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»Ludwig Erhards ›soziale Marktwirtschaft‹ in Kontradiktion zur 77-jährigen BRD-Realität +Dokumentation+«

Jürgen Heidig (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Die von Ludwig Erhard in der jungen BRD kreierte sogenannte »soziale Marktwirtschaft« wird von führenden Vertretern der herrschenden bürgerlichen Parteien CDU/CSU und SPD sowie von Wirtschafts- und Finanzmagnaten seit jeher ernsthaft und permanent proklamiert. Diese These erscheint bis heute als propagandistische »Wunderwaffe« des kranken kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftssystems. Die Proklamation einer »sozialen Marktwirtschaft« als Realität in der kapitalistischen deutschen Gesellschaft wurde und wird als Deckmäntelchen zur Kaschierung der gravierenden sozialen Widersprüche, der brutalen kapitalistischen Ausbeutung des Menschen durch den Menschen im Lande genutzt. Auch andere Theorien, wie die von Ludwig Erhard, versuchten seit der Existenz des Kapitalismus, die gesellschaftliche Realität zu vernebeln. Mit der industriellen Revolution und der rapiden Entwicklung des Kapitalismus im 18. Jahrhundert entstand bereits eine Vielzahl derartiger utopischer Vorstellungen. Marx/Engels: »Ein Teil der Bourgeoisie wünscht den sozialen Mißständen abzuhelfen, um den Bestand der bürgerlichen Gesellschaft zu sichern. […] Die sozialistischen Bourgeois wollen die Lebensbedingungen der modernen Gesellschaft ohne die notwendig daraus hervorgehenden Kämpfe und Gefahren. Sie wollen die bestehende Gesellschaft mit Abzug der sie revolutionierenden und sie auflösenden Elemente. Sie wollen die Bourgeoisie ohne das Proletariat.« [2] 1867 erschien von Karl Marx im »Verlag von Otto Meissner Hamburg« »Das Kapital« in deutscher Sprache. Seitdem ist das Handeln der Akteure in jedweder vom Kapital beherrschten Gesellschaft ausführlich analysiert. Im vorliegenden Buch sind vor allem unter Gliederungspunkt sechs markante wissenschaftliche Erkenntnisse zum Wirken der kapitalistischen Ausbeutung des Menschen durch den Menschen festgehalten. Dem Werk »Das Kapital« von Karl Marx und Friedrich Engels kommt bis heute eine historisch entscheidende Bedeutung zu. »Das Kapital« belegt die Erkenntnis über den antagonistischen und damit im herrschenden kapitalistischen System unlösbaren Grundwiderspruch zwischen dem gesellschaftlichen Charakter der Produktion und der privatkapitalistischen Aneignung ihrer Resultate. Die menschenverachtenden Ergebnisse einer jahrzehntelangen »berauschenden« Politik im Sinne des Kapitals spiegeln sich in der sozialen Verelendung breiter Bevölkerungsschichten auch in Deutschland wider. Die temporär auftretenden Krisen des herrschenden Kapitals, wie wir sie aktuell erleben, beschleunigen diesen Prozess. »Die Krisen sind immer nur momentane gewaltsame Lösungen der vorhandenen Widersprüche, gewaltsame Eruptionen, die das gestörte Gleichgewicht für den Augenblick wiederherstellen. […] Die periodische Entwertung des vorhandenen Kapitals, die ein der kapitalistischen Produktionsweise immanentes Mittel ist, den Fall der Profitrate aufzuhalten und die Akkumulation von Kapitalwert durch Bildung von Neukapital zu beschleunigen, stört die gegebnen Verhältnisse […] und ist daher begleitet von plötzlichen Stockungen und Krisen des Produktionsprozesses.« [3] Von Ludwig Erhards »Wohlstand für Alle« ist angesichts der Ausweglosigkeit und anhaltenden kapitalistischen Ausbeutung des Menschen durch den Menschen in Deutschland weit und breit keine Spur zu erkennen. Deshalb ist es notwendig, einen konkreteren Blick auf Erhards Theorie der sogenannten »sozialen Marktwirtschaft« zu werfen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
24.03.2026
Sprache
Deutsch
EAN
9783000860881
Herausgeber
Heidig, Jürgen
Serien- oder Bandtitel
Graue Reihe
Sonderedition
Nein
Autor
Jürgen Heidig
Seitenanzahl
201
Auflage
1
Einbandart
Broschiert

Hersteller: Heidig, Jürgen, Max-Herz-Ring 24, Hamburg, Deutschland, 22159, buchautor-heidig@gmx.de, Buchautor und Selbstverlag Heidig

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