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Warum die Akademie das Porträt nicht liebte

Thomas Kirchner (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Das Porträt war sicherlich die fruchtbarste Kunstgattung der Frühen Neuzeit, auch wenn ihr künstlerischer Gehalt mitunter in Frage gestellt wurde. So schwieg sich die 1648 gegründete Pariser Académie Royale de Peinture et de Sculpture nahezu vollkommen zum Porträt aus und leugnete damit die Bedeutung, die es nicht nur in künstlerischer Hinsicht besaß. Konzentriert sich die Kunstgeschichte im Allgemeinen auf das Porträt in Malerei, Skulptur oder Graphik, wird hier auch gefragt, welche Bedeutung Literatur, Geschichtsschreibung, Theologie, Diplomatie, Kriminalistik, die staatliche Administration, Verhaltensnormen und selbst die Zahnheilkunde für das künstlerischen Porträt besaßen. So zeichnet die vorliegende Studie eine erstaunlich lebhafte Diskussion im Frankreich des 17. Jahrhunderts nach, in der auch überlegt wurde, ob nicht dem Porträt – statt der Historienmalerei – der erste Platz unter den künstlerischen Gattungen gebühre.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
06.05.2026
Sprache
Deutsch
EAN
9783985014026
Herausgeber
arthistoricum.net
Serien- oder Bandtitel
HYBRIDS
Sonderedition
Nein
Autor
Thomas Kirchner
Seitenanzahl
275
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Versuche zum Bildnis im Frankreich des 17. Jahrhunderts

Hersteller: Universität Heidelberg / Universitätsbibliothek, Grabengasse 1, Heidelberg, Deutschland, 69117, ub@ub.uni-heidelberg.de, arthistoricum

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