Report der Magd« und so existentiell wie »Die Wand«: Ein moderner Klassiker, internationaler Verkaufserfolg und BookTok-Hit in neuer deutscher Übersetzung. In einem unterirdischen Gefängnis sitzen neununddreißig Frauen. Was übertage geschehen ist, wissen sie nicht: Wurde die Welt verlassen, von einem Virus verwüstet? Die Frauen können sich nicht erinnern, wie sie in den Käfig gelangt sind, haben jegliches Zeitgefühl verloren und nur eine vage Ahnung von ihrem alten Leben. Ihre Aufseher, sechs schweigsame Männer in Uniform, sprechen nicht mit ihnen und berühren sie nur, um sicherzustellen, dass keine von ihnen versucht, sich das Leben zu nehmen. Eines Tages ertönt ein Alarm, und die Wachen verschwinden; die Tür steht offen. Als erste wagt jene vierzigste Gefangene den ersten Schritt, die nichts als das Gefängnis kannte. Doch anders als erhofft, finden die Frauen draußen nicht die Freiheit, sondern eine Welt, die sie nicht wiedererkennen und in der sie lernen müssen, sich gemeinsam zurechtzufinden.
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Der Streichpreis bezieht sich auf den empfohlenen Verkaufspreis des Herstellers oder den marktüblichen Preis für einen neuen Artikel. Der angegebene Prozentsatz entspricht der Differenz zwischen diesem Referenzpreis und unserem aktuellen Verkaufspreis.

Technische Daten


Erscheinungsdatum
14.03.2026
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Französisch
EAN
9783608966701
Herausgeber
Klett-Cotta
Titel in Originalsprache
Moi Qui N’ai Pas Connu Les Hommes
Sonderedition
Nein
Autor
Jacqueline Harpman
Seitenanzahl
224
Auflage
5

Hersteller: Klett-Cotta Verlag, Rotebühlstraße 77, Stuttgart, Deutschland, produktsicherheit@klett-cotta.de, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH

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Informationen nach EU Data Act

