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Der Umwelt zuliebe
Technische Daten
Erscheinungsdatum
01.09.1999
Sprache
Deutsch
EAN
9783825200145
Herausgeber
UTB
Autor
Heinrich Walter, Siegmar-W. Breckle
Seitenanzahl
544
Auflage
7
Einbandart
Taschenbuch
Inhaltsverzeichnis
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 8
Physikalische Einheiten und Umrechnungsfaktoren 13
Abkürzungen und Symbole 15
Einleitung und Bemerkungen 17
1 Die Aufgabe der wissenschaftlichen Ökologie 17
2 Zur Bedeutung der heutigen Ökologie als Weltanschauung 19
3 Zur Bedeutung der Tropenökologie für Forschung und Lehre 20
4 Zur Bedeutung der Systematik und Taxonomie für die Biologie 22
5 Zur Bedeutung der naturwissenschaftlichen Dokumentation (zum Beispiel in Museen) 23
6 Zur Bedeutung der Exkursionen für den naturwissenschaftlichen Nachwuchs 23
Allgemeiner Teil 25
Ökologische Grundlagen. 25
1 Der historische Faktor 26
2 Koevolution und Symbiosen 30
3 Biodiversität und Populationsökologie 31
4 Das Klima und seine Darstellung (Homoklimate sowie Klimadiagrammkarten) 35
5 Umwelt und Wettbewerb 41
6 Die ökologischen Faktoren 49
7 Strahlung, Licht und astronomische Grundlagen 51
8 Die Temperatur 55
9 Wasserhaushalt der Pflanzen und der Vegetation poikilohydre und homoiohydre Pflanzen und Anpassungen an Wassermangel 59
a Der Wasserfaktor 59
b Wasserhaushaltstypen und Dürreresistenz 61
c Bodenwasser 61
d Wasserzustand der Zelle, Hydratur 62
e Hydratur bei Xerophyten 64
f Wasserhaushalt von Ökosystemen 72
10 Die Halophyten und Salzböden, Halobiome 73
11 Mineralstoffversorgung und Böden 82
12 Ökotypen sowie das Gesetz vom Biotopwechsel und der relativen Standortskonstanz 90
13 Azonale und Extrazonale Vegetation 91
Fragen 92
Ökologische Systeme und Ökosystembiologie 93
1 Geo-Biosphäre und Hydro-Biosphäre 93
2 Die Hydro-Biosphäre 94
3 Gliederung der Geo-Biosphäre in Zonobiome 96
4 Zonoökotone 98
5 Orobiome 99
6 Pedobiome 101
7 Rangstufen von ökologischen Systemen 102
8 Biome 104
9 Kleine Einheiten des ökologischen Systems: Biogeozön und Synusíen 104
10 Ökosystem-Biologie und das Wesen der Ökosysteme 108
11 Höchst produktive Ökosysteme 118
12 Besonderheiten der Stoffkreisläufe verschiedener Ökosysteme 120
13 Die Bedeutung des Feuers für Ökosysteme 122
14 Die einzelnen Zonobiome und ihre Verbreitung 124
Fragen 132
Spezieller Teil 133
I Zonobiom des immergrünen tropischen Regenwaldes (ZB des äquatorialen humiden Tageszeitenklimas) 134
1 Typische Ausbildung des Klimas im ZB 1 134
2 Böden und Pedobiome 137
3 Vegetation 140
a Struktur der Baumschicht, Blühperiodik 140
b Mosaikstruktur der Bestände 145
c Krautschicht 147
d Lianen 148
e Epiphyten, Hemi-Epiphyten und Würger 150
f Epiphylle 154
g Bio-Diversität 155
4 Abweichende Vegetationstypen im ZB I um den Äquator 159
5 Orobiom I – tropische Gebirge mit Tageszeitenklima 163
a Waldstufe 163
b Waldgrenze 165
c Alpine Stufe 168
6 Die Biogeozöne des Zonobioms I als Ökosysteme 171
