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Beschreibung
Der Begriff ‚Identitätspolitik‘ wird im Zusammenhang mit dem deutschsprachigen Theater der Gegenwart häufig benutzt, aber selten klar definiert. Er emotionalisiert und polarisiert. Doch wovon sprechen wir, wenn es um die Verbindung von Identitätspolitik und Theater geht? Die vorliegende Dissertation nimmt eine begriffliche Klärung vor: In einem theoretischen Überblick über die Themenfelder Identität, Identitätspolitik und Wirkungsweisen des Theaters werden Poststrukturalismus und Ideologietheorie als Grundlagen der postkolonialen und queerfeministischen Theorie produktiv mit Erkenntnissen der Theaterwissenschaft in Verbindung gebracht. Die Dissertation bietet insofern auch eine Einführung in das Denken von Stuart Hall, Louis Althusser, Antonio Gramsci, Judith Butler und Erika Fischer-Lichte. Im Analyseteil überträgt die Autorin ihre Erkenntnisse auf mehrere Inszenierungen und Performances, die sie auf die Erzeugung identitätspolitischer Effekte untersucht: Identitti nach dem Roman von Mithu Sanyal in den Inszenierungen von Kieran Joel (Düsseldorfer Schauspielhaus) und Jessica Glause (Theater Freiburg), Arbeiten des Performancekollektivs Frauen und Fiktion sowie Xáta – Zuhause von Kamilė Gudmonaitė (Münchner Kammerspiele).
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
15.01.2026
Sprache
Deutsch
EAN
9783991819899
Herausgeber
Buchschmiede
Sonderedition
Nein
Autor
Antonia Leitgeb-Busche
Seitenanzahl
340
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Identitätspolitische Effekte im deutschsprachigen Gegenwartstheater
Schlagwörter
zeitgenössisches Theater, Identitätspolitik, postkoloniale Theorie, Diversität, Stuart Hall
Thema-Inhalt
PDZ - Populärwissenschaftliche Werke
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

Hersteller: Buchschmiede, Julius-Raab-Straße 8, Großebersdorf, Österreich, 2203, info@buchschmiede.at, Buchschmiede von Dataform Media GmbH

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