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Beschreibung
»Prallvoll mit Überlebenslust, Herzwärme und Witz.« Pieke Biermann Sie sind überall, wir sehen sie jeden Tag. Egal ob in Delhi, Tel Aviv, Buenos Aires, Istanbul oder Berlin, überall schwirren sie durch die Städte: Essenslieferanten. Tomer Gardi verbindet ihre Geschichten zu einem weltumspannenden Gegenwarts-Epos. »Liefern« erzählt von Rassismus und Ausbeutung, von Liebe, Familie und der großen Sehnsucht nach Verbundenheit. So gegenwärtig, so international, so politisch und leichtfüßig zugleich war lange kein deutscher Roman. Der Roman entstand in Zusammenarbeit mit Anne Birkenhauer, die auch den Teil »Mimesis« aus dem Hebräischen übersetzt hat. Filmon, der aus Eritrea nach Tel Aviv geflüchtet ist, arbeitet als Lieferant. Er will genug Geld sammeln, um seiner Frau und Tochter nach Berlin zu folgen. Sein Job ist immer in Gefahr, er hat keine Arbeitserlaubnis und fährt unter falschem Namen. Seine Frau und Tochter lernen Deutsch bei Nina im Bildungszentrum, die zu einem Austauschsemester nach Delhi reist, wo sie sich in den Argentinier Ramón verliebt. Der Erzähler fährt nach Istanbul, um nach einer Gaunerei bei einem Literaturpreis das Preisgeld zu verprassen. Und in Buenos Aires muss Ramóns Mutter mit der Abwesenheit ihres Sohnes fertig werden. »Liefern« ist eine literarische Weltreise in sechs Episoden und eine Feier der Erzählkunst, wie sie nur Tomer Gardi veranstalten kann: tiefgründig und humorvoll, mit politischer Sensibilität und literarischer Verve.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
14.02.2026
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Hebräisch
EAN
9783608502633
Herausgeber
Tropen
Sonderedition
Nein
Autor
Tomer Gardi
Seitenanzahl
320
Auflage
2
Einbandart
Gebundene Ausgabe

Hersteller: Tropen, Rotebühlstraße 77, Stuttgart, Deutschland, 70178, produktsicherheit@klett-cotta.de, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH

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3.5
Aus 2 Bewertungen zu Liefern
Aus 2 Bewertungen zu Liefern
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Humorvolle und kritische Einblicke in die Welt der Lieferfah
Saskia N. - Bewertet am 10.03.2026
Zustand: Exzellent
Der Roman „Liefern“ von Tomer Gardi greift ein sehr aktuelles und gesellschaftlich relevantes Thema auf: die Arbeitsrealität von Essenslieferanten und anderen Dienstleistenden in der Plattformökonomie. Gerade in Zeiten von Liefer-Apps und digital vermittelter Arbeit eröffnet das Buch einen Blick auf eine Welt, die für viele Menschen alltäglich ist, über die man jedoch oft nur wenig weiß. Der Roman ist in mehrere Episoden gegliedert, die an unterschiedlichen Orten der Welt spielen – unter anderem in Berlin, Tel Aviv oder Buenos Aires. In diesen einzelnen Geschichten begleitet man verschiedene Figuren, die als Lieferfahrer arbeiten und häufig einen Migrationshintergrund haben. Sie alle versuchen, unter schwierigen Bedingungen ihren Lebensunterhalt zu sichern. Dabei geht es nicht nur um Arbeit, sondern auch um Themen wie Migration, Zugehörigkeit, Familie, Hoffnung und Zukunft. Besonders eindrucksvoll ist, wie Gardi gesellschaftliche Kritik mit einer teilweise humorvollen und sehr lebendigen Erzählweise verbindet. Manche Szenen sind durchaus witzig oder leicht erzählt, gleichzeitig wird aber immer wieder deutlich, wie prekär die Lebenssituationen vieler Figuren sind. Das Lachen bleibt einem daher gelegentlich im Halse stecken, wenn sichtbar wird, wie stark Ungleichheit, Ausbeutung oder fehlende Perspektiven den Alltag der Lieferfahrer prägen. Die Figuren wirken meist nahbar und sympathisch, ihre Geschichten zeigen unterschiedliche Facetten von Flucht, Neuanfang und dem Versuch, irgendwo anzukommen. Dadurch entsteht ein globales Panorama von Menschen, deren Leben sich zwar an verschiedenen Orten abspielt, die aber mit ähnlichen Herausforderungen kämpfen. Allerdings wirkt die episodenhafte Struktur nicht immer ganz rund. Manche Geschichten beginnen vielversprechend, bleiben aber relativ kurz oder enden recht offen. Dadurch können einzelne Abschnitte etwas fragmentarisch wirken, als würden eher Momentaufnahmen als vollständig ausgearbeitete Erzählungen präsentiert. Gerade gegen Ende entsteht dadurch ein leicht irritierender Eindruck, weil sich nicht alle Handlungsstränge zu einem klaren Abschluss zusammenfügen. Insgesamt ist „Liefern“ ein origineller und zum Nachdenken anregender Roman, der auf eindrucksvolle Weise auf die Menschen hinter unserem alltäglichen Komfort aufmerksam macht. Trotz kleiner Schwächen in der Struktur überzeugt das Buch vor allem durch sein wichtiges Thema, seine lebendigen Figuren und den gelungenen Mix aus Unterhaltung und gesellschaftlicher Kritik.
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Globale Ausbeutung
Marla M. - Bewertet am 18.02.2026
Zustand: Exzellent
Von Cover und Gestaltung des Buchs war ich vorerst angetan, gerade hatten sich Lieferdienste in ein persönliches Thema für mich entwickelt, als ich das neu erschienene Buch von Toner Gardi entdeckte. Es wird schnell klar, was Thema dieses Buches sein wird. Zu Beginn wird man direkt in die Handlung geworfen, man lernt den ersten Essenslieferanten kennen, er kommt aus Eritrea und liefert nun in Tel Aviv. Zügig wird ein zweiter Charakter eingeführt, dann ein Dritter, usw. Der Einblick in das Leben verschiedener Lieferant*innen in unterschiedlichen Länderkontexten ist zu Beginn noch spannend, da es die Globalität des Arbeitskampfes im heutigen Kapitalismus grafisch nachzeichnet. Die Probleme, die Monopolunternehmen wie Lieferando, Uber, etc. schaffen sind überall gleich. Dann lernen wir auch Belieferte kennen, Menschen, die konsumieren. Zu Beginn noch interessant, rutscht doch die Menge an Charakteren, in deren Leben wir jeweils nur kurze Einblicke erhaschen im Verlauf des Buchs ins Chaotische ab. Der Handlung ist nicht mehr zu folgen, falls es sie noch gibt. Ein großartiges Thema, leider ein wenig chaotisch umgesetzt. Durch seinen fragmentarischen Aufbau allerdings leicht und schnell zu lesen, ein Blick in das Buch lohnt sich dennoch!
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