7 Tierwelt und Nahrungsketten im Zonobiom I 173
8 Der Mensch im Zonobiom I 174
9 Zonoökoton I/II – Halbimmergrüner Wald 176
Fragen 179
II Zonobiom der Savannen bzw. laubwerfenden Wälder und Grasländer (ZB des humido-ariden tropischen Sommerregengebietes) 180
1 Allgemeines 180
2 Zonale Vegetation 183
3 Savannen (Bäume und Gräser) 188
4 Parklandschaften 197
5 Beispiele großflächiger Savannengebiete 199
a Llanos am Orinoko 200
b Campos Cerrados 204
c Das Chaco-Gebiet 204
d Savannen und Parklandschaften Ostafrikas 206
e Vegetation des australischen ZB II 206
6 Ökosystemforschung 206
a Lamto-Savanne 207
b Nylsvley-Savanne 209
c Tierwelt 211
7 Tropische Hydrobiome im ZB I und ZB II 213
8 Mangroven als Halo-Helobiome im ZB I und ZB II 214
9 Strandformationen – Psammobiome 219
10 Orobiom II – tropische Gebirge mit einem Jahresgang der Temperatur 220
11 Der Mensch in der Savanne 222
12 Zonoökoton II/III 222
a Sahelzone 222
b Thar- oder Sindwüste 223
c Caatinga 226
d Tropisches Ostafrika 226
e SW-Madagaskar 228
Fragen 229
III Zonobiom der heißen Wüsten (ZB des subtropischen ariden Klimas) 230
1 Klimatische Subzonobiome 230
2 Die Böden und ihr Wasserhaushalt 232
3 Substratabhängige Wüstentypen 235
a Steinwüste (Hamada) 235
b Kieswüste (Serir bzw. Reg) 236
c Sandwüsten (Erg bzw. Areg) 236
d Trockentäler (Wadis bzw. Oueds) 237
e Pfannen (Sebkhas, Dayas oder Schotts) 238
f Oasen 238
4 Wasserversorgung der Wüstenpflanzen 238
5 Ökologische Typen der Wüstenpflanzen 241
6 Produktivität der Wüstenvegetation 245
7 Die Wüstenvegetation in den verschiedenen Florenreichen 247
a Sahara 248
b Negev und der Sinai 249
c Arabische Halbinsel 250
d Sonora 250
e Australische Wüsten 251
f Namib und Karoo 253
g Atacama in Nordchile 262
8 Orobiom III – die Wüstengebirge der Subtropen 264
9 Der Mensch in der Wüste 265
10 Zonoökoton III/IV – die Halbwüsten 266
Fragen 267
IV Zonobiom der Hartlaubgehölze (ZB der arido-humiden Winterregengebiete) 268
1 Allgemeines 268
2 Über die Entstehung des Zonobioms IV und die Beziehungen zum Zonobiom V 272
3 Das mediterrane Gebiet 274
4 Bedeutung der Sklerophyllie im Wettbewerb 279
5 Arides mediterranes Subzonobiom 282
6 Kalifornien und Nachbarregionen 284
7 Mittelchilenisches Winterregengebiet mit den Zonoökotonen 289
8 Das Kapland in Südafrika 293
9 SW- und S-Australien 295
10 Mediterrane Orobiome 299
11 Klima und Vegetation der Kanarischen Inseln 302
12 Der Mensch in den Mediterrangebieten 309
Fragen 312
V Zonobiom der Lorbeerwälder (ZB des warmtemperierten humiden Klimas) 313
1 Allgemeines 313
2 Tertiärwälder, Lauriphyllie und Sklerophyllie 315
3 Humides Subzonobiom an den Ostseiten der Kontinente 316
4 Subzonobiom an den Westseiten der Kontinente 320
5 Biome der Eucalyptus-Nothofagus-Wälder SEAustraliens und Tasmaniens 321
6 Warmtemperierte Biome Neuseelands 323
Fragen 324
VI Zonobiom der winterkahlen Laubwälder (ZB des gemäßigten nemoralen Klimas) 325
1 Laubabwurf als Anpassung an die Winterkälte 325
