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Der Umwelt zuliebe

"Ich bin ganz, ganz tot, in vier Wochen". Bettel- und Brandbriefe berühmter Schriftsteller

Birgit Vanderbeke (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Die aberwitzigsten stammen von Dostojewski, ein untertäniger von Schiller, die schönsten von Else Lasker-Schüler, grausige schrieb Joseph Roth, Heinrich Heine professionelle, tragikomische finden sich bei Liliencron, Kafka war in dieser Beziehung sehr diskret. Hölderlin voller Skrupel und Joyce natürlich ironisch: Wo die Freiheit der 'freien' Schriftsteller aufhört, fangen die 'Brandbriefe' an. Sie handeln von chronischer oder sporadischer Geldnot, von Publikationsverbot und Zensur, vom Exil und von klammen Fingern in ungeheizten Stuben und akuten Notrufen im Internet – und von den höchst individuellen, oft anarchischen Strategien der Autoren. Die Herausgeberin hat Briefe aus drei Jahrhunderten gesammelt und kommentiert und gibt auch einen kleinen Hinweis für die Lektüre: 'Wer etwa annähme, dass in jedem Falle die Tonlage eines Briefes die Notlage des Verfassers genauestens abbildete, der könnte sich – so oder so – geirrt haben.' Das Buch ist die erweiterte und überarbeitet Neuausgabe des Titels 'Fresse schon meine Fingerspitzen wie Spargelköpfe', erschienen im Luchterhand Literaturverlag.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
10.05.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783866710092
Herausgeber
Autorenhaus-Verlag
Autor
Birgit Vanderbeke
Seitenanzahl
212
Einbandart
Unbekannter Einband
Inhaltsverzeichnis
Vorwort 'Ja kann man denn davon leben?' Einführung 'Es ist schon theuer genug, in Paris zu leben, aber in Paris sterben…' Heinrich Heine 'Sonst sitze ich wieder einmal in der Tinte' James Joyce 'So scheint es mir wohl der Mühe wert, im Notfall etwas zuzusetzen' Friedrich Hölderlin 'Müssen Sie mir Ihre Hülfe nicht abschlagen' Jean Paul 'Fresse schon meine Fingerspitzen wie Spargelköpfe' Else Lasker-Schüler 'In einer sehr armseligen Lage' Georg Trakl 'Das Geschenk einer größeren Freiheit' Mechtilde Lichnowsky/Rainer Maria Rilke 'Ersuche daher die löbliche Direktion ergebenst' Franz Kafka 'Acht Kinder, die doch halbwege erzogen und unterrichtet sein sollen' Matthias Claudius 'Wenn meine Buchstaben schreien könnten' Christian Dietrich Grabbe 'La bourse ou la vie!' Georg Büchner 'Was heißt: ich kann nicht weiter?' Robert Musil 'Wenn Sie aber die Hand nicht leihen mögen zur Erpressung verständiger Beamten …' Uwe Johnson '… und kaum noch die Kraft, unter Brücken zu schlafen' Wolfgang Koeppen 'An die anmutige Güte Ihrer Majestät' Charles Baudelaire 'Rette mich ein letztes Mal, wie Du es 1000 mal getan hast' Fjodor M. Dostojewski 'Bittet um Erlaubnis, ferner literarische Schriften bekanntmachen zu dürfen' Friedrich Schiller 'Zu Ew. Königlichen Majestät Gerechtigkeit und Gnade flüchte ich mich nun' Heinrich von Kleist 'Gotteswillen mehr sofort' Irmgard Keun 'Erbarmen Sie sich und retten Sie mich vor dem Untergang!' Edgar Allan Poe 'Ich bin ganz, ganz tot, in vier Wochen' Joseph Roth/Stefan Zweig 'Alle kriegen, alle, aus Amerika geholfen' Anna Seghers 'Als fände Schweden keine Ruhe, bevor ich gestorben bin!' August Strindberg 'Die Not ist da, der Bankrott bricht herein' Theodor Fontane 'Zigarren soll ich nur noch zu 5 Pf. rauchen' Detlev von Liliencron 'Wenn Sie mir noch die Erlaubnis zur Beschaffung einer Mütze geben würden' Friedrich Glauser 'Wenn Sie einmal ein hübsches Wurstrestchen haben' Robert Walser 'www.albannikolaiherbst.twoday.net' - Der Autor in diesem Jahrhundert Alban Nikolai Herbst Statt eines Nachworts 'Freunde der Dichtung' Jakob Haringer

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