Inhalt
Vorwort von Lutz von Rosenstiel
Vorwort von Franz-Joseph Busse
Einleitung: Die Entdeckung eines universalen Prinzips
* Das Primat der Vision und der Strategie * Ein universales Prinzip: Kompetenzorientierte Unternehmensentwicklung * Kompetenzen für die Visionsverwirklichung * Was Ihnen dieses Buch bietet Kapitel 1: Kompetenzorientierte strategische Unternehmens- und Personalentwicklung: Grundsätze, Prinzipien und Umsetzung
* Einleitendes Fallbeispiel: Die St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG * Grundsätze und Prinzipien der kompetenzorientierten strategischen Unternehmens- und Personalentwicklung * Grundsatz 1: Unternehmensentwicklung und Personalentwicklung sind eineiige Zwillinge* Grundsatz 2: Erfolgreiche Unternehmensentwicklung beginnt mit einer Vision * Grundsatz 3: Jede Vision muss durch Strategie- und Zieleorientierung fundiert werden * Grundsatz 4: Wer Unternehmensziele erreichen will, braucht kompetente Mitarbeiter - und darum Kompetenzdiagnostiktools und Kompetenzprofile der Mitarbeiter * Grundsatz 5: Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen: Kompetenzorientierte Weiterbildung * Praktischer Teil: Visionsentwicklung und Strategieerarbeitung* Die Vision entdecken: Die Retropolation * Eine Strategie aus der Vision ableiten * Führungskräfte und Mitarbeiter beteiligen * Kapitelfazit: Das Wichtigste im ÜberblickKapitel 2: Strategielos in den Untergang
* „Management by Rückspiegel" genügt nicht * Nachteil 1 der strategielosen Ausrichtung: Der strategische Weitblick verkümmert immer mehr * Nachteil 2 der strategielosen Ausrichtung: Konzentration auf den Preis und das finanzielle Kapital * Nachteil 3 der strategielosen Ausrichtung: Hindernis in Zeiten des Umbruchs* Nachteil 4 der strategielosen Ausrichtung: Komplexität lässt sich nicht managen * „Prinzip der Überwertigkeit des aktuellen Motivs" * Der Ausweg aus dem Dilemma: Kompetenzorientierte Weiterentwicklung mit Weitblick * Kapitelfazit: Das Wichtigste im Überblick Kapitel 3: Evidenzbasierte Weiterbildung mit Kompetenzdiagnostiktools
* Strategische Erfolgsmodellierung im SSM-Prozess - ein Praxisbeispiel* Mit strategischer Erfolgsmodellierung Kompetenzen analysieren, Kompetenzlücken erkennen und schließen * Die ASSESS Performance Analyse®* Die ASSESS Kompetenz Analyse® auf der Basis eines Kompetenzmodells* Der Zusammenhang zwischen den Persönlichkeitseigenschaften und den Kompetenzen * Entwicklungsvorschläge für die Führungskraft * Mit Interviewfragen und 360°-Feedback-Analyse Kompetenzen feststellen * Kapitelfazit: Das Wichtigste im Überblick Kapitel 4: Das Kompetenzdiagnostiktool ASSESS: Geschichte und Hintergründe
* Antworten auf die Frage nach der Qualität * Frage 1: Wie ist ASSESS eigentlich entstanden? * Frage 2: Ist ASSESS also ein „selbstlernendes System"? * Frage 3: ASSESS Reports: Wie unterscheiden sich diese Reports voneinander und welche Leistung liefern sie? * Frage 4: Grundlage von ASSESS sind 24 Persönlichkeitsfaktoren: Standen diese 24 Faktoren schon immer fest? * Frage 5: Lassen sich die Ergebnisse von ASSESS denn überhaupt auf Firmen im deutschsprachigen Raum übertragen? * Frage 6: Zur Qualität: Wie kann ermittelt werden, ob ein Tool hält, was es verspricht? * Frage 7: Im Zusammenhang mit den Persönlichkeitsfaktoren ist immer die Rede von Kontrollfaktoren. Beziehen sie sich auch auf die Gütekriterien? * Frage 8: Wie lässt es sich verhindern, dass es aus Scheu oder bewusster Manipulation zu Verfälschungen kommt? * Vergleich mit anderen Kompetenzdiagnostiktools * Überblick der Kompetenzmessverfahren * Kritik der Modelle * Kapitelfazit: Das Wichtigste im Überblick Kapitel 5: Die weiteren Einsatzbereiche der Kompetenzdiagnostiktools
* Die persönliche Weiterentwicklung durch Kompetenzorientierung vorantreiben * Kompetenzbasierte Personalauswahl: Den richtigen Mitarbeiter für vakante Stellen finden * Persönlichkeit und Kompetenzen als Kriterien* Kompetenzen, Verhalten und Werte in das Jobprofil integrieren* Teams optimal zusammenstellen * Talentmanagement: Führungspotenziale entdecken und individuell fördern * Personalentwicklung strategisch denken * Employer Branding: Attraktivität nach außen kommunizieren * Attraktivität durch Einzigartigkeit, Authentizität und Werteorientierung erzielen * Kompetenzorientierung statt starrer Altersgrenzen! Ein Exkurs* Kapitelfazit: Das Wichtigste im Überblick Schlusswort: Kompetenzorientierte Weiterentwicklung entscheidet über unsere Zukunft
* Nicht im, sondern am Unternehmen arbeiten * Kompetenzmodelle dienen der Unternehmenswertsteigerung Zu den Autoren
Literaturverzeichnis
Stichwortverzeichnis http://api.vlb.de/api/v1/asset/mmo/file/ab0fadbe-ae93-4506-b708-24c7809ca9f1
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