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Psychosomatische Grundversorgung

Kurt Fritzsche (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Psychosomatische Grundversorgung - hier fließen die Erfahrungen der Autoren aus 10-jähriger Fort- und Weiterbildung in Psychosomatik zusammen. Aufbauend auf dem bio-psycho-sozialen Systemmodell werden Grundlagen des psychosomatischen Denkens und Handelns vermittelt: - Das Erkennen psychischer und sozialer Probleme im Erstgespräch - Die Anwendung von Behandlungsansätzen, abgeleitet aus der Fachpsychotherapie und an das spezifische Setting und die besonderen Probleme der Primärversorgung angepaßt - Die Indikationsstellungen für eine Fachpsychotherapie - Die Kooperation mit Psychotherapeuten bei schwierigen Problemstellungen Am Beispiel häufig vorkommender Krankheitsbilder werden Diagnostik und Therapie praxisnah und wissenschaftlich begründet dargestellt. Als Ergänzung und Vertiefung zum Kursangebot "Psychosomatische Grundversorgung" bietet Ihnen dieses Buch das Wissen zum Lernen und Nachschlagen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
19.08.2003
Sprache
Deutsch
EAN
9783540429180
Herausgeber
Springer Berlin
Sonderedition
Nein
Autor
Kurt Fritzsche
Seitenanzahl
417
Einbandart
Taschenbuch
Schlagwörter
Krankheitsbilder, Balintgruppe, Denken, Psychosomatik, Psychotherapie, Therapieplanung, Intervention, Untersuchung, Schmerzstörung, Psychotherapeut, Anamnese, Alkoholabhängigkeit, Gesprächsführung, Erstgespräch, Diagnostik
Thema-Inhalt
MJ - Klinische und Innere Medizin MBPC - Allgemeinmedizin MKMT - Psychotherapie MKM - Klinische Psychologie
Inhaltsverzeichnis
I Was ist psychosomatische Grundversorgung?.- 1 Von der dualistischen Medizin zur integrierten Heilkunde.- 2 Leitideen einer psychosomatischen Grundversorgung als Integrierte Medizin.- 2.1 Krankheit als Störung zwischenmenschlicher Beziehungen.- 2.2 Wirklichkeit als Konstrukt.- 2.3 Kommunikation als Zeichenprozess.- 2.4 Narrative Medizin: Krankengeschichte als „Lebenserzählung“.- 2.5 Gliederung lebender Systeme in Subsysteme.- 3 Das bio-psycho-soziale Modell von Krankheit am Beispiel der koronaren Herzkrankheit.- 3.1 Das Risikofaktoren-Konzept.- 3.1.1 Somatische Faktoren.- 3.1.2 Psychische Faktoren.- 3.1.3 Soziale Faktoren.- 3.1.4 Psychosoziale Prodrom und Auslöser.- 3.2 Ein bio-psycho-soziales Modell zur Genese der Koronaren Herzkrankheit.- II Der Erstkontakt: Erkennen psychosozialer Belastungen und Therapieplanung.- 4 Beziehungsgestaltung — Herstellen einer gemeinsamen Wirklichkeit.- 4.1 Arzt und Patient im Annäherungsprozess.- 4.2 Bewährte Einstellungen und Techniken.- 4.2.1 Innehalten, Geduld haben, abwarten.- 4.2.2 Zuhören.- 4.2.3 Fragen.- 4.2.4 Die Person des Arztes als diagnostisches Instrument Die Person des Arztes.- 4.2.5 als Medikament.- 4.2.6 Von der subjektiven Wirklichkeit des Patienten zu einer gemeinsamen Wirklichkeit.- 5 Die bio-psycho-soziale Anamnese.- 5.1 Gesprächsrahmen.- 5.2 Gesprächsablauf.- 5.2.1 Aktuelle Beschwerden.- 5.2.2 Die psychische und soziale Entwicklung des Patienten und die gegenwärtige Lebenssituation Zusammenhänge zwischen.- 5.2.3 Lebensgeschichte und aktuellen Beschwerden.- 5.2.4 Diagnose.- 5.3 Körperliche Untersuchung.