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Hermann Umfrid (1892-1934). Pfarrer, Widerstandskämpfer, Naziopfer?

Günther Emig (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Am 26. März 1933 äußert sich der Niederstettener ev. Pfarrer Hermann Umfrid (1892-1934) in einer Predigt zu der tags zuvor am Ort stattgefundenen „Polizeiaktion“, bei der mehrere Juden schwer mißhandelt worden sind. Ein Satz aus seiner Predigt wird immer wieder gern zitiert: „Was gestern in dieser Stadt geschah, das war nicht recht.“ Daraufhin haben ihn die Nazis (welche eigentlich?) in den Tod getrieben, so die allgemeine Darstellung. Ein Märtyrer also, einer der frühesten im „Dritten Reich“. Was aber war genau passiert? Aktenstudium in mehreren deutschen Archiven ergeben ein durchaus differenzierteres Bild bis hin zur Frage: Hat Umfrid Selbstmord begangen oder wurde er – umgebracht? Ein Opfer der Euthanasie? Die vorliegende Dokumentation geht allen Spuren penibel nach und vermittelt nicht nur ein Bild einer interessanten Persönlichkeit, sondern zeigt auch durch die darüber hinausgehenden Dokumente die Desiderate einer Aufarbeitung der Niederstettener Nazizeit auf.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
19.12.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783948371081
Herausgeber
Günther Emigs Literatur-Betrieb
Sonderedition
Nein
Autor
Günther Emig
Seitenanzahl
706
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Eine Spurensuche
Schlagwörter
Hermann Umfrid, Niederstetten, Naziopfer, Widerstand, Württemberg, Kirchengeschichte, Machtergreifung
Thema-Inhalt
NHTX - Gewalt, Intoleranz und Verfolgung in der Geschichte
Höhe
200 mm
Breite
13.5 cm

Hersteller: Günther Emigs Literatur-Betrieb, Schloß Haltenbergstetten 5, Niederstetten, Deutschland, 97996, verlag@prinzessinnenhaus.de, Günther Emig

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