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Der Umwelt zuliebe

Grenzen der Erfahrung

(Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Wie gelingt antisemitismuskritische Bildung in einer Gesellschaft, die sich zunehmend verhärtet, in Stereotypen flüchtet und immer weniger gemeinsame Erfahrungen teilt? Der Band beantwortet diese Frage aus gesellschaftskritischer Perspektive und zeigt, wie Antisemitismus in strukturelle Grenzen von Bildung eingebettet ist. Die Autor:innen verbinden theoretische Analysen mit konkreten pädagogischen Beobachtungen. Sie stellen das Zusammenspiel von Subjekt, Gesellschaft und Erfahrung ins Zentrum und öffnen neue Zugänge, um Ideologiekritik mit praktischer Bildungsarbeit produktiv zu verbinden.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
20.04.2026
Sprache
Deutsch
EAN
9783734417801
Herausgeber
Wochenschau Verlag
Serien- oder Bandtitel
Antisemitismus und Bildung
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
288
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Gesellschaftskritische Perspektiven auf Antisemitismus und Bildung
Autorenporträt
Thure Alting (M.A.) ist Sozialarbeiter (M.A.) und ist seit 2016 als Bildungsreferent bei Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden e.V. tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der diskriminierungskritischen Organisationsbegleitung und antisemitismuskritischen Bildungsarbeit im Kontext Schule und Kinder- und Jugendhilfe. Er veröffentlichte zuletzt „Die Soziale Arbeit und ihr Umgang mit dem Nationalsozialismus von 1945 bis 1990“, in: neue praxis, 3/2024, S. 193–211. Yevgen Bruckmann studiert Sozialwissenschaften an der Leibniz Universität Hannover und ist seit knapp einem Jahrzehnt in der ehrenamtlichen sowie seit einigen Jahren auch in der hauptamtlichen politischen Bildungsarbeit tätig. Seine inhaltlichen Schwerpunkte liegen in der Antisemitismuskritik, der Vermittlung jüdischer Lebensrealitäten in Deutschland und der lokalen Erinnerungsarbeit. Zurzeit arbeitet er als Referent und engagiert sich ehrenamtlich als stellvertretender Vorsitzender in der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover. Verena Bunkus (Dr.) hat Geschichte und Osteuropastudien in Berlin und Krakau studiert. Sie promovierte am Forschungskolleg Transkulturelle Studien der Universität Erfurt (2023, Publikation in Vorbereitung). Derzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz mit Fokus auf die Arbeit mit Angehörigen der Bundeswehr sowie Multiplikator*innen zum Thema Antisemitismus und anderen Formen der Diskriminierung. Weitere Arbeitsschwerpunkte: Nationalsozialismus und seine Folgen, Wissensgeschichte, Geschichte des östlichen Europas. Daniel Burghardt (Prof. Dr.) hat Politikwissenschaft, Philosophie und Pädagogik in Erlangen studiert. Derzeit ist er Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Ungleichheit und Politische Bildung an der Universität Innsbruck. Seine Arbeitsschwerpunkte sind kritische Pädagogik, Psychoanalyse, Erziehungs- und Bildungsphilosophie sowie Antisemitismus- und Rechtsextremismusforschung. Burghardt ist u.a. Mitautor des Buches Vulnerabilität. Pädagogische Herausforderungen (Stuttgart 2017) und Mitherausgeber der Schlüsselwerke der Vulnerabilitätsforschung (Wiesbaden 2019). Er gab mit Moritz Krebs den Band Verletzungspotentiale – Kritische Studien zur Vulnerabilität im Neoliberalismus (Gießen 2022) heraus. Zuletzt erschien von ihm das Buch Elend und Emanzipation. Über die Politisierung des Leidens (Gießen 2024). Florian Diddens (M.A.) hat an der Universität Bielefeld Soziologie studiert. Er ist Mitarbeiter am Forschungsbereich „Gesellschaftliches Erbe des Nationalsozialismus“ an der Frankfurt University of Applied Sciences und promoviert zur Bedeutung von Familiennarrativen und Identitätsentwürfen für den Unterricht über Nationalsozialismus und Holocaust. Arbeitsschwerpunkte: Antisemitismusforschung, Antisemitismus im Bildungsbereich, Methoden qualitativer Sozialforschung. Veröffentlichung u.a.: Zwischen Hammer und Amboss. Auswirkungen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und des Terrorangriffs der Hamas auf Israel auf jüdisches Leben in Deutschland, Baden-Baden 2025 (mit Julia Bernstein). Hanna Grabenberger (M.A.) absolvierte ein Lehramtsstudium (Deutsch/Psychologie und Philosophie) und studierte Religionswissenschaft. Derzeit ist sie Universitätsassistentin (prae-doc) an der Universität Innsbruck und promoviert am Institut für Erziehungswissenschaft im Bereich „Migration und Bildung“. