Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Friedrich der Große und die Potsdamer Wachtparade 1740–1786

Volker Schobess (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
Beschreibung
Als vor einiger Zeit der Band 'Die Langen Kerls von Potsdam' vorgestellt wurde, konnten sich die Leser über einen interessanten Geschichtsabschnitt der Regierungszeit Friedrich Wilhelms I., von 1713–1740, informieren. Standen dort die Langen Kerls noch friedlich, sozusagen Gewehr bei Fuß, in Potsdam, sollte sich das unter Friedrich II. dann gründlich ändern. Der hier vorliegende Band knüpft, sozusagen in geschichtlicher Abfolge, direkt an das vorherige Werk an. Hier wird aber nicht nur der kriegerischen Zeit Friedrichs des Großen gedacht, sondern auch dem Leben in der Soldatenstadt Potsdams nachgegangen. Außerdem soll mit diesem Buch schon jetzt auf das im Jahre 2012 anstehende 300. Geburtsjubiläum des großen Preußenkönigs hingewiesen werden. Für Potsdam und das Land Brandenburg wird es sicher ein kulturgeschichtlich hochrangiges Ereignis. Die Schilderungen in diesem Buch deuten gleich zu Beginn auf einen interessanten Zusammenhang hin. Die militärische Erstarkung Preußens unter dem Soldatenkönig bedeutete vermutlich für seinen philosophisch gesinnten Nachfolger eine unwiderstehliche Versuchung, dieses Instrument der Stärke auch einmal auszuprobieren. Aus Friedrichs Sicht mußte es doch verlockend gewesen sein, die hocheffizienten Truppen seines Vaters ebenso einzusetzen, wie es ihm seine hoch gerüsteten Nachbarn schon so oft vorexerziert hatten. Preußen, später ganz Deutschland, war schon immer von starken Militärmächten umgeben. In Phasen der Schwäche des preußischen Staates versuchten diese Mächte, mit Gewalt in die Mitte Europas vorzustoßen. Wenn sich Preußen/Deutschland aber stark fühlte, stieß es selbst zentrifugal und sehr effizient nach außen vor. Könnte unser König schon damals ebenso gedacht haben? Jedenfalls war er von Jugend an scharfsinnig- und vor Kriegsbeginn auch intelligent genug um zu wissen, daß mit dem Angriff von 1740 zumindest die Chance bestand das preußische Staatsgebiet erheblich zu erweitern. Demnach dürfte die zweifelsohne vorhandene Ruhmessucht des jungen Königs, als alleiniger Grund für den Ersten Schlesischen Krieg nicht ausreichen, denn Krieg war im 18. Jahrhundert ein probates Mittel der Gebietserwerbung. Aus blutigen Kriegen gingen moderne Nationalstaaten hervor. Die Gewinnung von neuem Land und neuen Bevölkerungsteilen galt unter damaligen Herrschern als die höchste Form der Staatskunst, dies im Nachhinein zu verurteilen, ginge an der geschichtlichen Realität vorbei. Allerdings konnte Friedrich im Jahre 1740 noch nicht ahnen, daß seine Armee einer fast zehnjährigen Zerreißprobe ausgesetzt werden sollte, wobei sich sein Staat andauernd am Rande des Abgrunds bewegen mußte. Die Armee Friedrichs II. konnte sich aber, dank ihres Königs, in den Schlesischen Kriegen behaupten und ging sogar als Sieger hervor. Warum errang die preußische Armee, trotz knapper Ressourcen und einer relativ geringen Personalstärke, so große Siege? Dieses Werk versucht, auf einige dieser Fragen Antworten zu geben. Neben einem hervorragend ausgebildeten Offizierkorps stand eine große Anzahl perfekter Organisations- und Ordnungsprinzipien, die den Staat und seine Verwaltung bereits tief durchdrungen hatten. Ebenso sorgte ein effektiver und harter Drill für Schnelligkeit und Perfektion preußischer Truppen auf dem Schlachtfeld. Wobei eine von allen Soldaten, egal welchen Dienstgrades, geforderte absolute Subordination Grundvoraussetzung für das kriegerische Gelingen war. Anhand der Schilderung des Schicksals von General Wolff Friedrich v. Retzow erfährt der Leser auch einiges über die Bedeutung der Persönlichkeit im preußischen Offizierkorps. Die kriegerischen Erfolge der Preußen sind ebenso in der für damalige Zeiten wohl einmaligen 'preußischen Gefechtsdisziplin' zu suchen. Dieses anerzogene Verhalten bewährte sich in vielen Schlachten und führt uns, in den Annalen der Kriegsgeschichte, den eigentümlichen Geist und das Wesen der Altpreußischen Armee vor Augen. In der Militärgeschichtsschreibung gibt es neuerdings den Begriff von der 'preußischen Regimentskultur' (militärische Lebenswelt). Mittels gezielter Provenienzforschung treten inzwischen immer mehr mikrohistorische Befunde zutage, in denen deutlich wird, welchen Einfluß die Geisteshaltung im Offizierkorps auf die Regimentskultur ausübte. Wie wir nun wissen, entwickelten unterschiedlich platzierte Regimenter auch unterschiedliche Regimentskulturen, die insgesamt zu einer neuen, positiv bestimmten Truppenmoral führten. Ist der Mythos der preußischen Armee damit weitgehend erklärbar? Ein kaum deutbarer Rest bleibt, freilich nur so lange, bis neue Forschungsansätze wieder neue Perspektiven schaffen. Als Alter Fritz hatte Friedrich Kriegsführung dann abgelehnt, zu spät? Mitnichten, denn auch für diesen König gilt der unumstößliche Satz, daß Geschichte im besonderen Militärgeschichte, uns erst rückblickend 'weise für immer' macht. Friedrich der Große gehört zweifellos zu den großen Leitfiguren der deutschen Geschichte. Im kollektiven Gedächtnis des Volkes ist der große König jedenfalls tief verankert. Volker Schobeß, Potsdam 2009
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 23,99 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.04.2009
Sprache
Deutsch
EAN
9783896268334
Herausgeber
trafo Wissenschaftsverlag
Sonderedition
Nein
Autor
Volker Schobess
Seitenanzahl
210
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Schlagwörter
General Wolff Friedrich von Retzow, Die Potsdamer Wachtparade, Regiment No. 15, Preußische Regimentskultur, Geschichte der schiefen Schlachtordnung, Der siebenjährige Krieg, Friedrich der Große (24.01.1712-17.08.1786)
Thema-Zusatz
1500 bis heute
Höhe
240 mm
Breite
17 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!