- 5.3.1 Einfühlungsvermögen für körperliche Beschwerden.- 5.3.2 Die Ultraschalluntersuchung als diagnostisch-therapeutisches Gespräch.- 5.4 Beendigung des Gesprächs.- 5.5 Dokumentation.- 5.6 Psychosoziale Diagnostik durch Fragebögen.- 6 Der Übergang vom diagnostischen zum therapeutischen Gespräch ist fließend.- 6.1 Die Formierung der Krankheit und ihre Behandlung.- 6.2 Therapeutische Interventionen im Erstgespräch.- 6.3 Verhinderung von Behandlungsabbrüchen.- 6.4 Therapieziele.- 6.5 Hausaufgaben.- 6.6 Diagnose als Hypothese.- 6.7 Behandlungsprozess und Behandlungsergebnis im bio-psycho-sozialen Modell.- III Basistherapie in der psychosomatischen Grundversorgung.- 7 Wirkfaktoren der Basistherapie.- 7.1 Ziele der Basistherapie.- 7.2 Wirkfaktoren in der Basistherapie.- 7.2.1 Selbstregulation und Selbstorganisation.- 7.2.2 Haltung respektvoller Neugierde.- 7.2.3 Passungsarbeit.- 7.2.4 Ressourcenaktivierung und Salutogenese.- 7.3 Spezifische Kompetenzen.- 8 Gesprächsführung — Vom „Ver-hören“ zum Zuhören.- 8.1 Die Bedeutung des ärztlichen Gesprächs für Diagnostik und Therapie.- 8.2 Häufige Mängel und Fehler im Arzt-Patienten-Gespräch.- 8.3 Grundlagen des Gesprächs: Arzt und Patient als Partner.- 8.4 Patientenzentrierte Gesprächsführung.- 8.5 Strukturierung des Gesprächs — arztzentrierte Gesprächsführung.- 8.6 Umgang mit Emotionen.- 8.6.1 Mit welchem Ohr hört der Arzt?.- 8.6.2 Aktives Zuhören.- 8.7 Die Verantwortung des Patienten.- 9 Das Paar- und Familiengespräch.- 9.1 Die familienmedizinische Perspektive.- 9.1.1 Das Genogramm.- 9.1.2 Das Konzept des Lebenszyklus.- 9.1.3 Familie als Ressource und Unterstützungssystem.- 9.1.4 Familie als belastetes System.- 9.2 Das Familiengespräch im medizinischen Kontext.- 9.2.1 Hilfreiche Strategien für die Durchführung eines Paarbzw. Familiengesprächs.- 9.2.2 Stufen der Integration von Familien in das medizinische Behandlungssystem.- 9.3 Der konkrete Ablauf eines Paarund Familiengesprächs.- 9.3.1 Grundregeln.- 9.3.2 Phasen.- 10 Veränderung von Verhaltensund Denkschemata.- 10.1 Die kognitive Verhaltenstherapie.- 10.2 Verhaltensschemata.- 10.2.1 Drei Prinzipien der Lerntheorie.- 10.2.2 Anwendung der Lerntheorie auf psychosomatische Störungen.- 10.3 Denkschemata.- 10.4 Zusammenwirken von dysfunktionalem Verhalten und Kognitionen.- 10.4.1 Angst.- 10.4.2 Depression.- 10.4.3 Somatisierung.- 10.5 Bedeutung von Verhaltens- und Denkschemata für die Arzt-Patient-Beziehung.- 10.6 Anwendung in Klinik und Praxis.- 10.6.1 Interventionen zur Erhöhung der Überzeugung und der Selbstwirksamkeit.- 10.6.2 Interventionen bei psychischen und psychosomatischen Störungen.- 11 Stressbewältigung.- 11.1 Was ist Stress?.- 11.2 Was sind Stressoren?.- 11.3 Das Zusammenspiel zwischen Gehirn, Nervensystem, Hormonen und Immunsystem.- 11.3.1 Stress und Immunsystem.- 11.4 Kontrolle und Bewältigung von Stress.- 11.5 Übungen zur Stressbewältigung.- 11.5.1 Analyse des Stressverhaltens.- 11.5.2 Beeinflussung von stressauslösenden Gedanken und Verhaltensweisen.- 12 Problemlösung in sieben Schritten.- 12.1 Lösung von Alltagsproblemen.- 12.2 Was heißt lösungsorientiert?.- 12.3 Die sieben Schritte der Problemlösung.- 13 Entspannungsverfahren und Körperwahrnehmung.- 13.1 Was ist Entspannung?.