Nur 3,82 € und Gratisversand mit dem 15 % Rabattcode
Nur noch 2 verfügbar!
Versandbereit in 2-3 Werktagen
zzgl.
Nur noch 2 verfügbar!
Versandbereit in 2-3 Werktagen
zzgl.
Sonderinformationen:
Bitte beachte: Auflage, Verlag und Cover weichen ggf. von der Abbildung ab
Handgeprüfte Gebrauchtware
Bis zu 50 % günstiger als neu
Der Umwelt zuliebe
* Spare 55 % gegenüber Neuware
Der Streichpreis bezieht sich auf den empfohlenen Verkaufspreis des Herstellers oder den marktüblichen Preis für einen neuen Artikel. Der angegebene Prozentsatz entspricht der Differenz zwischen diesem Referenzpreis und unserem aktuellen Verkaufspreis.
Alle Bewertungen, die wir veröffentlichen, wurden von echten rebuy Nutzer:innen geschrieben.
★★★★★
☆☆☆☆☆
Alera - Geliebter Feind (Cayla Kluver)
anonym - Bewertet am 03.06.2015
Zustand: Sehr gut
Oh, ist das gut! Die zum Veröffentlichungszeitpunkt siebzehnjährige Cayla Kluver hat die Welt mit dieser literarischen Meisterleistung beschenkt. Der Leser lernt die jenseits unserer Zeit existierende Welt der beiden verfeindeten Königreiche Cokyri und Hytania kennen. Bis aufs Blut bekämpften sich… beide vor Jahren, bis die Angriffe Cokyris plötzlich wegfielen und einer erschütternden Diebesserie wichen, die der wahre Höhepunkt der Fehde zu sein schienen: Kinderraub. Ausschließlich männliche Babys verschwinden in Hytania und lassen eine Leere zurück, die sich nur schwer wieder füllt. Aleras Geschichte beginnt erst Jahre nach dem Ende des Raubzuges, und sie hört sich zunächst an wie aus einem Märchen. Alera, Kronprinzessin von Hytania, soll den gutaussehenden Steldor heiraten. Nicht so ganz ins Märchen passt, dass Alera Steldor so sehr gar nicht mag - und als dann noch Narian an den königlichen Hof kommt, ist Steldor ihr fast unangenehm. Narian für sich ist allerdings eine andere Sache - geheimnisvoll, ebenso gutaussehend - und aus Cokyri. Mit ihm ist der erste und womöglich auch letzte der geraubten Jungen zurückgekehrt - aber kann Alera ihm trauen?
Ein weiteres aus der Ich-Perspektive erzähltes Buch (Alera erzählt). Einfühlsam entsteht die prunkvolle Welt des Königspalastes vor dem inneren Auge des Lesers, schlägt ihn in seinen Bann. Diese berührende Geschichte aus Liebe, Hass, Intrigen und Verrat, ist es definitv wert, gelesen zu werden. Obwohl in einer Parallelwelt spielend, erscheint die Handlung auch kein einziges Mal surreal, eher so, als hätte sie vor einiger Jahren, wer weiß, vielleicht im Mittelalter, stattgefunden haben können.
Hat dir die Bewertung geholfen?
★★★★★
☆☆☆☆☆
Klasse!
anonym - Bewertet am 01.06.2015
Zustand: Sehr gut
Oh, ist das gut! Die zum Veröffentlichungszeitpunkt siebzehnjährige Cayla Kluver hat die Welt mit dieser literarischen Meisterleistung beschenkt. Der Leser lernt die jenseits unserer Zeit existierende Welt der beiden verfeindeten Königreiche Cokyri und Hytania kennen. Bis aufs Blut bekämpften sich… beide vor Jahren, bis die Angriffe Cokyris plötzlich wegfielen und einer erschütternden Diebesserie wichen, die der wahre Höhepunkt der Fehde zu sein schienen: Kinderraub. Ausschließlich männliche Babys verschwinden in Hytania und lassen eine Leere zurück, die sich nur schwer wieder füllt. Aleras Geschichte beginnt erst Jahre nach dem Ende des Raubzuges, und sie hört sich zunächst an wie aus einem Märchen. Alera, Kronprinzessin von Hytania, soll den gutaussehenden Steldor heiraten. Nicht so ganz ins Märchen passt, dass Alera Steldor so sehr gar nicht mag - und als dann noch Narian an den königlichen Hof kommt, ist Steldor ihr fast unangenehm. Narian für sich ist allerdings eine andere Sache - geheimnisvoll, ebenso gutaussehend - und aus Cokyri. Mit ihm ist der erste und womöglich auch letzte der geraubten Jungen zurückgekehrt - aber kann Alera ihm trauen?
Ein weiteres aus der Ich-Perspektive erzähltes Buch (Alera erzählt). Einfühlsam entsteht die prunkvolle Welt des Königspalastes vor dem inneren Auge des Lesers, schlägt ihn in seinen Bann. Diese berührende Geschichte aus Liebe, Hass, Intrigen und Verrat, ist es definitv wert, gelesen zu werden. Obwohl in einer Parallelwelt spielend, erscheint die Handlung auch kein einziges Mal surreal, eher so, als hätte sie vor einiger Jahren, wer weiß, vielleicht im Mittelalter, stattgefunden haben können.