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Beschreibung
Von der Autorin des New York Times Nr. 1-Bestsellers »I’m Glad My Mom Died« – laut, unverblümt und urkomisch! Waldo ist gierig. Notgeil. Direkt. Naiv. Weise. Impulsiv. Einsam. Wütend. Stark. Verletzt. Clever. Sie will so unendlich viel, und das, was sie am meisten will, ist: Mr. Korgy, ihren Lehrer für kreatives Schreiben, mit Frau und Kind, mit der Hypothek und den Rechnungen, mit den toten Träumen, der verblassten Attraktivität und dem immer größer werdenden Bäuchlein. Sie weiß nicht, warum sie ihn will. Ist es seine Leidenschaft? Seine Lebenserfahrung? Die Tatsache, dass er Bücher und Filme und Dinge kennt, die sie nicht kennt? Oder ist es etwas noch Reineres, etwas, das in ihrer unwahrscheinlichen Verbindung liegt, in ihrer Seelenverwandtschaft, in dem ähnlichen Filter, durch den sie beide die Welt um sich herum betrachten? Oder vielleicht reicht schon die Tatsache, dass er sie sieht? Wo es doch sonst niemand tut? Ein witziger, trauriger und fesselnder Roman über Sex, Konsum, Klassenunterschiede, Begehren, Einsamkeit, das Internet, Wut, Intimität, Macht und die (oft völlig fehlgeleiteten) Kraftakte, die wir auf uns nehmen, um das zu bekommen, was wir wollen. »Ein explosives Debüt [...] einfühlsam und scharfsinnig, herzzerreißend und aufrichtig.« Publishers Weekly über »I'm Glad My Mom Died« » Half His Age ist ein düsterer, oft urkomischer und unbequemer Triumph« The Guardian
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
13.01.2026
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783351051464
Herausgeber
Blumenbar
Titel in Originalsprache
Half His Age
Sonderedition
Nein
Autor
Jennette McCurdy
Seitenanzahl
331
Auflage
3

Hersteller: Aufbau Verlage GmbH, Prinzenstr. 85, Berlin, Deutschland, 10969, produktsicherheit@aufbau-verlage.de, Aufbau Verlage GmbH & Co. KG

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Informationen nach EU Data Act

3.5
Aus 4 Bewertungen zu Half His Age
Aus 4 Bewertungen zu Half His Age
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Alle Bewertungen, die wir veröffentlichen, wurden von echten rebuy Nutzer:innen geschrieben.
Viel Potenzial, wenig genutzt
Sarah K. - Bewertet am 27.02.2026
Zustand: Exzellent
Waldo ist ein 17-jähriges Mädchen mit vielen Fragen und Zweifeln zu sich selbst, was sowohl ihre Identität als auch ihren Körper betrifft. Außerdem hat sie ein eher kompliziertes Verhältnis zu ihrer Mutter und zu den Jungen in ihrem Alter. Und dann entwickelt sie eine Beziehung zu ihrem Lehrer. Hier werden auch sehr deutlich sexuelle Inhalte zwischen den beiden beschrieben. Wer das nicht lesen möchte, sollte das Buch lieber meiden oder die entsprechenden Seiten überblättern. Insgesamt ist es für mich ein Buch über das Erwachsenwerden. Die Frage der Beziehung zwischen Schülerin und Lehrer steht hier nicht im Vordergrund, es geht mehr um die Obsession einer "erwachsenen" Beziehung. Auch die soziale Herkunft von Waldo wird mehrmals thematisiert, ohne jedoch eine große Auseinandersetzung mit den Problemen herbeizuführen. Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, der Leser soll vor allem - auch über die Sprache - geschockt werden. Das Ende war vorhersehbar und blieb ebenfalls oberflächlich. Der Ansatz ist gut, die Umsetzung blieb für mich bis zum Schluss leider eher flach.
