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Spaziergang zu ausgesuchten Kleindenkmälern rund um Neulengbach, im Gebiet östlich der Traisen, südlich der Donau und im westlichen Wienerwald

Karin Hofbauer, Wolfgang Westerhoff (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Optischer Zustand
Beschreibung
Die ersten christlichen Flurdenkmäler waren Holzkreuze, einfache Steinkreuze und Bildbäume. Der klassische Bildstock, der erstmals in der frühen Gotik um 1300 auftritt, besteht aus einem Schaft, auf dem ein Gehäuse sitzt. Dazwischen befindet sich meist ein vortretendes Gesims (auch Kragenplatte genannt). Das Gehäuse, das etwas unglücklich als Tabernakel bezeichnet wird, kann offen sein (für die Aufnahme eines Lichtes oder einer Heiligenfigur) oder ist als Block ausgebildet. Dieser kann mit Reliefs geschmückt sein oder Nischen mit Malereien besitzen. Anfangs gab es bemalte Holz- oder Blechtafeln, die so gut wie nirgends mehr erhalten sind. Den oberen Abschluss des Bildstocks bildete ein Steinkreuz, das später meist durch ein Metallkreuz ersetzt wurde. Eine andere häufige Form ist der Breitpfeiler, auch Kapellenbildstock genannt. Er hat querrechteckigen Grundriss, eine große Nische und einen Giebel (daher auch als Giebelbildstock bezeichnet). Im Gegensatz zur Wegkapelle ist er „nicht begehbar“. Die Errichtungsgründe waren ursprünglich Markierung von Wegkreuzungen, Weggabelungen (Scheidewegpfeiler), Grenzen und anderen „gefährlichen Orten“. Der Bildstock hatte hier Schutz- und Wegweiserfunktion. Dazu kamen noch die Lichtsäulen auf den Friedhöfen oder über Pestgräbern. Auf den Feldern wurden Wetterkreuze zum Schutz gegen Unwetter errichtet. Eine traurige Funktion hatten die sogenannten Arme-Sünder-Kreuze. Hier verrichteten Verurteilte ihr letztes Gebet. Im Laufe der Geschichte wurden Bildstöcke aufgrund bestimmter Ereignisse errichtet. Hierher gehören die Schweden- und Türkenkreuze, aber auch ganz persönliche Errichtungsgründe. Das allgemein gebräuchliche Wort „Marterl“ bezeichnet korrekt nur einen Ort, an dem ein Unglück passiert ist, sei es zum Gedenken für den Verunfallten oder als Dank für glücklichen Ausgang. Ab der Barockzeit wurden große monumentale Säulen errichtet, Dreifaltigkeitssäulen immer aus Dankbarkeit für das Erlöschen der Pest (das letzte große Pestjahr war 1713) und Mariensäulen als Zeichen der Gegenreformation. Der Kult um den heiligen Nepomuk kam im 18. Jh. auf. Das Urlauberkreuz sei noch erwähnt als Ort, wo Wallfahrer verabschiedet und wieder empfangen wurden. Auf andere Objekte wie Rote und Weiße Kreuze, Prangersäulen, Mausoleen, Karner etc. wird im Buchinneren eingegangen. Ziel des Buches ist es, auch bei Menschen, die sich mit dieser Materie bisher nicht beschäftigt haben, das Interesse zu wecken, Dinge, an denen sie vielleicht bisher achtlos vorüber gegangen sind, wahrzunehmen und näher zu betrachten, sowie eventuell zu Ausflügen, Wanderungen und Besichtigungen anzuregen. Daher wurden Fachbegriffe, die den meisten geläufig sein werden, gleich an Ort und Stelle erklärt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
05.12.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783991264033
Herausgeber
Bibliothek der Provinz
Sonderedition
Nein
Autor
Karin Hofbauer, Wolfgang Westerhoff
Seitenanzahl
128
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
Pappband
Schlagwörter
Flurdenkmal, Steinkreuz, Bildstock, Dreifaltigkeitssäule, Epitaph, Heiligenfigur, Karner, Scheidewegpfeiler, Niederösterreich
Thema-Inhalt
AMN - Architektur: Kirchen, Sakralbauten AGK - Kleinformat, weltliche und häusliche Motive in der Kunst
Thema-Zusatz
Niederösterreich
Höhe
230 mm
Breite
20 cm

Hersteller: Verlag Bibliothek der Provinz GmbH, Großwolfgers 29, Weitra, Österreich, 3970, verlag@bibliothekderprovinz.at

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