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In Todesnähe glüht das Lebenslämpchen heller

Christiane Maria Binder (Broschiert, Deutsch)

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Optischer Zustand
Beschreibung
Mögen Sie Friedhöfe? Sie sind gewiss nicht jedermanns Sache, gleichwohl faszinierend. Dieses Buch nähert sich der vielfältigen Sepulkral- und Erinnerungskultur über Text und Bild und untersucht sie u.a. in Literatur und bildender Kunst und unter Einbezug zahlreicher Diskurse wie z.B. Stadt- und Raumplanung, Gartenbau, Kunsthandwerk, Religion und Philosophie, Geschichte, Soziologie und Psychologie. Beispiele aus vielen Ländern und Kulturen vom Mittelalter bis zur Gegenwart werden ergänzt durch Fotos und eigene Erfahrungen der Autorin – ihre persönlichen graveyard stories . Friedhöfe sind Inseln zwischen Leben und Tod, Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Freude, Erinnern und Vergessen. Stille Oasen, oft umtost vom Lärm der Großstadt und doch entrückt. Spiegel der Gesellschaft, Ausdruck des Zeitgeists, Stätten von Zeit und Vergänglichkeit, aber auch Zeitlosigkeit. Nicht zuletzt bietet der literarische Friedhofsspaziergang ein eindrucksvolles Spektrum an Haltungen zu Leben und Tod. Führt uns Hermann Hesse schonungslos die „unerbittliche Arbeit des Todes“ vor Augen, so stehen ihm Defoe oder Baudelaire nicht nach mit ihren künstlerischen Zeugnissen der Zerrissenheit des Menschen zwischen Todesfurcht und Lebensgier. Erinnerung und Rückblick verbinden sich mit der Vorausschau auf den Tod und das noch zu lebende Leben und gipfeln in der grundlegenden Frage: Wie mit Vergänglichkeit und Endlichkeit umgehen, seinem Leben Sinn und Bedeutung verleihen? Unzählige Künstler haben darauf ihre ganz persönliche Antwort gefunden, die lebenslange leidenschaftliche Hingabe an die Kunst. Eine (Über-)Lebensstrategie aber mag auch für die Nicht-Künstler unter uns hilfreich und tröstlich sein: die Fähigkeit, das Glück im Hier und Jetzt zu (emp)finden – oder es selbst zu gestalten! Inhalt 1. Einleitung: Der Friedhof – ein Ort für die Toten und die Lebenden 10 William Shakespeare: Was ihr wollt 10 · Marco Schreyl: Alles gut? Das Meiste schon! Meine Eltern, diese gemeine Krankheit und ich 11 · Theodor Fontane: „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ 11 · Mascha Kaléko: „Novemberbrief aus Ascona“ 11 · Joseph von Eichendorff: „Im Herbst“ 12 · Mascha Kaléko: „Notizen“ 12 · Elke Heidenreich: „Mitte“ 13 · Georgi Gospodinov: Zeitzuflucht 14 · Marco Schreyl: Alles gut? Das Meiste schon! Meine Eltern, diese gemeine Krankheit und ich 14 · Jörg Hartmann: Der Lärm des Lebens 15 2. Der Friedhof – ein Ort in der Zeit 21 Anne Brontë: „Lines Composed in a Wood on a Windy Day“ 25 3. Realität und Abbild – die Psychologie des Fotografierens 27 Henri Cartier-Bresson: „Der entscheidende Augenblick“ 28 4. Der Friedhof im Wechsel der Jahreszeiten: Natur- und Menschenzeit 33 Herbert Clyde Lewis: Gentleman über Bord 44 · Georgi Gospodinov: Zeitzuflucht 45 · Harry Styles: „As It Was“ 46 · Georgi Gospodinov: Zeitzuflucht 47 · Jörg Hartmann: Der Lärm des Lebens 48 5 The cemetery never sleeps : Alltag und Zeitgeist auf dem (Ost-)Friedhof 51 