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Beschreibung
Wie stellt man fest, ob sich Kinder altersgemäß entwickeln? Die Psychologie stellt dafür zahlreiche Test- Verfahren und Screenings bereit. Dieses Lehrbuch gibt einen Überblick über (test-)theoretische und methodische Grundlagen sowie die wichtigsten Instrumente der Entwicklungsdiagnostik. Die Autoren führen in gängige Screening-Verfahren für Säuglinge und Kleinkinder ein und stellen die wichtigsten allgemeinen Entwicklungstests für die anschließenden Altersgruppen vor. Es folgt eine Einführung in die Diagnostik der Intelligenz und der Entwicklungsbereiche Motorik, Sprache, mathematische Fähigkeiten und Identität. Abgerundet wird das Buch mit einer Übersicht über die Anwendung der Diagnostikinstrumente in der Berufspraxis: Erfassung von Schulfähigkeit und Schulleistung, Hochbegabung und Teilleistungsstörungen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
19.05.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783825228804
Herausgeber
UTB
Sonderedition
Nein
Autor
Claudia Quaiser-Pohl, Heiner Rindermann
Seitenanzahl
333
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Schlagwörter
Begabung, Entwicklung, Entwicklungsdiagnostik, Entwicklungstest, Erziehung, Erziehungsberatung, Hochbegabung, Identität, Intelligenz, Interessen, Diagnostik, Leistungsstörung, Schulfähigkeit, Sprache, Störung, Teilleistungsstörung, Teilleistungsstörungen
Thema-Inhalt
JMC - Entwicklungspsychologie JMBT - Psychologische Tests, Messtechniken JNC - Pädagogische Psychologie
Inhaltsverzeichnis
Hinweise zur Benutzung dieses Lehrbuchs 14 Vorwort (Claudia Quaiser-Pohl und Heiner Rindermann) 15 I Einführung 17 1 Was ist Entwicklungsdiagnostik? (Claudia Quaiser-Pohl) 18 1.1 Einführung 18 1.2 Geschichte der Entwicklungsdiagnostik 20 1.3 Ziele und Aufgaben von Entwicklungsdiagnostik 21 1.4 Gütekriterien von Entwicklungstests 25 2 Testtheoretische und methodische Grundlagender Entwicklungsdiagnostik (Heiner Rindermann und Christian Geiser) 27 2.1 Tests und Fragebögen als wichtige Zugänge der Diagnostik . 27 2.2 Testentwicklung 30 2.3 Testgütekriterien 31 2.4 Wichtige statistische Koeffizienten und Verfahren 33 2.4.1 Arithmetischer Mittelwert 33 2.4.2 Standardabweichung und Varianz 33 2.4.3 Standardfehler 34 2.4.4 Effektstärke d 34 2.4.5 Korrelation 34 2.4.6 Trennschärfe und Cronbach-? 36 2.4.7 Faktorenanalyse 37 2.5 Testnormen 38 2.6 Item-Response-Theorie 40 2.7 Klassische Testtheorie 43 2.7.1 Grundgleichung der KTT 44 2.7.2 Reliabilität 45 2.8 Weitere Varianten 47 2.8.1 Kriteriumsorientiertes Testen 47 2.8.2 Adaptives Testen 48 2.8.3 Multimatrixdesign und Plausible Values 48 2.9 Entwicklung und ihre Messung 49 2.9.1 Stabilität 49 2.9.2 Designs Querschnitt, Längsschnitt und Sequenzmodelle 51 2.9.3 Statistische Modelle der Veränderungsmessung 53 2.9.4 Lerntests, dynamisches Testen 53 3 Wie teste ich Kinder? Zur Gestaltung der diagnostischen Situation (Claudia Quaiser-Pohl) 57 3.1 Was Entwicklungstests nicht erfassen 58 3.2 Zur Gestaltung der diagnostischen Situation 60 3.2.1 Die Durchführung der diagnostischen Untersuchung .62 3.2.2 Die Integration der diagnostischen Informationen 67 II Allgemeine Entwicklungsdiagnostik 69 4 Entwicklungsdiagnostische Screeningverfahren (Claudia