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Ungemütlich, mitreißend, berührend
Marlene E. - Bewertet am 04.02.2026
Zustand: Exzellent
Waldo wächst mit einer vernachlässigenden Mutter in ärmlichen Verhältnissen in Alaska auf. Sie versucht, die Lücken in ihrem Leben mit Sex und Konsum zu stopfen. Mit ihrem neuen Englischlehrer Mr. Korgy scheint es endlich jemanden zu geben, der Waldo wirklich sieht. Ich habe Jennette McCurdys Memoir geliebt und mich daher sehr auf ihr Romandebüt gefreut. Umso mehr freut es mich, dass es mir richtig gut gefallen hat. Es ist ein Buch, das verstört, aber zugleich sehr intelligent Themen wie Konsum und Klassismus verhandelt – und trotz all der Düsternis immer wieder überraschend witzig ist. Waldo ist eine faszinierende Protagonistin. Sie musste viel zu früh zu viel Verantwortung übernehmen und sieht vieles klarer als Gleichaltrige. Ihren exzessiven Konsum von Fast Fashion und Make-up ordnet sie selbst eindeutig als Bewältigungsstrategie ein. Sie reflektiert darüber, wie sie – und viele andere Frauen – versuchen, sich durch Kleidung und Kosmetik Selbstwert zu erkaufen. Oder darüber, wie sie sich an männliche Gegenüber anpassen, um ihnen zu gefallen. Waldo ist intelligent, beobachtet scharf und treffend, durchschaut vieles, schafft es aber trotzdem nicht, aus ihren eigenen Mustern auszubrechen. Ziemlich klar erkennt sie die leeren Phrasen und hohlen Versprechungen von Mr. Korgy – und verfällt ihm dennoch. „Half his age“ tut weh beim Lesen, gerade weil es so ehrlich und unbequem ist. Ein Buch, das lange im Kopf bleibt.
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Roh, Verletzlich, Real
Anja V. - Bewertet am 01.02.2026
Zustand: Exzellent
Wir folgen Waldo’s Gedanken vom Beginn an ihrer Faszination mit ihrem Lehrer Mr. Korgy kontinuierlich bis zum Ende des Buches, wobei der Fokus sehr stark bei Waldo’s und Mr.Korgy’s Beziehung liegt. Wir sehen wie sich ihr ganzes Leben beginnt um Mr. Korgy zu drehen. Sie lässt uns teilhaben an ihrer Obsession mit ihrem Lehrer, ihren Ängsten, ihren Glaubenssätzen und an ihren Entscheidungen. McCurdy schreckt dabei nicht davor zurück Waldo und ihr Leben so real und roh zu beschreiben wie möglich. Sie benutzt sehr bewusst keine verblümte Sprache, sondern beschreibt die Dinge so wie sie sind, egal wie eklig sie auch sind. Dies lässt die Geschichte und die Protagonistin noch echter wirken. Die erschreckende Sprachwahl spiegelt dabei sehr gut den Inhalt wieder. Eine minderjährige Schülerin verliebt sich in ihren Lehrer, mit welchem sie dann eine Beziehung eingeht. Diese Beziehung wird nie romantisiert, sondern wird real und auf erschreckende Weise dargestellt. Sie zeigt wie es dazu kommt, die Ängste und Gedanken die Waldo dabei fühlt und es wird gezeigt, dass diese Beziehung in erster Linie nicht bestehen sollte. Die Beziehung wird nicht auf eine gute oder gesunde Weise dargestellt, weil sie das nicht ist. Und auch wenn Waldo so überzeugt davon ist, fühlt man sich als Lesende unwohl mit der ganzen Geschichte, was gut ist. Die Geschichte ist eine Exploration von einer Beziehung die nicht sein sollte. Dies sieht man zum Beispiel daran, dass Waldo Mr. Korgy nie bei seinem Vornamen nennt. Sie nennt ihn auch noch am Ende des Buches bei seinem „Lehrer Namen“, was die Differenz zwischen den beiden und deren unterschiedliche Stellungen noch mehr unterstreicht. Das Buch ist nicht da um den Lesenden ein gutes Gefühl zu geben und sie gut fühlen zu lassen, weil das nicht den Inhalt widerspiegeln würde. Sie ist konkret dafür da, dass man sich unwohl fühlt, dass man die Charaktere in Zeitpunkten nicht versteht und dass man sich ekelt, und genau das hat