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Beschreibung
Dies ist ein fünfteiliges Buch, in dem ein über 27.500-tägiger alter, gewesener be-Sonderschul-lehrer aus seinem alltäglichen Leben erzählt. Wichtig ist ihm vorerst festzuhalten, dass es in jedem Leben verschiedene Perspektiven gibt. Anschließend erzählt er immer wieder, dass ihm das Leben abermals geschenkt worden war, und aus seinen Internatszeiten, wo er nach der Matura, um seine Eltern finanziell zu entlasten, selbst als ‚Präfekt‘ in einer 5. Und 6. MPRG (damals Musisch-Pädagogisches-Real-Gymnasium) tätig, Geld verdiente. Weiters hat er hier, wie er dies beim ‚Autogenen Training‘ erfahren hatte, die 10 Gebote der kath. Kirche anders formuliert, damit es keine Verbote bleiben, bei welchen ja entgegengesetzte Ziel-richtung gegeben. – Plätze zur Selbstreflexion sind auch immer wieder gegeben. Auch seine ‚Sektenerfahrungen‘ verschweigt der Autor nicht. ‚Seinen Weg heraus‘, findest Du hier. Danach geht es wieder mit der Gesundenuntersuchung weiter, weswegen er dies aufzuschreiben, ja begonnen hatte. Danach folgt ‚Der Filmschnitt‘, eine Einfügung, dessen Einsicht und Erkenntnis schon vor Jahr-zehnten von den Teilnehmern an diesem Seminar damals erkannt worden war. – Und auch sein Griff ins Lenkrad seiner Klassenkollegin aus Volksschulzeiten konnte Schlimmeres verhindern. Ins Lenkrad durfte er aber den Vorgesetzten, nach Versetzung in einen anderen Bezirk desselben NÖ-Viertels, aber nicht mehr greifen. – Aber auch An- oder Einsichten von Personalvertretern können sich nach Versetzung/Bestellung in andere Bezirke desselben NÖ-Viertels ändern. Im Teil 2 erzählt die, als Therapiehündin für Tochter Lene Gekaufte, was sie alles in ihrem langen Hundeleben miterleben konnte/durfte - und über manche Perspektiven- = Sichtweisen Änderung. Auch hier ist wieder ausreichend Platz, um Deine neuen/anderen Gedanken gleich nieder-zuschreiben. – Ob sich Menschen jedoch positiv oder negativ selbst programmieren, bleibt ihnen stets selbst überlassen., weil die ‚christliche‘ Nächstenliebe finden wir auch in anderen Religionen. Wichtig in der Erziehung scheint es dem Autor auch, dass wir bewähren höher stufen als bewahren. – Notiere bitte auch gleich wieder Deine Eingebungen, welche Dir zufallen oder -geworfen werden. Auch der Idee ‚Nutzwasser und Trinkwasser zu trennen‘ ist hier Platz gegeben. Die Idee hatte das ‚Herrl der Therapiehündin‘ schon Anfang der 70-er Jahre gehabt, doch wurde sie ihm damals für das Siedlungshaus in Wien 22 als ‚so ein Blödsinn‘ niedergeschmettert. Hier, im niederschlags-ärmsten Gebiet Österreichs, konnte es Anfang der 90-er Jahre sehen und erleben, dass und wie das hervorragend funktioniert. – „Dies könnte eine überaus wirksame Hochwasserschutzmaßnahme sein/werden!“, behauptete ‚Herrl‘ auch immer wieder. – Doch bislang leider ohne Erfolg. Das Lehrer- und Lebensmotto von ‚Frauerl‘ sollten auch noch mehr Menschen übernehmen! Wie kannst Du, Mensch, Konsumation verringern und Produktivität steigern, um Freude zu ernten? Auch ‚Eine Milchmädchenrechnung, die stimmt!‘ sei hier noch angeführt. Im Teil 3 versucht der Autor das Johannes-Evangelium in heute eben übliche und verständliche, alltägliche Sprache zu übertragen. In Teil 4 wird vorerst von ersten Fahr- und Fahrzeug-Lenkergebnissen des Autors erzählt. Manches daraus hatte, so wurde ihm erzählt, mancher ‚Schwarz-Fahrschullehrer‘ sogar übernommen. Wir sollten uns aber generell mehr Zeit nehmen und lassen, für uns und auch für und mit anderen. Danach stellt der Autor die Frage an den Leser: „Liebe ich mich selbst genug, um den Nächsten so, wie mich selbst lieben zu können? – Reicht da meine geringe Selbstliebe, um eine positive Motivationsspirale anzuzetteln, ermöglichen zu können?“ Deine persönliche Prioritätenliste darfst Du danach auch gleich erstellen und ordnen. Im Teil 5 wird Dir die lebensentscheidende – oder entscheidende Lebensformel präsentiert. Du, liebe Leserin/geschätzter Leser wirst auch gleich wieder eingeladen, dass Du Deine Gedanken dem Autor mitteilst, damit sich daraus dann (vielleicht) / hoffentlich eine positive Motivationsspirale (ein Gotteskreis) ergeben wird. Weil wir, wie uns dies ja vorgegeben wird, in Gebeten auf das ‚BITTE‘ zu oft verzichten, reicht der Autor hier einen Vorschlag für das ‚Vater unser‘ ein. ‚Bitte‘ und ‚Danke‘ lehren doch auch Eltern ihre Kinder. – Warum verzichten wir darauf, wenn wir mit unserem (sicherlich höchsten) Vorgesetzten sprechen? - ((Ich bin mir sicher, dass uns (niedrigere) Vorgesetzte deshalb ausgiebig rügten!)) Wie in der Schule üblich wird Dir auch in diesem Teil immer wieder eine Pause gegönnt. Diese wird aber nicht laut werden, wenn Du in Dich hineinhorchst und Deine Gedanken zu Papier bringst. Auch von einer wunderschönen und informativen Russlandreise wird hier erzählt, aber auch von Kindheitserlebnissen und innerfamiliären Berichten von den ‚Besatzern‘. Es wird aber in diesem Teil auch den unterschiedlichen Ausdrucksweisen im nordöstlichen und im nordwestlichen Weinviertel gegeben. Ebenso aber auch den ganz unterschiedlichen Problemlösungsstrategien zwischen Frauen und Männern. Danach kommen dann noch Frühfördergedanken und Erlebnisse von Junglehrern. Der Autor hofft, dass dieses Buch Dir liebe Leserin / lieber Leser Freude (ge-)macht – und vielleicht auch manche Sichtweisen-Änderung ermöglicht. – Danke jedenfalls für Deine Geduld !
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
05.05.2026
Sprache
Deutsch
EAN
9783991371168
Herausgeber
Berger & Söhne, Ferdinand
Sonderedition
Nein
Autor
Hermann Müller
Seitenanzahl
552
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Ja - eine Ewigkeit!
Schlagwörter
Positive Kommunikationsspirale, Erziehungsverantwortung, Motivationsspirale, Therapiehündin, österreichisches Schulsystem
Thema-Inhalt
FX - Belletristik: erzählerische Themen, Stoffe, Motive
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

Hersteller: Berger, Ferdinand Verlag, Wiener Straße 21-23, Horn / Österreich, Österreich, 3580, office@berger.at, office@berger.at

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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