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Beschreibung
Das Jahr 1914: Wagners Bühnenweihfestpiel „Parsifal“ wird zur Aufführung an Bühnen ausserhalb Bayreuths freigegeben und der Erste Weltkrieg beginnt. Beide Ereignisse sind in beunruhigender Weise miteinander verbunden: Die Rezeption des „Parzifal“ und die auseinandersetzung mit dem Kriegsereignis haben einen gemeinsamen ideologischen Nenner: die Vermischung mit dem Religiösen und die Sakralisierung des Denkens. Beide basieren auf denselben religiösen Gefühlen, denselben Ängsten, bei dieselben Sehnsüchte nach „Volksgemeinschaft“, nach „Lebensreform“ und nach dem Retter. Das Kunstwerk „Parsifal“ entpuppt sich in Nora Eckerts Analyse als ein aktuelles, brisantes politisches Stück, in dem sich Denken und Mentalität einer ganzen Epoche zu einem geistigen Panorama verdichten. Hier haben sie alle ihren Auftritt: von Arthur Schopenhauer über Houston Stewart Chamberlain, Oswald Spengler und Otto Weininger bis hin zu Walther Rathenau und Adolf Hitler. Symptomatisch und schließlich verhängnisvoll waren in der „Parsifal“-Wahrnehmung und in der „geistigen Mobilmachung“ des Kriegsereignisses die Suspendierung der Vernunft, die Tatsachenscheu und die Ausblendung der Wirklichkeit.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
18.09.2003
Sprache
Deutsch
EAN
9783434505259
Herausgeber
EVA Europäische Verlagsanstalt
Sonderedition
Nein
Autor
Nora Eckert
Seitenanzahl
262
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Über Heilsbringer, Volkes Wille und die Theologisierung des Krieges
Autorenporträt
Nora Eckert, geboren 1954 in Nürnberg. Seit 1985 journalistisch tätig, mit dem Schwerpunkt Oper. Buchpublikationen: „Von der Oper zum Musiktheater“ (1995), „Das Bühnenbild im 20. Jahrhundert“ (1998). Bei der Europäischen Verlagsanstalt liegt vor: „Der Ring des Nibelungen und seine Inszenierungen von 1876 bis 2001“ (2001). Nora Eckert lebt in Berlin.
Schlagwörter
Parsifal, Erster Weltkrieg, Theologisierung, Politik, Oper, Richard Wagner
Höhe
210 mm
Breite
14.5 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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