6. Graveyard stories : Schönes und Anrührendes, Witziges und Kurioses, Bizarres und Befremdliches 64 7. Wie man sich bettet, so liegt man: die Sepulkralkultur 71 7.1 Überblick zu Begriff und Geschichte 71 Natascha Wodin: „Les Sables-d’Olonne“ 75 · Dörte Hansen: Zur See 78 · Christiane Hoffmann: Alles, was wir nicht erinnern 82 7.2 „Ihrem lieben unvergesslichen Kinde“: Trauer um verstorbene Kinder 84 Friedrich Rückert / Gustav Mahler: „Kindertotenlieder“ 87 · Johann Wolfgang Goethe: Die Wahlverwandtschaften 90 · Pearl 91 · Thomas Hardy: Tess von den d’Urbervilles 96 7.3 Sonderfälle der Sepulkralkultur: Henker und Selbstmörder 102 Orhan Pamuk: Istanbul. Erinnerungen an eine Stadt 102 7.4 Sepulkralkultur und Zeitgeist: Historischer und aktueller Wandel 104 Theodor Fontane: Irrungen Wirrungen 109 · Elke Heidenreich: „Der Tag, als Boris Becker ging“ 114 · Helga Schubert: Der heutige Tag. Ein Stundenbuch der Liebe 115 · Maxim Biller: Mama Odessa 117 8. Vergänglichkeit, Geschichte, Erinnern und Vergessen auf dem Ostfriedhof 120 Christian Berkel: Sputnik 120 · Benno Elkan 132 9. Bis dass der Tod euch scheidet: Gender auf dem Ostfriedhof 141 9.1 Frauen als Zierde, Ornament, Dekoration 141 9.2 Frauen von vermutlich eigener Bedeutung mit eigenem Grabschmuck 150 9.3 Frauen mit eigener Bedeutung ohne monumentale Grabmale 155 9.4 Frauen mit bedeutenden eigenen Verdiensten und eigenen Denkmälern 160 10. Der Tod ist überall: Was kostet das Leben und wo ist ein Grab? 166 Daniel Defoe: Die Pest in London 167 · Hermann Hesse: Narziß und Goldmund 176 · Gusel Jachina: Wolgakinder 192 · Natascha Wodin: „Der Fluss und das Meer“ 193 · Natascha Wodin: Sie kam aus Mariupol 194 11. Vanitas und ars moriendi 202 Andreas Gryphius: „Es ist alles eitell“ 205 · Thomas Gray: „Elegie geschrieben auf einem Dorffriedhofe“ 212 · Charles Baudelaire: Die Blumen des Bösen 217 · Guy de Maupassant: Bel-Ami 221 12. Der Preis für das Leben: im Ernstfall der Tod. Kunst als Überlebensstrategie im Kampf gegen Vergänglichkeit, Todesfurcht und Vanitas 249 Herbert Clyde Lewis: Gentleman über Bord 249 · Johann Wolfgang Goethe: Die Wahlverwandtschaften 250 · Gusel Jachina: Suleika öffnet die Augen 263 · Hermann Hesse: Narziß und Goldmund 269 · Frida Kahlo 277 · Elke Heidenreich: „Fridas Kleider“ 285 · Siri Hustvedt: Was ich liebte 290 · Wladimir Kaminer: „Die Liebe in den Zeiten des Internets“ 292 · Taylor Swift: „Marjorie“ 292 · Margaret Atwood: „Two Scorched Men“ 293 · Margaret Atwood: „Widows“ 295 · Margaret Atwood: „Morte de Smudgie“ 297 · Jörg Hartmann: Der Lärm des Lebens 301 13. Ausklang: „You Can Close Your Eyes“ 304 Dörte Hansen: Zur See 308 · Joseph Brodsky: Ufer der Verlorenen 309 · Han Kang: Deine kalten Hände 310 · Bill Petry: „You Can Close Your Eyes“ 311 Literaturverzeichnis 312
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
24.03.2026
Sprache
Deutsch
EAN
9783989401112
Herausgeber
WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier
Sonderedition
Nein
Autor
Christiane Maria Binder
Seitenanzahl
316
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
A5
Buch Untertitel
"Graveyard Stories". Friedhöfe und ihre Kultur

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