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Beschreibung
Ihr Leben ist perfekt. Solange man nicht hinter die Kulissen schaut. Mit bedrucktem Transparentumschlag und hochwertig veredeltem Bezug. Natalie Heller Mills hat alles: eine malerisch renovierte Farm, fünf Kinder, die um ihre Liebe buhlen, und einen Mann, der in Cowboystiefeln immerhin eine gute Figur abgibt. Vom Sauerteig bis zur Kindererziehung, nichts scheint ihr zu misslingen. Kein Wunder also, dass Millionen von Menschen ihr folgen, ihre Videos schauen, ihre Bilder anklicken. Sie gibt ihnen das, was sie wollen: eine heile Welt. Skandale werden unter den Teppich gekehrt, da, wo sie hingehören. Doch eines Tages wacht Natalie auf und sieht sich mit einer unbequemen Frage konfrontiert: Was wäre, wenn sie keine Nannys beschäftigen könnte, es keine helfenden Hände auf der Farm gäbe, kein Produktionsteam? Was wäre, wenn sie auf einmal das Leben führen müsste, das sie immer vorgetäuscht hat? »Eine so geniale wie ausgefallene Warnung, dass nicht alles wahrwerden sollte, was wir uns wünschen.« New York Times »Eine der klügsten literarischen Betrachtungen von Weiblichkeit und den sozialen Medien.« Vogue »Yesteryear packt einen bei der Kehle und lässt nicht mehr los.« Anne Hathaway »The Stepford Wives meets The Handmaid's Tale « Hannah Deitch Große Verfilmung mit Anne Hathaway (Der Teufel trägt Prada) in Vorbereitung.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
29.04.2026
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783453275355
Herausgeber
Heyne
Titel in Originalsprache
Yesteryear
Sonderedition
Nein
Autor
Caro Claire Burke
Seitenanzahl
464
Einbandart
Gebundene Ausgabe

Hersteller: Heyne Verlag, Neumarkter Straße 28, München, Deutschland, produktsicherheit@penguinrandomhouse.de, Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH

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4.8
Aus 4 Bewertungen zu Yesteryear
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Hässliches Amerika
Heike R. - Bewertet am 04.05.2026
Zustand: Exzellent
Yesteryear hat mich absolut faszinierend. Es geht um Natalie, eine Vorzeigemutter und eingefleischte Christin, die ihr perfektes Leben auf Instagram präsentiert und damit eine Menge Geld verdient. Dann wird sie gezwungen, wie im 19. Jahrhundert zu leben, ohne Personal und sonstige Hilfen. Die perfekte Fassade bekommt schnell Risse und in den Rückblendesequenzen wird deutlich, dass eigentlich nichts so ist, wie Natalie es propagiert. Dieses Buch zeigt für mich einiges sehr deutlich: Social Media ist das Letzte und absolut unnötig, was interessiert mich das gefilterte Leben anderer? Das dortige darstellen von Kindern ist allerdings nicht nur überflüssig, sondern Kindesmisshandlung! Aber vor allem: Religion ist teuflisch, was hätte aus Natalie alles werden können, wäre sie nicht so indoktriniert aufgewachsen. Das Umfeld, die Familie erinnert mich sehr an Trump: Reich, weiß, wenig gebildet, machthungrig und in seiner Beschränktheit höchst gefährlich. Ein hässliches Bild von Amerika.
