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Beschreibung
Machtgierige Vampire, mörderische Intrigen – unsterbliche Liebe? Das Leben im Dorn Distrikt ist für Arvelle und ihre jüngeren Brüder ein ständiger Kampf, seit sie vor sechs Jahren alle Hoffnung auf eine bessere Zukunft verloren haben. Als letzte Rettung für ihren schwerkranken Bruder geht Arvelle einen magischen Schuldschwur mit einem Vampir ein: Sie soll den Imperator töten, einen uralten Vampir, den der Gott Umbros selbst erschaffen hat. Dafür muss sie zunächst an der Auslese teilnehmen – ein Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen. Arvelle wird dabei in eine Verschwörung hineingezogen, die alles verändern wird, was sie über sich selbst zu wissen glaubte. Um zu überleben, wird sie sich mit dem Mann verbünden müssen, der ihr einst das Herz brach …
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
12.03.2026
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783423285469
Herausgeber
dtv Verlagsgesellschaft
Titel in Originalsprache
We Who Will Die (Empire of Blood #1)
Serien- oder Bandtitel
Empire of Blood
Sonderedition
Nein
Autor
Stacia Stark
Seitenanzahl
624

Hersteller: dtv Verlagsgesellschaft, Tumblingerstraße 21, München, Deutschland, 80337, produktsicherheit@dtv.de, dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

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4.3
Aus 3 Bewertungen zu We Who Will Die
Aus 3 Bewertungen zu We Who Will Die
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Spannung, Gefahren, Magie und Gefühle auf jeder Seite
Meliha K. - Bewertet am 29.03.2026
Zustand: Exzellent
Nach dem Verlust ihrer besten Freundin bei einem Wettkampf hat Arvelle sich zurückgezogen, doch als das Leben ihres Bruders auf dem Spiel steht, bleibt ihr keine andere Wahl, sie muss sich auf einen gefährlichen Deal einlassen: Den mächtigen Imperator töten, dann wird ihr Bruder geheilt. Arvelle trauert auch nach Jahren noch um ihre Freundin und die Rückkehr zu den Arenakämpfen, an denen sie teilnimmt, um dem Imperator näherzukommen, reißt diese Wunde nur noch weiter auf. Dazu hängt sie aufgrund ihrer Auszeit hinterher und muss besonders hart trainieren, um die Kämpfe zu überleben. Aber nicht nur die Kämpfe sind spannend, Arvelle wird auch in die Machtspielchen und politischen Intrigen zwischen verschiedenen Parteien verstrickt und muss bei jedem Schritt entscheiden, wem sie vertrauen kann und wo ihre Prioritäten liegen. Sie ist erschüttert, als sie ihre erste große Liebe Tiernon wiedersieht, dessen Geheimnisse wieder alles auf den Kopf stellen und alles noch komplizierter machen. Um das Chaos zu vervollständigen, hat der grausame Sohn des Imperators Rorrik es auf sie abgesehen und es wird immer schwieriger, ihre scheinbar unmögliche Mission zu verheimlichen. Bei so vielen Feinden und unsicheren Bündnissen lauern hinter jeder Ecke Gefahren und es bleibt durchgehend spannend und unterhaltsam. Die magische Welt der Vampire und der Sigillengezeichneten und die ersten Einblicke in ihre Mythologie, die den ewigen Konflikt zwischen den beiden erklärt, fand ich schon ziemlich interessant. Dabei ist es nur ein kleiner Teil des Buches, der dazu beiträgt, dass man ohne jegliche Langeweile durch die Seiten fliegt. Ich freue mich auf die Fortsetzung!
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Die Entscheidung der Todgeweihten
Daniela H. - Bewertet am 17.03.2026
Zustand: Exzellent
Inhalt Arvelle sorgt im Armenviertel für ihre beiden jüngeren Brüder, von denen einer schwerkrank ist. Als ein fremder Vampir ihr die Heilung ihres Bruders anbietet, ist Arvelle gezwungen, zuzugreifen. Doch dafür muss sie nicht nur zurück in die Arena, sondern auch niemand Geringeren als den Imperator töten. Als goldene Sigillengezeichnete hat sie eine Chance, doch die Arena hat ihr Bein verkrüppelt und ihr die beste Freundin genommen. Am gleichen Tag verschwand auch ihre Jugendliebe Tiernon, so dass die junge Frau erst das Leben wieder lernen muss. Und dann trifft sie nicht nur auf harte Gegner – jene, die einst ihre Freundin ermordeten –, sondern auf Tiernon. Doch er ist nicht mehr der, wer sie glaubte, dass er sei. Auch sein älterer, bedrohlicher Bruder Rorrick bekundet sein Interesse an ihr. Meinung Es handelt sich trotz mehr als sechshundert Seiten um den ersten von mehreren Bänden. Die Fortsetzung wird im Original leider erst im Januar 2027 erscheinen und ehe diese übersetzt ist, kann es also bis zu einem Jahr dauern, ehe weitergelesen werden kann. Ein wenig zu verschmerzen ist es, da die Handlung vorerst als großflächig abgeschlossen betrachtet werden kann, auch wenn am Ende einige Andeutungen und Vorkommnisse geschehen, die den geneigten Leser zum Folgeband locken sollen. Die Handlung ist in einer Fantasywelt angelegt, die an das Alte Rom erinnert. Obwohl nicht viel von der Stadt zu sehen ist, kann ihr Aufbau als ähnlich dem Roms beschrieben werden. Den Hauptteil des Geschehens verbringen wir jedoch im Kolosseum und natürlich der