McCurdy sehr gut umgesetzt. Auch wenn es eine Charakter fokussierte Geschichte ist, war ich nicht gelangweilt, weil ich mich für die Charaktere selbst interessiert habe, auch wenn sie nicht die meist gemochten sind, hat man doch für sie gefühlt und sich für sie interessiert. Das Cover des Buches finde ich sehr gelungen. Es ist simpel und doch ausdrucksstark. Es ist auf eine Art sexy aber gleichzeitig gibt es mir ein unangenehmes Gefühl, welches die Stimmung vom Buch sehr gut wiederspiegelt. Leider muss ich sagen, dass das Buch selbst eher schlecht verarbeitet ist. Das Cover ist über dem Papiereinband nicht nochmal mit einer schützenden Beschichtung umgeben, was dazu führt, dass sich der Druck durch die Bewegung des Buches, wie auch den Schweiß von den Händen förmlich auflöst. Besonders an den Kanten des Buches sieht es schon sehr kaputt und mitgenommen aus, was ich für ein neues Buch sehr schade finde. Zusammenfassend hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es war gut geschrieben und überraschend. Der Schreibstil war neu und überraschend für mich, aber er hat mir in diesem Kontext sehr gut gefallen, da er den Inhalt sehr gut repräsentiert und getragen hat. Ich würde das Buch an andere weiterempfehlen, würde vorher jedoch ein paar Warnungen bezüglich Form und Inhalt geben, da ich nicht glaube, dass das Buch etwas für jeden ist.
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McCurdys erster Roman - Rohe erzählerische Kraft
Kerstin H. - Bewertet am 25.01.2026
Zustand: Exzellent
Mit „Half his Age“ haben wir das zweite Buch von Jennette McCurdy und ihren ersten Roman. McCurdy erzählt dabei mit roher, teilweise brutaler Ehrlichkeit eine Geschichte über die Besessenheit zweier Menschen voneinander die sie irgendwie mit Liebe verwechseln. Zeitgleich schwingt immer wieder die Moralfrage mit, denn, wie der Titel nun mal vermuten lässt, ist Waldo halb so alt wie ihr Love Interest. Und das ist noch nicht einmal das größte Problem, ist er auch noch ihr Lehrer und verheiratet mit Kind. McCurdy lässt kein noch so unschönes Detail aus und schafft es genau mit dieser Art mich in Waldos Bann zu ziehen. Waldo ist eine starke Protagonistin, auch wenn sie es selbst nicht immer so sieht. Dabei seziert McCurdy durch Waldos Ich-Perpektive gekonnt die Schwächen unserer Generation und der der jüngeren. Die „Liebes“geschichte ziwschen Waldo und ihrem Lehrer (den sie im übrigen immer nur Mr Korgy und nicht beim Vornamen nennt) ist dabei für den/die Leser:in kein bisschen romantisch. Ganz im Gegenteil, es ist fast körperlich schmerzhaft die Szenen zu lesen. Und das ist hier nichts schlechtes. Teilweise fühlte ich mich angeekelt und ich denke genau so sollte es auch sein. Dabei ist der gesamte Roman klug und durch seine Unverblümtheit fesselnd. Meine Gefühle gingen zwischen „hoffentlich schafft sie es endlich da raus“, „was zur Hölle bin ich lesend?“ und „Oh f*ck, ich verstehe genau was sie meint und fühle mit ihr“ hin und her. Einzig am Ende hätte ich mir die ein oder andere moralische Einordnung gewünscht, andersrum kann ich nicht sagen, wie genau ich mir diese vorstelle. Da wir den Roman ja, wie bereits erwähnt, aus Waldos Sicht erfahren, wüsste ich auch nicht wie genau das gemacht werden sollte. Eventuell über einen Epilog ein paar Jahre später? Alles in allem enttäuscht aber auch das Ende nicht. Ich hätte gerne einfach nur noch ein bisschen mehr erfahren. Das Buch ist für alle, die zeitgenössische Protagonistinnen und die harte Realität in Romanen lieben und sich nicht vor der genauen Beschreibung diverser Körperflüssigkeiten scheuen. Von mir gibt es 4,5 Sterne
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