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Perfektion mit Rissen
Kirsten R. - Bewertet am 28.04.2026
Zustand: Exzellent
Yesteryear von Caro Claire Burke ist ein außergewöhnliches Buch, das mich auf eine Weise überrascht hat, mit der ich nicht gerechnet hatte. Schon nach den ersten Kapiteln war ich tief in der Geschichte gefangen und konnte kaum das Ende abwarten. Die Autorin schafft es, eine intensive Atmosphäre aufzubauen und Themen anzusprechen, die zugleich faszinierend und verstörend sind. Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf das Konzept der sogenannten „Tradwife“ und die damit verbundenen gesellschaftlichen Spannungen. Ein prägnantes Beispiel dafür ist die Passage: »Trad ist die Kurzform für traditional. Manche Leute würden Ehefrauen wie mich so bezeichnen. Wir führen ja auch eine traditionelle Ehe.« Mit »manche Leute« meinte ich die Wütenden Weiber. Sie waren es, die mich Tradwife nannten, die das Trad ausspuckten, als stünde es für etwas Schlimmes, als wäre traditionell in der Welt normaldenkender Menschen nichts Gutes. (S. 19) Hier zeigt sich bereits früh, wie geschickt Burke gesellschaftliche Zuschreibungen und persönliche Wahrnehmung miteinander verwebt. Die Hauptfigur bewegt sich in einer scheinbar perfekten Welt, die jedoch zunehmend Risse bekommt. Diese Ambivalenz wird auch in folgendem Zitat deutlich: „Manchmal wurde mir fast schlecht, wenn ich darüber nachdachte, wie perfekt mein Leben war und wie gut mir alles gelang.“ (S. 373) Gerade diese unterschwellige Unruhe macht den Reiz des Buches aus und treibt die Handlung immer weiter voran. Man fiebert mit, stellt Fragen und beginnt, die Realität der Protagonistin zu hinterfragen. Trotz der starken Spannung und der gelungenen thematischen Umsetzung hat mich das Ende allerdings etwas zwiegespalten zurückgelassen. Es kam überraschend abrupt und konnte mich nicht gänzlich überzeugen. Nach dem intensiven Aufbau hätte ich mir einen runderen, vielleicht auch mutigeren Abschluss gewünscht. Insgesamt bleibt Yesteryear jedoch ein packendes und ungewöhnliches Werk, das noch lange nachwirkt und zum Nachdenken anregt – auch wenn es am Schluss nicht ganz das einlöst, was es zuvor verspricht.
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Mom, was ist eigentlich eine Trad Wife?
Kerstin H. - Bewertet am 27.04.2026
Zustand: Exzellent
Mit „Yesteryear“ hat Caro Claire Burke einen Roman geschaffen in dem die Echos der Vergangenheit in ein brandaktuelles Thema hinein schallen. Worum geht‘s? Natalie Heller Mills, unsere Ich-Erzählerin (und Oh Gott! Was für eine Ich-Erzählerin!) hat nach außen hin alles: Farm, Mann, Kinder, das perfekte Trad Wife Leben. Was ihre 5 Millionen Putzer-Fische... Äh... Sorry, Follower nicht ahnen: Wie viele Menschen im Hintergrund werkeln, damit Natalie die Fassade aufrecht erhalten kann. Als sie dann plötzlich eines Morgens auf ihrer Farm aufwacht und im Jahr der Gründerväter gelandet ist beginnt ein spannender Blick auf den Zerrspiegel den Natalie der Welt vorgehalten hat. Meine Meinung: Ich bin von Burkes Schreibstil extrem begeistert, bzw von der Art und Weise wie sie Natalie geschrieben hat. Ich kann nicht genau sagen was für mich den Reiz ausgemacht hat einer, im Grunde, mehr als unsympathischen Protagonistin atemlos durch die Seiten zu folgen. Aber der war definitv da. Natalies Geschichte ist spannend, wenn auch ihr Denken und Handeln wenig nachvollziehbar und das soll es ja zum Glück auch gar nicht sein. Wir dürfen sie unsympathisch, pathetisch und ja auch ganz schön fies finden und trotzdem mit ihr mitfiebern und mitleiden (wenn sie zb 1805 Wäsche am Waschbrett waschen muss. Über Stunden. In kaltem Wasser. Nur um zu sehen, dass sie sofort wieder dreckig wird.). Zu Beginn lernen wir Natalies Leben als Trad Wife Influencerin kennen. Das fand ich persönlich schon so bizarr und spannend, dass ich noch Kapitel über Kapitel hätte lesen können. Doch ziemlich schnell landet unsere Protagonistin, ohne ihr Smartphone in der Vergangenheit. Ab da wechseln sich die Kapitel meist ab zwischen Natalie in ihrer jetzigen Situation und mit Rückblicken auf Natalies Leben und wie sie zu der wurde die sie ist, bis dann am Ende gekonnt alle Fäden zusammen geführt werden. Besonders faszinierend fand ich die Tatsache, dass sowohl Natalie als auch ihr Mann Caleb an den jeweiligen Rollenbildern die sie meinen ausfüllen zu müssen im Grunde, mehr oder weniger, kaputt gehen. Und auch die Diskrepanz zwischen dem Bild der Trad Wife, die ja nicht arbeitet und der Influencerin, die ganz schön viel Geld damit macht wurde aus meiner Sicht gut getroffen. Das Buch wirft so viele wichtige Fragen auf und schneidet aktuelle politische Themen an, dass ich sehr gerne einen Buch Club dazu gehabt hätte um alles bis ins kleinste zu diskutieren. Manosphere ist hier nur ein Schlagwort dass noch an Bedeutung in der Geschichte gewinnen wird. Fazit: „Yesteryear“ ist ein Roman der es versteht mit den Gefühlen der Leser:innen zu spielen, der eine Protagonistin in den Mittelpunkt stellt die im Grunde keinerlei Sympathiepunkte verdient und mit der man doch gerne auf emotionale Achterbahnfahrt geht. Ein Buch für alle die keine „Heile Welt“ brauchen, sondern einmal hinter die Fassade blicken wollen. Von mir gibt es volle 5 Sterne.