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Religion in der postmigrantischen Gesellschaft, Migrationspädagogik, Rassismus- und Antisemitismuskritik. Henning Gutfleisch (Mag.) studierte Ethnologie, Soziologie und Erziehungswissenschaft in Heidelberg und Santiago de Chile. Derzeit arbeitet er am Berliner Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung & Forschung. An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz lehrt und promoviert er zu den Bedingungen politischer Bildung nach Auschwitz. Arbeitsschwerpunkte: Antisemitismus, Bildungstheorie, Erinnerungspolitik, Kritische Theorie und politische Bildung. Veröffentlichung u.a.: Halbbildung. Kritische Theorie der Pädagogik, Berlin 2025 (als Mitherausgeber und Autor). Alexander Hermert (M.A.) hat Politikwissenschaften in Aachen studiert und promoviert dort zum Thema einer kritischen Ideengeschichte antisemitismuskritischer Bildung. Hauptberuflich arbeitet er als Organisatorische Landesgeschäftsführung eines politischen Jugendverbandes. Arbeitsschwerpunkte: Politische Theorie und Ideengeschichte, Antisemitismus, (Historisch-) Politische Bildung und Sozialphilosophie. Veröffentlichung u. a. „Anna Nöhlen: Fluchthelferin in der deutsch-niederländischen Grenzregion“, in: Christian Bremen (Hg.): We, the six million speak. Band II (Aachen 2021). Elana Jacobs ist niedergelassene Psychoanalytikerin und Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche. Sie lehrt an der International Psychoanalytic University Berlin sowie am Anna-Freud-Institut in Frankfurt am Main. Zwischen 2014 und 2019 leitete sie das interdisziplinäre intergruppale Dialogprojekt „Haifa Meets Frankfurt“, das die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen israelischen, palästinensischen und deutschen Studierenden förderte. Colin Kaggl (M.A.) hat Soziologie und Politikwissenschaft in Wien und Berlin studiert. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Antisemitismusforschung, der Geschichte und Ideologie des Nationalsozialismus sowie den psychoanalytischen Grundlagen der Kritischen Theorie. Darüber hinaus ist er in der Hochschul- und Polizeiforschung tätig. Jasper M. Köster (B.A.) hat Soziale Arbeit in Bremen studiert. Momentan befindet er sich in der Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten und studiert im Master „Therapeutisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen“ am Winnicott Institut in Hannover. Er arbeitet als Sozialarbeiter und freiberuflich in der politisch-historischen Bildung. Anna Lienau (St.-Ex.) hat ein Lehramtsstudium der Fächer Geschichte und Germanistik in Kiel und Bergen absolviert. Derzeit ist sie Studienrätin an der Selma-Lagerlöf-Gemeinschaftsschule in Ahrensburg. Von 2020 bis 2024 war sie an den Lehrstuhl für Geschichtsdidaktik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel abgeordnet, wo sie den Zertifikatsstudiengang „Antisemitismuskritische Bildung in (Hoch-)Schule und Gesellschaft“ aufgebaut hat. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Antisemitismussensible Lehre in Schule und Hochschule, Antisemitismuskritik und Geschichtsdidaktik, Demokratiebildung und Holocaust Education. Moritz Y. Meier (B.A.) hat Geschichtswissenschaft, Sozialwissenschaften und Bildungswissenschaften im Bachelor studiert und schließt aktuell seinen Master in Geschichtswissenschaft an der Universität Bielefeld ab. Dort ist er zugleich wissenschaftliche Hilfskraft im Balzan Bystanding Project des Arbeitsbereichs Zeitgeschichte. Arbeitsschwerpunkte: Geschichtstheorie, Historiographiegeschichte, Geschichte und Kritik des Antisemitismus. Veröffentlichung u.a.: Die Wa(h)re Geschichte und ihre Erkenntnis. Jörn Rüsens Historik im Verhör kritisch-dialektischer Theorie, in: Philipp McLean/Jörg van Norden (Hg.), Geschichte als Kritik, Frankfurt am Main 2025. Benny Momper (B.A.) ist Sozialarbeiter und ist seit 2018 als Bildungsreferent bei Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden e.V. tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der diskriminierungskritischen Organisationsbegleitung und antisemitismuskritischen Bildungsarbeit im Kontext Schule und Kinder- und Jugendhilfe. Er veröffentlichte zuletzt „Mit Sicherheit kritisch – Politische Bildung als sicherheitspolitische Aufgabe“, in: widersprüche, 3/2024, S. 107–119. Jana-Marie Müller (B.A.) ist Erziehungswissenschaftlerin und ist seit 2023 als Bildungsreferentin bei Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden e.V. tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der diskriminierungskritischen Organisationsbegleitung und antisemitismuskritischen Bildungsarbeit im Kontext Schule und Kinder- und Jugendhilfe. Sie veröffentlichte zuletzt „Einsame Klasse – Eine Methodensammlung zur klassismuskritischen Bildungsarbeit“ (2024). Stefan Müller (Prof. Dr.) ist Professor für Bildung und Sozialisation unter Bedingungen sozialer Ungleichheiten an der Frankfurt University of Applied Sciences. Arbeitsschwerpunkte: soziologische Theorien, politische Bildung und Antisemitismusprävention. Leitung des BMBF-Projekts „Antisemitismus im Kontext Schule (AKS). Perspektiven von jüdischen und nicht-jüdischen Jugendlichen, Lehrkräften und der Sozialarbeit“ (mit Julia Bernstein, Beate Küpper und Andreas Zick). Mitherausgeber der Buchreihen „Antisemitismus und Bildung“ (Wochenschau-Verlag), „Gesellschaftsforschung und Kritik“ (Beltz Juventa) sowie „Kleine Reihe Soziologie“ (Wochenschau-Verlag). Jüngste Veröffentlichung: Soziologische Basics. Eine Einführung für pädagogische und soziale Berufe. Wiesbaden 2025 (hg. mit Albert Scherr). Nina Rabuza (Dr.) hat Philosophie und Politikwissenschaft in Halle/Saale und an der Freien Universität Berlin studiert. Aktuell ist sie Universitätsassistentin (Post-doc) am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck. Arbeitsschwerpunkte: Kritische Theorie der Gesellschaft, Bildungsphilosophie, die Geschichte und Gegenwart der Erinnerung an den Nationalsozialismus und Theorien des Antisemitismus. Veröffentlichung u.a.: „Verräumlichte Erinnerung. Die Grenzen der Darstellung nationalsozialistischer Gewalt am Modell der KZ-Gedenkstätte Dachau“, Frankfurt/M. 2023. Elke Rajal (Mag. phil.) hat Politikwissenschaften in Wien und Granada studiert. Derzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie der Universität Passau. Arbeitsschwerpunkte: Nationalsozialismus und seine Folgen, Antisemitismus, Rechtsextremismus und Bildung sowie Kritische Theorie. Veröffentlichung u.a.: Countering Antisemitism through Holocaust Education. A Comparative Perspective on Scotland and Austria. Educational Review, published online: 05 Mar 2024. DOI: 10.1080/00131911.2024.2325068. Carl Julius Reim (M.A.) studierte Geschichte des Politischen Denkens, Politikwissenschaft und Philosophie in London und Leipzig. Derzeit promoviert er an der Friedrich-Schiller-Universität Jena zu Positionierungen der französischen Linken zu Holocaust, Kolonialismus und Israel im 20. Jahrhundert. Arbeitsschwerpunkte: Geschichte und Theorie des Antisemitismus und des Rassismus, Kritische Theorie, Intellectual History sowie Musikphilosophie. Niklas Schäfer (M.A.) studierte Politikwissenschaft und Germanistik auf Lehramt an der Philipps-Universität Marburg. Er promoviert seit 2023 am Arbeitsbereich Didaktik der politischen Bildung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und ist hier auch wissenschaftlicher Mitarbeiter. Arbeitsschwerpunkte: Selbstverständnisse politischer Bildung, Geschichte und gesellschaftstheoretische Grundlagen politischer Bildung, Antisemitismus