- 13.1.1 Atmung.- 13.1.2 Woran erkennt man Entspannung?.- 13.1.3 Rahmenbedingungen für Entspannungstherapie.- 13.1.4 Suggestion.- 13.1.5 Körpersignale.- 13.2 Progressive Relaxation nach Jacobson — ein muskuläres Entspannungs-verfahren.- 13.2.1 Durchführung.- 13.2.2 Abschlussgespräch.- 13.2.3 Entspannungsreaktionen.- 13.2.4 Hausaufgaben.- 13.2.5 Anwendung der progressiven Relaxation am Beispiel der Desensibilisierung.- 13.3 Hypnose.- 13.4 Autogenes Training.- 13.4.1 Durchführung des autogenen Trainings in der Droschkenkutscherhaltung.- 13.5 Körperwahrnehmung und Körperbewusstsein.- 13.5.1 „Sensory Awareness“.- 13.5.2 Psychotonik.- 13.6 Kombination von Entspannungsverfahren und Körperwahrnehmung in Abhängigkeit von Diagnose und Zielsetzung.- IV Erkennen und Behandeln häufiger Krankheitsbilder und Problembereiche.- 14 Somatisierung.- 14.1 Was heißt Somatisierung.- 14.2 Was sind körperliche Beschwerden ohne Organbefund?.- 14.3 Entstehung somatoformer Symptome.- 14.4 Behandlung von somatisierenden Patienten im Rahmen der psychosomatischen Grundversorgung.- 14.4.1 Therapeutische Grundhaltung bei der Behandlung von somatisierenden Patienten.- 14.4.2 Das 3-Stufen-Modell.- 14.5 Motivierung für eine fachpsychotherapeutische Behandlung.- 15 Chronische Schmerzstörung.- 15.1 Definitionen.- 15.2 Häufigkeit.- 15.3 Unterscheidung von akutem versus chronischem Schmerz.- 15.4 Psychosomatik der Schmerzentstehung.- 15.4.1 Beispiele für das Zusammenwirken von Psyche und körperlicher Fehlfunktion bei der Schmerzentstehung.- 15.4.2 Neuroplastizität des Gehirns.- 15.5 Erkennen einer chronischen Schmerzstörung.- 15.5.1 Schmerzanamnese.- 15.5.2 Soziale Anamnese.- 15.5.3 Medikamentenanamnese.- 15.5.4 Erfahrungen mit Schmerzen und Krankheiten in der Familie und eigenen Lebensgeschichte.- 15.5.5 Differenzialdiagnose des Schmerzes — Gewichtung der körperlichen, psychischen und sozialen Anteile.- 15.5.6 Abgrenzung organischer Faktoren von psychischen Faktoren bei der Schmerzdiagnostik.- 15.6 Körperliche Untersuchung.- 15.7 Behandlung chronischer Schmerzpatienten im Rahmen der psychosomatischen Grundversorgung.- 15.8 Kooperation im ambulanten und stationären Bereich.- 15.9 Weitere Behandlungselemente bei chronischen Schmerzen.- 15.9.1 Fachpsychotherapie.- 15.9.2 Medikamentöse Behandlung.- 15.9.3 Sonstige Behandlungselemente.- 15.10 Kasuistik.- 16 Angstkrankheiten.- 16.1 Wieviel Angst ist „normal“, wo wird sie zum Problem?.- 16.2 Drei Grundformen der Angst.- 16.3 Wie wird Angst zu einer Krankheit?.- 16.3.1 Ursachen der Angst.- 16.4 Erkennen der Angstkrankheiten.- 16.4.1 Häufigkeit.- 16.4.2 Symptome der Angst.- 16.4.3 Verschiedene Formen der Angstkrankheiten.- 16.5 Besonderheiten der Arzt-Patient-Beziehung bei Angstkrankheiten.- 16.6 Behandlung.- 16.6.1 Grundhaltung.- 16.6.2 Beziehungsgestaltung.- 16.6.3 Autonomie stärken durch Ressourcenaktivierung.- 16.6.4 Entspannungsverfahren.- 16.6.5 Der Teufelskreis der Angst.- 16.6.6 Anleitung zur Selbsthilfe bei Angstkrankheiten.- 16.6.7 Medikamentöse Behandlung.- 16.7 Überweisung.- 16.8 Die Angst des Arztes.- 17 Depressionen.- 17.1 Wieviel Traurigkeit ist „normal“ — wann wird sie zum Problem?.- 17.1.1 Wie wird Traurigkeit zu einer depressiven Krankheit?.