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Reise zurück in die Vergangenheit
Lea R. - Bewertet am 11.04.2026
Zustand: Exzellent
Auf "Yesteryear" wurde ich vor allem durch die spannende Inhaltsangabe und die Leseprobe aufmerksam. An den Thema Tradwifes kommt man, zumindest wenn der Algorithmus richtig trainiert ist, auf Social Media nicht vorbei und auch nicht an der Kritik, die gegenüber diesen Influencerinnen verübt wird. Ich war gespannt, wie die Autorin das in Romanform umsetzt und welche Lehren darauf gezogen werden können. So Beginn wurde man direkt mitten ins Geschehen katapultiert, bzw. in die Vergangenheit. Natalie hat bereits ihren super erfolgreichen Instagram-Account sowie eine ganze Kinderschar, zwei Nannys und ihre Produzentin Shannon. Aufgrund eines Vorfalls mit Shannon steht sie kurz vor ihrem ersten PR-Skandal. Hier endet Teil 1 des Buches und damit auch die Leseprobe. Ab Teil 2 wurde es dann ganz anders, als ich ursprünglich erwartet hatte, denn die Geschichte dreht sich abwechselnd um Natalies Vergangenheit, ihrem Weg hin zur Yesteryear-Farm und ihrem erfolgreichen Sozial-Media -Auftritt sowie dem "jetzt", in dem Natalie wortwörtlich in der Vergangenheit gefangen zu sein scheint. Beide Perspektiven fand ich total spannend und auch wenn die Geschehnisse ganz unterschiedlich waren, ist es der Autorin durch die regelmäßigen Wechsel gelungen, beides miteinander zu verweben und dadurch immer mehr Spannung aufzubauen. Ich war während des Lesens zunehmend verwirrt und hatte keine Ahnung, wie die Fragen, die sich mir fortlaufend gestellt haben, am Ende auflösen werden. Schlussendlich war es dann die einzig logische Erklärung, aber gleichzeitig auch der Gipfel der Absurdität, aber dennoch ein tolles Ende, in dem beide Handlungsstränge zusammen gebracht wurden. Ich merke jetzt schon, dass mich das Buch sicherlich noch ein paar Tage beschäftigen wird und kann es nur empfehlen, auch wenn es überhaupt nicht so war, wie ich es erwartet hatte. Natalie war eine sehr spannende Protagonistin, wenn auch alles andere als sympathisch und für mich in ihren Sichtweisen auf die Welt auch absolut nicht 'relatable'. Teilweise las sich das Buch wirklich wie ein historischer Roman, weil die Ansichten und vor allem auch die Lebensweise von Natalie und ihrer Familie so weit von meiner Realität entfernt waren. Vor allem nicht, was ihren christlichen Glauben angeht. Trotzdem wirkte sie echt und auch nahbar. Etwas schade fand ich, dass das Thema Social-Media eigentlich keine wirkliche Rolle in dem Buch spielt. Empfehlen kann ich es dennoch sehr!
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