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Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm

Tim Renner (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Als Tim Renner sich 1986 bei der Plattenfirma Polydor bewarb, wollte er eine Enthüllungsstory über die Musikindustrie schreiben. Doch es kam anders, und er machte Karriere. Für achtzehn Jahre verschmolz seine Biografie mit der Entwicklung der Musikbranche, er brachte Bands wie Element of Crime, Rammstein, Tocotronic und Philip Boa zum Erfolg und stieg immer weiter auf, bis er schließlich an der Spitze von Universal Music Deutschland stand. Doch er erlebte auch, wie der Druck des Marktes musikalische Entwicklungen bremste, wie sich Pop und Kommerz immer mehr verzahnten und nicht zuletzt, wie die alten Strukturen der Branche sich durch Digitalisierung und Globalisierung in rasantem Tempo auflösten. Die schwerfälligen Riesenlabels verschlossen jedoch die Augen vor dieser Entwicklung, und schließlich stieg Renner aus. Nach seinem Abschied von Universal 2004 schilderte er die Irrwege und Herausforderungen der Popmusik aus seiner Sicht. KINDER, DER TOD IST GAR NICHT SO SCHLIMM ist eine kluge Analyse von Kultur und Musik in Zeiten der Digitalisierung und getragen von der Vision, dass Kreativität, Konsum und Kapital einander nicht ausschließen müssen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.09.2008
Sprache
Deutsch
EAN
9783807710457
Herausgeber
Kein & Aber
Sonderedition
Nein
Autor
Tim Renner
Seitenanzahl
400
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Über die Zukunft der Musik- und Medienindustrie
Autorenporträt
Unsere Hausaufgaben heißen heutzutage Digitalisierung und Globalisierung. Zumindest die erste von beiden hat die Branche, aus der ich komme, nicht gemacht. Betrachtet man die Zahlen der Musikwirtschaft realistisch, kommt alleine hierzulande ein Umsatzeinbruch von 50% innerhalb von einem Jahrzehnt zu Tage. Das ist gewaltig und auch für andere Industrien nicht zu übersehen. Ein klarer Fall von Managementversagen … Doch die Musikindustrie scheiterte nicht an ihrer Unfähigkeit, sondern ob ihres Erfolgs. Dem Konsumenten zehn bis zwölf Songs auf CD zum doppelten Preis einer Vinylschallplatte zu verkaufen, obwohl dieser vielleicht nur drei bis vier Lieder haben will, ist ein gutes Geschäftsmodell. In den 90er Jahren gab es kaum ein Musiklabel, das nicht Gewinnmargen von mindestens 20 Prozent vorweisen konnte. Die Vorstellung der Konsumentendemokratie durch einen Download per Internet war da wenig verlockend. Wieso sollte man das eigene Geschäftsmodell mit Angeboten im Internet angreifen, wo es doch gerade so gut lief? Die Geschwindigkeit der Digitalisierung ist eine Frage der Datenmenge des Produkts, der zur Verfügung stehenden Kompressionstechnologie und der Leistungsfähigkeit der jeweiligen Netzwerke. Früher oder später werden die mit ihr einhergehenden Effekte daher jede Software oder auf Informationsaustausch beruhende Dienstleistungen betreffen. Das bedeutet alle medialen Güter und Kanäle, so wie der gesamte Handel müssen sich der Digitalisierung und den mit ihr einhergehenden Effekten stellen. Wem es, wie einst den Plattenfirmen, zu gut geht, der ist besonders gefährdet.
Schlagwörter
Digitalisierung, Plattenfirma, Pop, Musikkommerz, Musikindustrie

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