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Beschreibung
Die Fortsetzung des Bestsellers „Lass mich die Nacht überleben“ Jörg Böckem, 42, führte viele Jahre ein Doppelleben als Journalist und Junkie. Heute ist er clean, kämpft aber noch immer mit den Folgen seiner Sucht, einer Hepatitis-C-Infektion. Als die Krankheit sein Leben immer stärker beeinträchtigt, entschließt er sich zu einer Behandlung. Sie dauert 48 Wochen und wird von heftigen Nebenwirkungen begleitet. „Freitags Gift“ ist das Protokoll dieser Therapie. Als Jörg Böckem von seiner Hepatitis-C-Erkrankung erfuhr, war er 31 Jahre alt und heroinabhängig. Zehn Jahre später, frei von der Drogensucht, überschattet die Leberkrankheit seinen Alltag so sehr, dass er eine Therapie beginnt. Jeden Freitag setzt sich der Ex-Junkie nun wieder eine Spritze: den für seine Nebenwirkungen berüchtigten Wirkstoff Interferon, der die potenziell tödlichen Viren aus seinem Blut verbannen soll. In seinem Tagebuch schildert Jörg Böckem Fortschritte und Rückschläge, Hochs und Tiefs der Behandlung. Ein Jahr lang, Monat für Monat, Woche für Woche – bis das Virus und damit die letzte lebensbedrohliche Auswirkung seiner Drogensucht schließlich besiegt ist. Das Buch klärt auf: In Deutschland sind 400000 bis 500000 Menschen Hepatitis-C-infiziert, aber über die Krankheit ist wenig bekannt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
05.01.2009
Sprache
Deutsch
EAN
9783421043146
Herausgeber
DVA
Sonderedition
Nein
Autor
Jörg Böckem
Seitenanzahl
256
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
mit Schutzumschlag
Buch Untertitel
Tagebuch einer Therapie
Autorenporträt
Jörg Böckem wurde 1966 geboren. Er schlug sich nach dem Abitur als Schreiner, Metzger, Waldarbeiter, Germanistikstudent, Aktmodell und einiges mehr durch. Seit den neunziger Jahren arbeitet er als freier Journalist unter anderem für "Tempo", "jetzt", "Die
Höhe
215 mm
Breite
13.5 cm
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