4.3
Aus 9 Bewertungen zu Ich, die ich Männer nicht kannte
Aus 9 Bewertungen zu Ich, die ich Männer nicht kannte
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Katastrophentourismus
Heike R. - Bewertet am 04.05.2026
Zustand: Exzellent
Mit diesem Buch konnte ich überhaupt nicht warm werden. Utopien finde ich immer etwas anstrengend, aber diese hier war für mich besonders unangenehm. Frauen in einem Keller, träumen von Freiheit, flüchten, und dann? Das ist so ziemlich der gesamte Inhalt. Diese Frauen schaffen nichts, existieren ohne größere Konflikte einfach weiter. Ihnen dabei quasi zuzuschauen, war für mich wirklich wie Katastrophentourismus. Ich konnte auch nicht aufhören zu lesen, da ich immer hoffte, dass es irgendwann besser, nachvollziehbarer, anders wird. Aber das Buch ist einfach wie seine Geschichte. Es gibt keine gesellschaftlichen Einblicke, Veränderungen, es hat für mich keinen Mehrwert. Und ich finde es auch absolut nicht stimmig. Wie kann ein hospitalisiertes Kleinkind sich nur annähernd normal entwickeln? Eine deprimiernde Utopie.
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Aufzeichnungen aus dem Untergrund
Mannuber B. - Bewertet am 22.04.2026
Zustand: Exzellent
Aufgrund eines Hypes in den sozialen Medien wird der ursprünglich 1995 erschienene Roman nun für eine neue Generation entdeckt. Was für ein Glück: Denn die Geschichte von 39 Frauen, die in einem unterirdischen Keller gefangen gehalten werden, ist so verstörend wie spannend. In klarer, schonungsloser Sprache schildert die Autorin von einem Leben in Gefangenschaft, von brutaler Unterdrückung, von kleinen Momenten der Menschlichkeit. Der dystopisch anmutende Roman, häufig mit Marlen Haushofers "Die Wand" oder Margaret Atwoods "Report der Magd" verglichen, legt eine feministische Lesart nahe, ohne sich darin zu erschöpfen. Existenziell verhandelt er, wie Menschen mit Extremsituationen umgehen, mit unendlichem Leid, dem Tod, der Einsamkeit. Kein Buch für schwache Nerven, aber doch vollkommen zurecht ein Klassiker, der noch lange nachwirkt.
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Roman mit großer Wucht
Sabrina R. - Bewertet am 22.04.2026
Zustand: Exzellent
Ich, die ich Männer nicht kannte von Jacqueline Harpman hat mich wirklich begeistert. Obwohl der Roman so ruhig und reduziert erzählt ist, entwickelt er eine enorme Sogwirkung – ich konnte kaum aufhören zu lesen. Die klare, knappe Sprache trifft genau ins Schwarze, und zwischen den Zeilen steckt unglaublich viel. Besonders fasziniert hat mich, wie das Buch große Fragen nach Identität, Erinnerung und Frausein stellt, ohne je belehrend zu wirken. Stattdessen entsteht eine ganz eigene, leicht unheimliche Atmosphäre, die lange nachklingt. Für mich ein intensives, kluges und sehr berührendes Leseerlebnis, das zeigt, wie viel Kraft in einem so schmalen Roman stecken kann. Ein Buch, das leise wirkt und gerade dadurch umso stärker unter die Haut geht und noch lange nach dem Lesen beschäftigt und nachhallt – wirklich richtig gut!
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Existentiell, aber nicht feministisch
Julia L. - Bewertet am 20.04.2026
Zustand: Exzellent
Wenn man in den letzten Wochen von diesem Buch gehört hat, wurde mit den verschiedensten Wörtern um sich geworfen. Feministisch sei es, existentiell, Vergleiche mit Margaret Atwoods Romanen wurden angeführt, die das Buch, wenn wir ehrlich sind, nicht ganz halten kann. Aber solche Werbekniffe finde ich den Neuveröffentlichungen gegenüber auch immer sehr unfair, schüren sie doch Erwartungen, die das Buch gar nicht halten kann, die es aber auch nie erfüllen wollte! Dabei ist "Ich, die ich Männer nicht kannte" für sich allein betrachtet wirklich kein schlechtes Buch. In vielen Aspekten hat es mich zu recht beeindruckt und gefesselt. "Die Kleine" wächst als einziges Mädchen unter 39 fremden frauen in einem Käfig auf. Vor dem Gitter patroullieren drei Wärter, das Licht erlischt nie in diesem Keller und Zuneigungsbekundungen wie Körperkontakt sind streng verboten. Bis eines Tages ein Alarm ertönt, die Männer verschwinden und die Frauen plötzlich auf sich gestellt sind, in einer Welt, die sie nicht mehr kennen. Das Buch ist ein wahrer Dystopietraum und weckt gerade am Anfang teilweise sehr beklemmende Gefühle in mir. Am Beispiel dieser jungen Frau, die Zeit ihres Lebens nie einen eigenen Namen erhält, kann man sehr genau beobachten, was der Entzug von menschlichen Einflüssen auf den Körper und Geist bewirken. Mir gefielen sowohl die Innensichten der "Kleinen" als auch die Dynamik der Frauengruppe und ihre Wanderungen durch diese so fremde Welt. Insgesamt entsteht so ein Roman, der uns sehr viel über Menschlichkeit erzählt. Als feministisches Manifest würde ich es hingegen nicht unbedingt bezeichnen.
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Genial!
Janina H. - Bewertet am 20.04.2026
Zustand: Exzellent
Für mich ist »Ich, die ich Männer nicht kannte« definitiv eines der besten Bücher des Jahres! Den Vergleich mit Marlen Haushofers »Die Wand« finde ich überaus passend und da ich auch von diesem Buch bereits ein großer Fan war, hat mich Jacqueline Harpmans neuer Roman tief bewegt. Sie treibt die Stimmung, die in »Die Wand« mitschwingt auf die Spitze und erschafft ein großes dystopisches Fragezeichen, das mich tief berührt hat und mich mit Sicherheit noch lange begleiten wird. Trotz der ernsten, zum Teil erschütternden Thematik bedrückt das Buch nicht, was in der Veranlagung der Erzählerin begründet liegt. Oft geschieht kaum etwas und dennoch fliegt man beinahe atemlos über die Seiten, so spannend und aufwühlend ist die Geschichte angelegt. Zum Inhalt möchte ich nicht mehr sagen, als der Klappentext preis gibt, denn alles weitere erschiene mir als unnötiger Spoiler. Ein Buch, dass ich definitiv ein weiteres Mal lesen werde!
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