Arena. Der Beginn gestaltet sich noch recht typisch; Arvelle wird in ihrem gewohnten Umfeld gezeigt und durch die sie umgebenden Figuren im Istzustand charakterisiert. Vielleicht war alles ein bisschen viel, das auf sie eingeprasselt ist, aber sie stellt sich allem. Einmal kann sie Bran, dem fremden Vampir, entgehen, aber der weiß, auf wen er es abgesehen hat – und so muss sie zustimmen, um ihren Bruder zu retten. In dieser Gesellschaft gibt es die Mundies, die normalen Leute, die Sigillengezeichneten und die Vampire. Sigillen gibt es in Bronze, Silber und Gold. Jede höher gestellte Familie hofft auf Goldgezeichnete, weil diese über mehr und stärkere Magie verfügen. Vampire herrschen über die Stadt und das Land. Sie werden zunächst nur sehr zögerlich gezeigt und spielen kaum eine Rolle, bis auf die Tatsache, dass einige wichtige Figuren eben Vampire sind. Bis zum letzten Drittel scheint „Vampir“ beinahe nur ein leeres Wort zu sein. Sie können stärker kämpfen, haben bessere Sinne: das war es fast. Aber dann wird deutlich, dass es Mundies und Sigillengezeichnete gibt, die sich freiwillig aussaugen lassen – das wird als eine Art Abhängigkeit beschrieben. Es gibt geborene Vampire, zu denen natürlich auch die Familie des Imperators gehört, und zu Vampiren gemachte. Arvelle ist eine sehr symphytische Figur, die nicht alles richtig macht, aber sich gekonnt durchbeißt. Natürlich hat sie zudem viel Glück. Obwohl sie in der Arena auch töten muss, ist sie keine gewalttätige Person, zusätzlich rettet sie einige Leben. Die Kämpfe werden genau und sehr anschaulich, aber nie übertrieben blutig geschildert. Längen habe ich im gesamten Buch keine empfunden. Im Gegenteil, die Geschichte liest sich flott weg und kann zeitweise kaum aus der Hand gelegt werden. Es entwickelt sich alles recht langsam, der Alltag Arvelles in der Arena steht im Vordergrund. Sie muss trainiert werden, mit den anderen Auserwählten klarkommen, will in die Elitetruppe rund um den Primus aufsteigen, damit sie dem Imperator nahekommt. Und es gibt natürlich zwei junge Männer, die, jeder auf seine eigene Art, ein Auge auf sie geworfen haben. Einer ist ihre große Jugendliebe. Die Beziehung zu ihm begann in der gemeinsamen Kindheit, die immer mal wieder in kurzen Rückblicken erzählt wird. Die Beziehung wird äußerst romantisch (mit Herzschmerz) beschrieben und ist anregend zu lesen. Und dann ist da noch sein älterer Bruder, der sehr düster daherkommt und seine eigenen Geheimnisse hütet. Hier in Band 1 ist es der Jüngere, für den Arvelles Herz schlägt, aber der Ältere weckt definitiv ihr Interesse und es darf angenommen werden, dass in der Fortsetzung noch mehr geht. Die Geschichte birgt eine Menge Höhen und Tiefen, liest sich flockig leicht und in einem Rutsch. Die Charaktere wirken glaubhaft und das ganze Drumherum so interessant, dass man gern mehr erfahren möchte. Zusätzlich ist da die sehenswerte Aufmachung des Buches, das mit farbigem Schnitt als Hardcover daherkommt. Leider ist es deswegen auch nicht sehr preiswert. „We who will die“ ist ein gelungener Reihenstart, der gern weiterempfohlen wird.
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Arvelle trägt die Story, Tiernon stolpert hinterher
Louisa E. - Bewertet am 09.02.2026
Zustand: Exzellent
„We Who Will Die“ hat mich insgesamt gut unterhalten – auch wenn ich zwischendurch öfter dachte: „Da wäre noch mehr drin gewesen.“ Der Einstieg hat mich nämlich direkt gepackt. Arvelle ist genau die Art Protagonistin, die ich mag: innerlich angeknackst, aber absolut nicht hilflos. Sie fällt hin, steht wieder auf und beißt sich durch – vor allem für die Menschen, die ihr wichtig sind. Mit ihr konnte ich mich sofort identifizieren, und ihretwegen habe ich sehr gern weitergelesen. Dann wäre da noch Tiernon. Der Mann, der Arvelle schon einmal das Herz gebrochen hat – und mir beim Lesen die Geduld raubte. Sein Auftauchen im Buch war ungefähr so subtil wie ein Presslufthammer und entsprechend vorhersehbar. Leider wollte der Funke zwischen uns auch danach nicht überspringen. Die ersten Liebesszenen habe ich gelesen wie eine Pflichtaufgabe, bei der man hofft, dass sie schnell vorbei ist. Gegen Ende wurde es zwar erträglicher, aber als Book-Boyfriend fällt Ti bei mir gnadenlos durch. Punkten konnte dafür die Story an sich. Die Grundidee ist spannend und hätte locker für sich allein gestanden. Stattdessen wurde sie stellenweise mit so vielen Fremdwörtern und Begriffen zugeschüttet, dass es wirkte, als wolle man unbedingt eine extrem komplexe Weltordnung etablieren – auch wenn das Buch das gar nicht gebraucht hätte. Weniger wäre hier definitiv mehr gewesen. Fazit: Ich mochte „We Who Will Die“, aber die ganz große Begeisterung blieb aus. Trotz einiger Kritikpunkte hat mich das Buch genug überzeugt, um neugierig auf die Fortsetzung zu sein. Daher gibt es von mir 4 von 5 Sternen – mit leichtem Augenrollen, aber ehrlichem Interesse daran, wie es weitergeht ⭐⭐⭐⭐.
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