Nur noch 1 verfügbar!
Versandbereit in 1-2 Werktagen
zzgl.
Nur noch 1 verfügbar!
Versandbereit in 1-2 Werktagen
zzgl.
Handgeprüfte Gebrauchtware
Bis zu 50 % günstiger als neu
Der Umwelt zuliebe
* Spare 89 % gegenüber Neuware
Der Streichpreis bezieht sich auf den festgelegten Preis für Neuware.
Technische Daten
Erscheinungsdatum
25.09.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783832179953
Herausgeber
DuMont Buchverlag
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
374
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Einbandart Details
Pappband
Buch Untertitel
Neue Bilderwelten und Wissensräume
Autorenporträt
Christa Maar ist Präsidentin der Burda-Akademie zum Dritten Jahrtausend und Vorstand der Hubert Burda Stiftung sowie der Felix Burda Stiftung. Die promovierte Kunsthistorikerin arbeitete zunächst als Drehbuchautorin und Regisseurin von Fernsehfilmen. Von 1988 bis 1992 war sie Chefredakteurin der Kunstzeitschrift PAN.
In ihrer Eigenschaft als Vorstand der Felix Burda Stiftung und Präsidentin des Vereins Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. kämpft sie seit Beginn des Jahrtausends um Aufmerksamkeit für das Thema Darmkrebsvorsorge und -früherkennung. So vergibt die Stiftung unter anderem den Felix Burda Award für herausragende Verdienste für die Darmkrebsprävention.
Als Präsidentin der Burda-Akademie zum Dritten Jahrtausend setzt sich Christa Maar unter anderem für den interdisziplinären und internationalen Austausch in der Wissenschaft ein. Zwischen 2002 und 2006 initiierte sie gemeinsam mit Hubert Burda die Vorlesungsreihe Iconic Turn - Das neue Bild der Welt an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Vorträge erschienen bei DuMont in zwei Bänden, Iconic Turn - Die neue Macht der Bilder (2004) und Iconic Worlds - Neue Bilderwelten und Wissensräume (2006).
Für ihr Lebenswerk wurde Christa Maar 2005 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Weitere Publikationen
Die Technik auf dem Weg zur Seele. Forschungen an der Schnittstelle Gehirn/Computer. Herausgeberin mit Ernst Pöppel und Thomas Christaller. Reinbek bei Hamburg, 1996
Virtual Cities. Die Neuerfindung der Stadt im Zeitalter der globalen Vernetzung. Herausgeberin mit Florian Rötzer. Basel, 1997
Internet & Politik. Von der Zuschauer- zur Beteiligungsdemokratie. Herausgeberin mit Claus Leggewie. Köln, 1998
Weltwissen Wissenswelt. Das globale Netz von Text und Bild. Herausgeberin mit Hans Ulrich Obrist und Ernst Pöppel. Köln, 2000
Gesundheit aus dem Darm. Herausgeberin. München, 2003
Hilfe bei Darmkrebs. Herausgeberin. Stuttgart, 2004
Prof. Dr. Hubert Burda ist Verleger und Vorsitzender des Vorstandes von Burda Media.
Burda Media verlegt 258 Zeitschriften im In- und Ausland (u.a. FOCUS, BUNTE). Das Unternehmen betreibt zahlreiche Internet- und Radiobeteiligungen. TV-Produktionen und das Direktmarketing ergänzen das Geschäftsportfolio zu einem Gesamtumsatz von 1,53 Mrd. Euro (2005). Mit seinen Titeln ist das Unternehmen Reichweitenmarktführer in Deutschland und führend in verschiedenen osteuropäischen Ländern, Russland und der Türkei.
Hubert Burda wurde am 9. Februar 1940 als Sohn von Franz und Aenne Burda geboren. Er studierte Kunstgeschichte und Soziologie an der Ludwig- Maximilians-Universität in München.
Hubert Burda ist Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und Mitbegründer des European Publishers Council (EPC). Er vergibt den Her-mann-Lenz-Preis für deutschsprachige Literatur und gründete die Hubert Burda Stif-tung, um den interdisziplinären Austausch über Zukunftsthemen voranzutreiben. Als Vorsitzender des Hochschulrats der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München setzt er sich seit 1999 für die verstärkte Vernetzung von Wirtschaft und Wissen-schaft ein. In der Ben-Gurion-Universität im israelischen Beer Sheva gründete er das Hubert Burda Center for Innovative Communications. Er unterstützt mit den "Partners in Tolerance" Steven Spielbergs Shoah Foundation und die Produktion der CD-ROM mit Zeugnissen der Holocaust-Überlebenden für den Unterricht an Schulen. 2005 initiierte er zusammen mit Münchner Medienhäusern das Projekt "Paten für Toleranz", zur Unterstützung des Jüdischen Zentrums am Jakobsplatz.
Für seine verlegerischen und unternehmerischen Leistungen ist er mit zahlreichen Preisen geehrt worden, darunter der "Europäische Print Medien Preis".
Im Jahr 2000 verlieh der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg ihm den Titel Professor. Im Jahr 2002 erhielt er die Ehrensenatorwürde der Staatlichen Hochschule Karlsruhe (ZKM) und hielt im Frühjahr 2006 die Heinrich-Hertz-Gastprofessur an der Universität Karlsruhe. Im Herbst 2006 wurde Hubert Burda mit dem Leo-Baeck-Preis geehrt.
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!