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Beschreibung
Franziska zu Reventlow (1871-1918) Sie hat das Private zum Politikum gemacht, in den öffentlichen Diskurs überführt und ihm eine gesellschaftspolitische Dimension gegeben, nachvollziehbar nicht nur, aber vor allem in ihrem Erstlingsroman „Ellen Olstjenerne“ (1903). Hierin ist sie oft missverstanden worden. Vier Themenbereiche durchziehen immer wieder ihr Werkschaffen: das Mutter-Tochter-Verhältnis, das Verhältnis zur bürgerlichen („humanistischen“) Frauenbewegung, das Verhältnis zur Prostitution und schließlich ihr Verhältnis zur Mutterschaft. In dieser Hinsicht lässt sie sich durchaus als „gynozentrische Feministin“ avant la lettre bezeichnen. Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde sie allerdings, darin vergleichbar Emmy Ball-Hennings, als strahlender Stern der Münchner Boheme. Dichterinnen des Nordens. Schreibende Frauen im Nordfriesland des Fin de Siècle. Eine Projektdokumentation Die Kultur der Westküstenlandschaft Schleswig-Holsteins erschöpft sich nicht in dem, was Emil Nolde und Theodor Storm gesagt, gemalt, geschrieben haben. Sie ist unendlich viel reicher. Etwas davon, was vergessen wurde, ins Bewusstsein der Landschaft zurückzuholen, war das Ziel des empirisch-literatursoziologischen Projekts „Dichterinnen des Nordens“. Das Ergebnis der Recherchen zwischen 1992 und 2001, die unter anderem Interviews, Ortsbegehungen, Sichtungen der Nachlässe und Einblicke in Archive umfassten, sind in den zehn Bänden der Reihe, geordnet nach Autorinnen, zusammengefasst. Sie bildeten zugleich die Grundlage der anschließenden Neuausgabe der Romane Thusnelda Kühls, K. v. d. Eiders, Elfriede Rotermunds, Margarete Böhmes sowie der gemeinsam mit Thomas Steensen herausgegebenen zwanzig Bände umfassen Buchreihe „Nordfriesland im Roman“ zwischen 2007 und 2025. Die Themen der Autorinnen, die gemeinhin dem poetischen Realismus und der Heimat- bzw. Regionalliteratur zugerechnet werden, umfassen unter anderem das obsolet Werden der bisherigen Geschlechterverhältnisse, den Rollenwandel der Frauen, den Übergang von der traditionellen Landwirtschaft zur Agrarindustrie, die größer werdende Differenz zwischen Arm und Reich. Insofern können sie durchaus der gesellschaftskritischen Belletristik ihrer Zeit zugerechnet werden, das auch deshalb, weil sie in ihren Schilderungen sehr dicht an der beobachteten Realität bleiben. Obwohl die zehn Autorinnen damals überregionale Beachtung, einige sogar Weltgeltung erlangten, zählten sie lange Zeit zu den von der Literaturwissenschaft zu Unrecht vernachlässigten poetae minores. Zu Unrecht vernachlässigt, weil die „kleineren Geister“ für die Bewusstseinsgeschichte ihrer Epoche und ihrer Region häufig repräsentativer sind als die sogenannten „großen Geister“. Repräsentativer sind sie, weil sie, im „kollektiven Unbewussten“ verharrend, unmittelbarer auf Denkgewohnheiten und Weltanschauungen, auf Ideen und Ideologien ihrer Zeit zurückgreifen und reagieren, sie aufnehmen und literarisch verarbeiten, gleichsam ein Sittengemälde ihrer Region und Epoche. Sie sind so zu einem Dokument der Mentalhistorie geworden wie Zeitungsartikel, Tagebücher, Biographien etc., die der Realgeschichte ihren Sinn gaben. Arno Bammé Es handelt sich hier um einen übernommenen Restbestand des ursprünglich im Münchner Profi-Verlag erschienenen Buches.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.1998
Sprache
Deutsch
EAN
9783731680550
Herausgeber
Metropolis
Sonderedition
Nein
Autor
Brigitta Kubitschek, Franziska Gräfin zu Reventlow
Seitenanzahl
660
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Leben und Werk. Eine Biographie und Auswahl zentraler Texte von und über Franziska Gräfin zu Reventlow
Schlagwörter
Erziehung und Sittlichkeit, Viragines oder Vetären, Ellen Olestjerne, Von Paul zu Pedro, Der Geldkomplex, Der Selbstmordverein
Thema-Inhalt
F - Belletristik und verwandte Gebiete D - Biographie, Literatur und Literaturwissenschaft
Höhe
245 mm
Breite
18 cm

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