und Erinnerungsprozesse. Kai E. Schubert (M.A.), Studium der Politikwissenschaft, der Jüdischen Studien und der Interdisziplinären Antisemitismusforschung in Berlin und Potsdam. Derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut öffentliche und private Sicherheit der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Promotion an der Justus-Liebig-Universität Gießen (2025 eingereicht). Arbeitsschwerpunkte: antisemitismuskritische und politische Bildung, Bildungsmedien, Israel/Nahostkonflikt. Hierzu zahlreiche Veröffentlichungen. Website: www.kaischubert.com. Ingolf Seidel hat Sozialpädagogik und Sozialarbeit in Berlin studiert. Er arbeitet derzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Moses Mendelssohn Zentrum für Europäisch-Jüdische Studien Potsdam. Schwerpunkte: Folgegeschichte des Nationalsozialismus, Antisemitismus, Vermittlung und Bildung. Publikation: „Was ist Antisemitismus? Begriffe und Definitionen von Judenfeindschaft“. Göttingen 2024 (als Hg., mit Peter Ullrich, Sina Arnold, Anna Danilina, Klaus Holz, Uffa Jensen, Jan Weyand). János Varga (M.A.) hat Journalistik in Magdeburg sowie Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts in Jena studiert. Aktuell ist er Doktorand an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und freier Mitarbeiter der Gedenkstätte Buchenwald. Seit 2023 ist er Vorstandsmitglied des Villigster Forschungsforums zu Nationalsozialismus, Rassismus und Antisemitismus. Arbeitsschwerpunkte: Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus, Geschichte des Antisemitismus nach 1945, Bildungs- und Mediengeschichte. Alexander Vasmer (M.A.) hat Politikwissenschaften und Philosophie in Bremen, Paris, Berlin und Montréal studiert. Seit 2021 ist er Bildungsreferent im Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung. Arbeitsschwerpunkte: Antisemitismuskritik, postnationalsozialistische Gesellschaft und ihre pädagogische Vermittlung. Vanessa Walter studiert Geschichts- und Erziehungswissenschaft an der Universität Bielefeld. Sie arbeitet zudem in der historisch-politischen Bildungsarbeit und ist Teil des Kurationsteams „Herschels Erbe“, dass eine Ausstellung zu Herschel Grynszpan konzipiert. Arbeitsschwerpunkte: Geschichte und Kritik des Antisemitismus, historisch-politische Bildung. Veröffentlichung (mit Monika Hübscher): „Jaaaa schlimm mit dem Antisemitismus“- Antisemitisches Trolling auf Youtube, in: Monika Hübscher/Sabine von Mering (Hg.): Antisemitismus in den Sozialen Medien, Berlin/Toronto 2024, S. 111–136. Romina Wiegemann (M.A.) hat Politik, Nahostgeschichte und Holocaust Studies in Israel und Berlin studiert. Sie ist pädagogische Leiterin und verantwortet die Bildungsprogramme im Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung. Arbeitsschwerpunkte: Antisemitismuskritik und berufliche Professionalisierungsprozesse, Antisemitismuskritik in frühkindlicher Bildung und Erziehung, Antisemitismuskritische Shoah Education. Veröffentlichung (u.a.): Die Thematisierung der Shoah in der Grundschule – Eine antisemitismuskritische Perspektivierung, in: Chernivsky, Marina/Lorenz-Sinai, Friederike (Hg.): Die Shoah in Bildung und Erziehung heute. Weitergaben und Wirkungen in Gegenwartsverhältnissen. Opladen und Toronto 2022, S. 175–189. Aya Zarfati (M.A.) hat moderne europäische Geschichte in Tel Aviv und Berlin studiert. Derzeit leitet sie die Abteilung Bildung und Forschung der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz in Berlin. Ihre Arbeit umfasst die konzeptionelle Entwicklung von Fortbildungen und Bildungsmaterialien zur Geschichte des Nationalsozialismus, der Shoah und des Antisemitismus. Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit Bildungsangeboten für eine postmigrantische Gesellschaft sowie mit der Integration digitaler Formate in die historisch-politische Bildungsarbeit.

Hersteller: Wochenschau Verlag, Eschborner Landstr. 42-50, Frankfurt, Deutschland, 60489, info@wochenschau-verlag.de, Wochenschau Verlag

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