- 17.1.2 Ein bio-psycho-soziales Modell der Depression.- 17.2 Erkennen der Depression.- 17.2.1 Häufigkeit.- 17.2.2 Symptome der Depression.- 17.3 Formen der Depression.- 17.3.1 Neurotische Depression oder Dysthymia.- 17.3.2 Depressive Somatisierung.- 17.3.3 Depression und Schmerz.- 17.3.4 Schwere Depression (Major Depression).- 17.3.5 „Double depression“.- 17.4 Das diagnostische Erstgespräch bei Depression.- 17.5 Behandlung der Depression.- 17.5.1 Grundhaltung und Beziehungs-gestaltung.- 17.5.2 Information und Aufklärung.- 17.5.3 Autonomie stärken.- 17.5.4 Einbeziehung von Familie und nahen Bezugspersonen.- 17.5.5 Aktivitätsplanung im Tagesablauf.- 17.5.6 Förderung von Selbstwirksamkeit und Selbstwertgefühl.- 17.5.7 Medikamentöse Behandlung.- 17.6 überweisung in ambulante oder stationäre Fachpsychotherapie.- 17.6.1 Kognitive Verhaltenstherapie.- 17.6.2 Psychoanalytisch begründete Verfahren.- 17.6.3 Interpersonelle Therapie.- 17.7 Das Problem des Selbstmordes und seine Verhütung.- 18 Krebserkrankung.- 18.1 Krebs und Psyche.- 18.2 Wenn die Diagnose Krebs lautet.- 18.3 Psychische Reaktionen im Verlauf der Krebserkrankung.- 18.3.1 Müdigkeit und Erschöpfung.- 18.4 Diagnosemitteilung.- 18.5 Krankheitsverarbeitung — Coping.- 18.6 Krebserkrankung und Partnerschaft.- 18.7 Psychosomatische Behandlung von Patienten mit einer Krebserkrankung.- 18.7.1 Psychosomatische Grundversorgung am Beispiel des Mamma-Karzinoms.- 18.7.2 Psychosomatische Grundversorgung im Krankenhaus.- 18.7.3 Gesprächsführung bei Krebspatienten.- 18.8 Fachpsychotherapeutische Behandlung.- 18.8.1 Behandlungsverfahren.- 18.9 ärztliche Begleitung unheilbar Kranker.- 18.10 Probleme in der Arzt-Patienten-Beziehung.- 18.10.1 Reaktionen von ärzten bei der Behandlung von Patienten mit einer Krebserkrankung.- 19 Herzinfarkt.- 19.1 Psychosoziale Faktoren bei koronarer Herzkrankheit.- 19.2 Der akute Herzinfarkt.- 19.3 Auf der Intensivstation.- 19.4 Psychische Reaktionen nach Herzinfarkt.- 19.4.1 Angst.- 19.4.2 Depressivität.- 19.5 Krankheitsverarbeitung.- 19.6 Psychosomatische Grundversorgung von Patienten mit Herzinfarkt.- 19.6.1 Akutphase.- 19.6.2 Psychosomatische Probleme im Langzeitverlauf.- 20 Alkoholabhängigkeit.- 20.1 Häufigkeit.- 20.2 Erkennen der Alkoholabhängigkeit.- 20.2.1 Das erste „Gamma-GT-Gespräch“.- 20.3 Behandlung im Rahmen der psychosomatischen Grundversorgung.- 20.3.1 Motivierungsarbeit.- 20.3.2 Entzugsbehandlung.- 20.3.3 Nachsorge.- 20.4 Typische Fehler des Arztes in der Behandlung von Suchtkranken.- 21 Probleme und Konflikte in Familie und Partnerschaft.- 21.1 Familie als System.- 21.2 Paarkonflikte.- 21.3 Eltern und Kinder.- 21.4 Hilfe im Alter.- 21.5 Schwere und chronische körperliche oder psychische Erkrankung.- 22 Krisenintervention.- 22.1 Was ist eine Krise?.- 22.2 Wie äußern sich Krisen?.- 22.3 Behandlungsschritte bei Krisen.- 22.3.1 Minderung von Angst und depressiver Symptomatik.- 22.3.2 Klärung der aktuellen Konfliktsituation.- 22.3.3 Beratung und Unterstützung.- 22.4 Einbeziehung von Angehörigen und anderen Bezugspersonen.- 22.5 Technik der Gesprächsführung in der Krisenintervention.- 22.6 Weiterbehandlung und Weitervermittlung.- 22.7 Die posttraumatische Belastungsstörung.- 22.7.1 Therapeutisches Vorgehen.