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Der Umwelt zuliebe

Die Scheu vor sanftem Verlöschen

Frank Höselbarth (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Bei den Überlegungen, die zu der symbiotischen Beziehung zwischen Friedrich Nietzsche und Franz Overbeck angestellt wurden, wer nämlich wen mehr beeinflusst habe, scheint die Antwort klar: Overbeck, dem es anders als Nietzsche an ruhmsüchtigem Ehrgeiz „bis zum Defekt mangelte“, erscheint als der unselbstständige Adept seines jüngeren, genialischen Freundes. Die vorliegende Arbeit vertritt die gegenteilige Überzeugung, dass es vielmehr Overbeck war, der aufgrund seiner überlegenen Gelehrsamkeit die Agenda in dem nie abreißenden Gespräch zwischen den beiden Freunden vorgegeben hat. Wo in der Religionskritik Nietzsche draufsteht, ist Overbeck drin. Von den ersten beiden "Unzeitgemäßen Betrachtungen" Nietzsches bis zu seiner plagiierenden Spätschrift "Der Antichrist" sind die denkerischen Einflüsse Overbecks überall erkennbar, die auf der Folie intertextueller Vergleiche mit den bahnbrechenden theologischen Werken der Zeitgenossen Adolf von Harnack, Ernst Troeltsch sowie Julius Wellhausen in ein neues Licht gerückt werden und bis dahin Unsichtbares sichtbar machen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
03.02.2026
Sprache
Deutsch
EAN
9783615004908
Herausgeber
Weidmannsche Hildesheim
Sonderedition
Nein
Autor
Frank Höselbarth
Seitenanzahl
302
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Der Einfluss Franz Overbecks in der Religionskritik auf Friedrich Nietzsche
Schlagwörter
Nietzsche, Overbeck, Religion, Religionskritik, Philosophie, Theologie, Adolf von Harnack, Ernst Troeltsch, Julius Wellhausen, Historismus, Christentum, Kultur, Testament, Neues Testament, Apostelgeschichte, Christlichkeit, Kanon, Dogma, Dogmengeschichte, Lukas, David Strauß
Thema-Inhalt
QRAB - Religionsphilosophie QRAM3 - Religion und Wissenschaft QD - Philosophie
Höhe
220 mm
Breite
15 cm

Hersteller: Weidmannsche Hildesheim, Hagentorwall 7, Hildesheim, Deutschland, 31134, info@olms.de, info@olms.de

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