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Beschreibung
'Ich bin beim letzten Manuskript, einem Roman von Hans Meisel, mit dem viel los ist', schreibt S. Fischer-Lektor Oskar Loerke am 12. 9. 1926 in sein Tagebuch. In die Hände gespielt wurde ihm Meisels 'Torstenson. Entstehung einer Diktatur' vom Theaterkritiker Monty Jacobs, der 1927 dafür sorgte, daß das Buch den Kleistpreis erhielt. Erstaunlich ist, daß trotz politischer Brisanz und Sprachgewalt das Werk damals nicht die angemessene Aufmerksamkeit fand. Doch ist das Thema heute noch aktuell: Es geht um den Aufstieg eines durchaus uncharismatischen Generals zum Diktator. Eine bürokratische 'Machtergreifung', die der General Torstenson durch Schachzüge mit ergebenen Figuren bewirkt. Dabei ist er kein Visionär oder Phantast, er verkörpert den modernen Typus des Diktators, der eine Macht ohne Inhalt anstrebt. Meisel seziert die Vorgänge, kontrastiert sie aber mit expressionistischen Szenen einer wilden, unbeugsamen Jugend.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.04.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783931135782
Herausgeber
Weidle Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Hans Meisel
Seitenanzahl
272
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Entstehung einer Diktatur. Roman
Autorenporträt
Hans Meisel, 1900 in Berlin geboren, Journalist und Schriftsteller. Arbeitet als Lektor für Bermann-Fischer und als Redakteur der 'Vossischen Zeitung'. 1934 Emigration; seit 1938 in den USA. Sekretär Thomas Manns, seit 1940 College-Lehrer und Professor für Politische Wissenschaften. 1991 gestorben. 2001 erschien sein Roman 'Aguilar' im Weidle Verlag. Meisel bestreitet, mit diesem Buch Hitler vorausgeahnt, vorausgeschrieben zu haben. Wer dieses Buch heute zum ersten Mal liest, wird nicht unbedingt der Meinung des Verfassers sein. (Peter Härtling 1971)
Schlagwörter
Hans Meisel, Emigration, Roman
Thema-Inhalt
FBC - Klassische Belletristik: allgemein und literarisch

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