Quaiser-Pohl) 70 4.1 Definition und Bedeutung 70 4.2 Verfahren 71 4.2.1 Neugeborenenscreenings 71 4.2.2 Denver-Entwicklungsskalen 72 4.2.3 Basisdiagnostik für umschriebene Entwicklungsstörungen im Vorschulalter (BUEVA) 75 5 Allgemeine Entwicklungstests(Claudia Quaiser-Pohl und Anja Köhler) 85 5.1 Definition und Bedeutung 85 5.2 Verfahren 86 5.2.1 Der Wiener Entwicklungstest (WET) 87 5.2.2 Griffiths Entwicklungsskalen (GES) 94 III Spezielle Entwicklungsdiagnostik 101 6 Intelligenzdiagnostik im Kindesalter (Heiner Rindermann und Viktoria Kwiatkowski) 102 6.1 Definition und Abgrenzung 102 6.2 Bedeutung 103 6.3 Diagnostik 105 6.4 Testverfahren 108 6.4.1 Matrizentests 108 6.4.2 Grundintelligenztest Skala 1 (Culture FairIntelligence Test, CFT 1) 111 6.4.3 Kognitiver Fähigkeits-Test – Kindergartenform(KFT-K) 114 6.4.4 Kognitiver Fähigkeits-Test (KFT 4-12+R) 115 6.4.5 Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Kinder(HAWIK-III) 119 6.4.6 Adaptives Intelligenz Diagnostikum 2 (AID 2) 12 6.4.7 Kaufman Assessment Battery for Children(K-ABC) 122 6.4.8 Weitere Tests zur Erfassung von Intelligenz /kognitiven Fähigkeiten 123 6.5 Förderung 123 6.6 Resümee 125 7 Diagnostik der motorischen Entwicklung (Claudia Quaiser-Pohl und Anja Köhler) 133 7.1 Definition und Abgrenzung 133 7.2 Bedeutung 134 7.2.1 Greifen 135 7.2.2 Lokomotion 136 7.2.3 Exkurs Sauberkeitsentwicklung 137 7.2.4 Weitere Entwicklung 137 7.3 Diagnostik 138 7.4 Testverfahren 139 7.4.1 Körperkoordinationstest für Kinder (KTK) 139 7.4.2 Lincoln-Oseretzky-Skala (LOS KF 18) 141 7.4.3 Motoriktest für vier- bis sechsjährige Kinder(MOT 4–6) 142 8 Diagnostik der Sprachentwicklung (Claudia Quaiser-Pohl und Anja Köhler) 147 8.1 Definition und Abgrenzung 147 8.1.1 Komponenten der Sprache 147 8.1.2 Sprachentwicklungstheorien 150 8.2 Bedeutung 152 8.3 Diagnostik 154 8.4 Testverfahren 155 8.4.1 Der Heidelberger Sprachentwicklungstest(H-S-E-T) 155 8.4.2 Der Teddy-Test 156 8.4.3 Kindersprachtest für das Vorschulalter (KISTE) 160 8.4.4 Psycholinguistischer Entwicklungstest (PET) 161 9 Diagnostik mathematischer Fähigkeiten (Wolfgang Lehmann und Inge Jüling) 169 9.1 Definition und Abgrenzung 169 9.2 Bedeutung 173 9.2.1 Mathematik und Bildung 173 9.2.2 Geschlechtsspezifik 175 9.3 Diagnostik und Förderung 177 9.4 Testverfahren 177 9.4.1 Osnabrücker Test zur Zahlbegriffsentwicklung – OTZ 178 9.4.2 Eggenberger Rechentest 1+ – Diagnostikum für Dyskalkulie für das Ende der 1. Schulstufe bis zur Mitte der 2. Schulstufe – ERT 1+ 179 9.4.3 Heidelberger Rechentest – HRT 1-4 180 9.4.4 Rechenfertigkeiten- und Zahlenverarbeitungs-Diagnostikum für die 2. bis 6. Klasse – RZD 2-6 181 9.4.5 Deutscher Mathematiktest für dritte Klassen – DEMAT 3+ 182 9.4.6 Bruch- und Dezimalrechentest 6 – BDT 6 183 9.4.7 Rechentest 9+ – RT 9+ 184 9.4.8 Mathematiktest – Grundkenntnisse für Ausbildung und Beruf 185 10 Identitätsdiagnostik (Aristi Born) 196 10.1 Definition und Abgrenzung 196 10.2 Bedeutung 200 10.3 Diagnostik 203 10.3.1 The Identity Status Interview (ISI) 203 10.3.2 Flensburger Identitätsstatus Interview (FISI) 206 10.4 Testverfahren 209 10.4.1 Der ADAMS-Fragebogen 209 10.4.2 Ego Identity Process Questionnaire (EIPQ) 212 10.4.3 Utrecht-Groningen Identity Development Scale(UGIDS) .215 10.4.4 Identity Style Inventory (ISI-3 und ISI-6G) 216 10.4.5 Alternativer Ausblick 218 IV Entwicklungsdiagnostik in verschiedenen pädagogisch-psychologischen Anwendungsbereichen 227 11 Schulfähigkeitsdiagnostik (Heiner Rindermann und Viktoria Kwiatkowski) 228 11.1 Definition und Abgrenzung 228 11.2 Bedeutung 230 11.3 Diagnostik 232 11.4 Testverfahren 233 11.4.1 Göppinger sprachfreier Schuleignungstest (GSS) 233 11.4.2 Kettwiger Schuleignungstest (KST) 236 11.4.3 Kieler Einschulungsverfahren (KEV) 237 11.4.4 Reutlinger Test für Schulanfänger (RTS) 238 11.4.5 Beurteilungsbogen für Erzieherinnen zur Diagnose der Schulfähigkeit (BEDS) 239 11.5 Förderung und Prävention 241 12 Hochbegabungsdiagnostik (Kurt A. Heller und Heiner Rindermann) 247 12.1 Funktionen der Hochbegabungsdiagnostik 247 12.2 Fähigkeit und Begabung – Diskussion des Begabungsbegriffs 248 12.3 Münchner Hochbegabungsmodell 250 12.4 Diagnostische Verfahren 250 12.4.1 Münchner Hochbegabungstestbatterie (MHBT) 250 12.4.2 Berliner Intelligenzstrukturtest für Hochbegabte(BIS-HB) 255 12.4.3 Testverwendung 255 12.5 Methodenprobleme der Hochbegabungsdiagnostik 256 12.5.1 Maßstabsproblematik 256 12.5.2 Status- vs. prozessdiagnostische Ansätze 258 12.5.3 Entscheidungsstrategien und Fehlerrisiken in der Hochbegabungsdiagnostik 258 12.6 Hochbegabungsdiagnose als hypothesengeleiteter, förderungsorientierter Prozess 263 13 Schulleistungsdiagnostik (Heiner Rindermann und Viktoria Kwiatkowski) 267 13.1 Definition und Abgrenzung 267 13.1.1 Begriffe 267 13.1.2 Determinanten der Schülerleistung 268 13.1.3 Lehrerurteile vs. Leistungstests 269 13.1.4 Kognitive Prozesse relevant für Schulleistungen 270 13.1.5 Fächerähnlichkeiten und Struktur von Schülerleistungen 271 13.2 Bedeutung 273 13.3 Diagnostik 275 13.3.1 Mündliche Prüfungen oder Benotung mündlicher Fähigkeiten 275 13.3.2 Schriftliche Prüfungen oder Benotung schriftlicher Leistungen 276 13.3.3 Bewertung von Schülerleistungen als pädagogischer Auftrag .276 13.3.4 Schulleistungstests 278 13.3.5 Was sollen Schulleistungstests messen? 279 13.4 Testverfahren 280 13.4.1 Allgemeiner Schulleistungstest für 2. Klassen(AST 2) 280 13.4.2 Hamburger Schulleistungstest für 4. und 5. Klassen(HST 4 / 5) 282 13.4.3 Rechentest (RT 9+) 283 13.4.4 TIMSS (1994–1995; 4., 8. und 12. Klassen) 285 13.4.5 PISA (2000, 2003 und 2006; 15-Jährige und zum Teil9. Klassen) 286 13.5 Förderung 288 14 Diagnostik von Teilleistungsstörungen (Heiner Rindermann und Viktoria Kwiatkowski) 295 14.1 Definition und Abgrenzung 295 14.2 Lese- und Rechtschreibstörung (-schwäche, LRS) 296 14.3 Rechenschwäche (Rechenstörung, Dyskalkulie) 298 14.4 Bedeutung 299 14.5 Diagnostik 300 14.6 Testverfahren 302 14.6.1 Zürcher-Lese-Test (ZLT) 302 14.6.2 Diagnostischer Lesetest zur Frühdiagnose von Lesestörungen (DLF 1-2) 303 14.6.3 Diagnostischer Rechtschreibtest für1. Klassen (DRT 1) 304 14.6.4 Salzburger Lese- und Rechtschreibtest (SLRT) 305 14.6.5 Würzburger Leise Leseprobe (WLLP) 307 14.6.6 Testverfahren zur Dyskalkulie (ZAREKI-R) 309 14.7 Förderung und Prävention 311 Glossar 319 Autorinnen und Autoren 326 Sachregister 329
Höhe
215 mm
Breite
15 cm

Hersteller: Ernst Reinhardt Verlag, Kemnatenstr. 46, München, Deutschland, 80639, info@reinhardt-verlag.de

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