- 22.8 Beispiele für Krisenintervention.- 22.9 Diskussion einer Kasuistik zur Krisenintervention in der Hausarztpraxis V Möglichkeiten und Grenzen der Verwirklichung der psychosomatischen Grundversorgung in der Arztpraxis und im Krankenhaus.- 23 Von der Idee zur Umsetzung.- 23.1 Geschichtliche Entwicklung.- 23.2 Richtlinien zur psychosomatischen Grundversorgung.- 23.2.1 Richtlinien des Bundesausschusses für ärzte und Krankenkassen über die Durchführung der psychosomatischen Grundversorgung (Fassung vom 23.10.1998).- 23.2.2 Kommentar zu den Richtlinien.- 23.3 Ziele der psychosomatischen Grundversorgung.- 23.3.1 Kommentar zum Konzept.- 23.4 Umsetzung der psychosomatischen Grundversorgung in Fortund Weiterbildung.- 23.4.1 Curriculum Psychosomatische Grundversorgung.- 23.4.2 Psychosomatische Grundversorgung in der Facharztweiterbildung.- 23.5 Psychosomatische Grundversorgung als Teil der psychosomatischen und psychotherapeutischen Medizin.- 24 Die Hausarztpraxis.- 24.1 Der Hausarzt zwischen Soma und Psyche.- 24.2 Beispiele für die Integration der psychosomatischen Grundversorgung in die Hausarztpraxis.- 24.3 Das Zeitproblem Vorteile der Verwirklichung einer psychosomatischen Medizin in der Hausarztpraxis.- 24.5 Schwierigkeiten und Widerstände.- 25 Psychosomatische Grundversorgung im Krankenhaus.- 25.1 Ziele und Umsetzung.- 25.2 Stationsvisite.- 25.2.1 Stationsarztvisite in ihrer bisherigen Form.- 25.2.2 Psychosomatische Stationsvisite.- 25.2.3 Pflegeteam.- 25.3 Psychosomatischer Konsilund Liaisondienst.- 26 Kooperation und Integration.- 26.1 Kooperation in der ambulanten Versorgung.- 26.1.1 Kooperation am Beispiel der Überweisung in eine ambulante Psychotherapie.- 26.1.2 Kooperation zwischen Hausarzt und Psychotherapeut während des Behandlungsprozesses.- 26.1.3 Überweisung in stationäre und teilstationäre psychotherapeutisch-psychosomatische Behandlung.- 26.1.4 Das 3-Stufen-Modell der Kooperation.- 26.2 Kooperation im Krankenhaus.- 26.2.1 Der psychosomatische Konsilund Liaisondienst.- 26.2.2 Integrierte bio-psycho-soziale Medizin am Beispiel eines Patienten vor und nach Lebertransplantation.- 26.3 Berufsgruppen im Gesundheitssystem und Kooperation mit anderen Institutionen.- 26.3.1 Pflege.- 26.3.2 Physio-, Ergo- und Logotherapie.- 26.3.3 Psychosoziale Beratungsstellen.- 26.3.4 Selbsthilfegruppen.- 27 Die Balint-Gruppe.- 27.1 Zur Person Michael Balints.- 27.2 Was ist eine Balint-Gruppe?.- 27.3 Grundannahmen der Balint-Arbeit.- 27.4 Aufgabe des Gruppenleiters.- 27.5 Beziehungskonflikt zwischen Arzt und Patient.- 27.6 Einstellungsänderung des Arztes.- 27.7 Wie werde ich Balint-Gruppenleiter?.- 28 Als Arzt geformt und genormt — wie erhalte ich die Freude an meinem Beruf?.- 28.1 Überforderung.- 28.2 Arbeitsbelastungen in Krankenhaus und Arztpraxis.- 28.3 Der Arzt zwischen Beruf und Privatleben.- 28.4 Die Intensivierung der Arbeit.- 28.5 Burn-out-Syndrom.- 28.6 Prävention und Therapie des Burn-out-Syndroms.- 28.7 Die Persönlichkeit des Arztes.- 28.7.1 Persönlichkeit und Umgang mit Patienten.- 28.7.2 Persönlichkeit und Arbeitsbelastungen.- 28.8 Angebote, um wieder mehr Freude am Beruf zu gewinnen.
Höhe
244 mm
Breite
17 cm

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