2 Bedeutung der Winterkälte für die Arten der nemoralen Zone 327
3 Verbreitung des Zonobioms VI 329
4 Atlantische Heidegebiete 331
5 Der Laubwald als Ökosystem 336
a Allgemeines 336
b Der Buchenwald im Solling 340
c Ökophysiologie der Baumschicht 343
d Ökophysiologie der Krautschicht (Synusíen) 350
e Wasserhaushalt 356
f Der lange Kreislauf (Konsumenten) 358
g Destruenten in der Streu und im Boden 364
h Ökosystem Solling 365
6 Orobiom VI – die Nordalpen und die alpine Wald und Baumgrenze 367
a Höhenstufen 368
b Waldgürtel. 369
c Alpine und Nivale Stufe 373
7 Zonoökoton VI/VII – die Waldsteppe 382
Fragen 386
VII Zonobiom der Steppen und kalten Wüsten (ZB des ariden gemäßigten Klimas) 387
1 Klima 387
2 Böden der Steppenzone Osteuropas 388
3 Wiesensteppen auf Mächtiger Schwarzerde und die Federgrassteppen 392
4 Nordamerikanische Prärie 395
5 Ökophysiologie der Steppen- und Präriearten 399
6 Asiatische Steppen 403
7 Tierwelt der Steppen 404
8 Steppen der südlichen Erdhalbkugel 405
9 Subzonobiom der Halbwüsten 409
10 Subzonobiom der Mittelasiatischen Wüsten. 412
11 Die Karakum-Sandwüste 416
12 Orobiom VII (r III) in Mittelasien 421
13 Subzonobiom der Zentralasiatischen Wüsten 423
14 Subzonobiom der kalten Hochplateauwüsten von Tibet und Pamir (sZB VII, tIX) 426
15 Der Mensch in der Steppe 429
16 Zonoökoton VI/VIII – Boreo-nemorale Zone 430
Fragen 432
VIII Zonobiom der Taiga (ZB des kalt-gemäßigten borealen Klimas) 433
1 Klima und Nadelholzarten der borealen Zone 433
2 Die ozeanischen Birkenwälder im ZB VIII 436
3 Die europäische boreale Waldzone 437
4 Zur Ökologie des Nadelwaldes 438
5 Die sibirische Taiga 443
6 Extrem kontinentale Lärchenwälder Ostsibiriens mit den Thermokarsterscheinungen. 445
7 Orobiom VIII – Gebirgstundra 452
8 Moortypen der borealen Zone (Peinohelobiome) 452
9 Ökologie der Hochmoore 456
10 Die Westsibirische Niederung, das größte Moorgebiet der Erde. 459
11 Der Mensch in der Taiga 462
12 Zonoökoton VII/IX (Waldtundra) und die polare Wald- und Baumgrenze. 462
Fragen 464
IX Zonobiom der Tundra (ZB des arktischen Klimas) 465
1 Klima und Vegetation der Tundra 465
2 Ökophysiologische Untersuchungen. 468
3 Tierwelt der Arktischen Tundra. 469
4 Der Mensch in der Tundra 472
5 Arktische Kältewüste und die Solifluktion 473
6 Antarktis und subantarktische Inseln 476
Fragen 477
Zusammenfassende Übersicht und Schlußfolgerungen 478
1 Phytomasse und primäre Produktion der einzelnen
Vegetationszonen und der gesamten Biosphäre. 478
2 Folgerungen aus ökologischer Sicht. 482
3 Die Bevölkerungsexplosion in den Entwicklungsländern 483
4 Die Übertechnisierung in den Industrieländern. 486
5 Nachhaltige Landnutzung 491
6 Großprogramme und globale Projekte 494
7 Bekenntnisse 496
Fragen 499
Literaturverzeichnis 500
Lateinisch-deutsches Verzeichnis der Pflanzennamen 512
Erklärungen verwendeter Fach-Fremdwörter 517
Sachregister. 520
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