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Arbeiten für´s Wirtschaftswunder

Doris Tillmann (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Jenseits der gängigen Wirtschaftswunder-Klischees von Petticoat und Kabinenroller zeigen die historischen Fotos des Kieler Pressefotografen Hermann Nafzger (1914 - 1995) die Wirklichkeit des Arbeitslebens, auf dem der Wiederaufbau nach dem Krieg und die folgende rasche wirtschaftliche Blüte beruhten. Nafzger lichtete die Beschäftigten bei ihren unterschiedlichen Tätigkeiten ab: Werftarbeiter beim Schweißen, Bauhandwerker auf den Gerüsten, Kraftfahrer in ihren LKWs, Schneiderinnen vor den Nähmaschinen, Arbeiterinnen am Fließband oder Sekretärinnen, Ingenieure und Buchhalter in den Büros. Die Fotos führen uns die Arbeitsbedingungen sowie die große Vielfalt von Berufen vor Augen, sie zeigen aber auch den Wandel des Arbeitslebens von der Handarbeit hin zum vermehrten Einsatz von Maschinen und Fertigungsautomaten in den gut 20 Jahren nach dem Krieg. Das Buch bietet gleichzeitig einen Rückblick auf die Geschichte der Kieler Werften und vieler bekannter Firmen und ihre bunten Produktpaletten. Da sind die Schiffe, die ab 1950 wieder an der Förde vom Stapel laufen – vom ersten Fischdampfer bis hin zu den Tankern des griechischen Reeders Onassis – oder die Lokomotiven der MaK, aber auch viele Konsumgüter wie Plattenspieler von Elac und Telefone von Hagenuk, Seidenstrümpfe von Tilly oder der beliebte Likör „Schwarzer Kater“ der Spirituosenfabrik Lehment, die die Kundenwünsche nach Wohlstand und Komfort bedienten.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.06.2009
Sprache
Deutsch
EAN
9783804212862
Herausgeber
Boyens Buchverlag
Sonderedition
Nein
Autor
Doris Tillmann
Seitenanzahl
96
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Branchen, Betriebe & Beschäftigte in Kiel in den 1950er und 60er Jahren
Autorenporträt
Dr. Doris Tillmann, geboren 1958 in Lübeck, studierte Volkskunde, Kunstgeschichte sowie Ur- und Frühgeschichte an der Universität Kiel, bevor sie als Wissenschaftlerin an verschiedenen Museen Schleswig-Holsteins und als Autorin volkskundlicher Publikationen tätig war. Sie promovierte über die Geschichte ländlicher Frauenarbeit Anfang des 20. Jahrhunderts. Ihr wissenschaftlicher Themenschwerpunkt liegt seitdem auf der Alltags- und Regionalgeschichte der industriellen Epoche in Schleswig-Holstein. Seit 2004 ist sie Direktorin des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums und leitet das Kieler Stadtarchiv. Autorin des erfolgreichen Titels „Landfrauen in Schleswig-Holstein 1930-1950“. Timo Erlenbusch, geboren 1975, Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Soziologie und Politischen Wissenschaft an der Christian Albrechts Universität zu Kiel. Von Ende 2005 bis Anfang 2009 freier Mitarbeiter des Kieler Stadtarchivs, seit Februar 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Stadt- und Schifffahrtsmuseums. Eine Doktorarbeit über die kommunale Außenpolitik der Stadt Kiel ist in Arbeit.

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