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Beschreibung
Leise und ohne große Vorankündigung schrieb Susanna Schwager (»Das volle Leben«) das Familienpanorama weiter, das sie mit »Fleisch und Blut« und »Die Frau des Metzgers« begonnen hatte. Entstanden ist ein Roman, der behutsam von einer Liebe erzählt, die sich leibhaftig nicht ausleben konnte, weil sie dem Paradies versprochen war. In ihrer wunderbaren Sprache erzählt Susanna Schwager vom Funken und Funkeln des Lebens. Vom Leben, das stets von neuem aus nichts etwas macht. Weil es macht, was es will. Ida hatte ihren Bräutigam schon früh im Auge. Doch es sollte anders kommen. Irdisch statt himmlisch. Sie zog weg aus dem schwarzkatholischen Hinterthurgau, an Johanns Seite. Ins Industriedorf Örlikon, einen Vorort von Zürich, wo sich Wanderer aus allen Himmelsrichtungen niederließen. Mit zusammengebissenen Zähnen zog Ida sechs Kinder groß. Es reichte nie, und am Ende war es viel zu viel. Und dass aus nichts etwas wurde, war nicht vorgesehen, sondern eines der schönen Wunder des Lebens. Mit »Ida« vervollständigt Susanna Schwager die Geschichte von »Fleisch und Blut« und »Die Frau des Metzgers«, ihren ersten großen Bucherfolgen. Sie erzählt von Mann und Frau in schwierigen Zeiten. Von einfachen Menschen in einer komplizierten Welt. Von der Liebe, die nicht dort ist, wo sie sein soll, sondern dort, wo sie sein will. Einmal mehr spannt sie den Bogen über ein ganzes Jahrhundert, anschaulich und sinnlich, mit großer Sprachkraft. Und jenem feinen Humor, den das Leben erfindet. »Ida« ist ein ebenso verstörendes wie betörendes Buch über Männer und Frauen, das Leben und die Liebe in Zeiten abgrundtiefen Glaubens. Susanna Schwager hat es einmal mehr verstanden, Worte zu einem derart dichten Stoff zu verweben, dass sie einen wärmen. Man kann »Ida«, wenn man zu lesen begonnen hat, nicht mehr aus der Hand legen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
25.11.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783037630174
Herausgeber
Wörterseh
Sonderedition
Nein
Autor
Susanna Schwager
Seitenanzahl
216
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Eine Liebesgeschichte
Schlagwörter
Erinnerungen, Familienpanorama, Oerlikon
Thema-Inhalt
DNB - Biografien: allgemein
Thema-Zusatz
Schweiz, 20. Jahrhundert (1900 bis 1999 n. Chr.)
Höhe
212 mm
Breite
13.5 cm

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3.0
Aus 3 Bewertungen zu Ida
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Der Schreibstil lädt nicht zum Abtauchen in die Geschichte ein.
Wencke M. - Bewertet am 23.08.2018
Zustand: Sehr gut
Auf dieses Buch bin ich durch die vielen positiven Bewertungen aufmerksam geworden. Für den Einen und / oder Anderen ist es sicherlich ein gutes Buch. Für mich war es das leider nicht. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und hat mich leider nicht zum Abtauchen in die Geschichte eingeladen.  Das Buch beginnt mit Idas Lebensgeschichte im Jahr 1941. Sie ist inzwischen 58 Jahre alt und kommt in New York auf Ellis Island an. Zwei Jahre ist es nun her, dass sie Wien verlassen hat und seit vier Monaten ist sie unterwegs. Sie ist auf dem Weg zu ihrem Sohn, der inzwischen in den USA lebt. Idas Leben wird in den einzelnen Kapiteln erzählt allerdings nicht chronologisch, sondern zeitlich etwas durcheinander, dessen Abfolge ich leider nicht verstanden habe. Was an der Stelle tatsächlich sehr hilfreich ist, dass neben der Überschrift der einzelnen Kapitel auch die Jahreszahl und der Ort genannt ist, wo "man sich" gerade befindet. Ida ist eine Frau, die genau weiß was sie will, allerdings ist sie auch sehr kränklich. Ihr gesamtes Leben wird sie von diversen Leiden aufgesucht. Das Interessante an diesem Buch ist, dass es Ida wirklich gegeben hat. Die Autorin Katharina Adler ist eine Urenkelin von Ida, die unter anderem auch eine Patientin von Sigmund Freund war. Idas Krankengeschichte wurde von Sigmund Freud unter dem Namen Dora dokumentiert. Schade, ich hatte mir von diesem Buch leider mehr erhofft.
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Hatte mehr erwartet...
Julia S. - Bewertet am 18.07.2018
Zustand: Exzellent
INHALT: Ida Bauer wurde im 20. Jahrhundert bekannt als der "Fall Dora", in Freuds Psychoanalyse. Bereits im Alter von 12 Jahren erkrankt Ida immer wieder. Von da an begleiten sie Husten, Magenkrämpfe und Sprachlosigkeit durch ihr Leben. Sie sucht mehrere Ärzte auf, die zum Teil recht grausame Therapien an ihr versuchen. Jedoch ohne Erfolg. Im Jahre 1900 beginnt Ida im Alter von 18 Jahren eine Kur beim Psychoanalythiker Sigmund Freud, die sie jedoch schon nach kurzer Zeit eigenmächtig abbricht. Katharina Adler berichtet in ihrem biografischen Roman über ihre jüdische Großmutter und deren Leben zwischen Krankheit und Weltkriegen. Die beleuchtet neben der Krankengeschichte Idas, die familiären als auch die politischen Verhältnisse der damaligen Zeit. MEINUNG: Die Geschichte beginnt, als Ida 1941 mit 58 Jahren nach Chicago zu ihrem Sohn reist und geht dann zurück bis in Idas Kindheit. Für mich hat das Buch sehr stark angefangen. Ich fand Idas Charakter unglaublich spannend, ihre Krankengeschichte & Arztbesuche haben mich interessiert und auch die Schilderungen der familiären Ereignisse empfand ich als gelungen. Ich mochte den Schreibstil der Autorin unglaublich gerne. Dieser passte wunderbar zur damaligen Zeit. Die häufig verwendete indirekte Rede im Konjunktiv, hat den Schreibstil auf mich besonders wirken lassen. Leider wurde die Geschichte für mich im Verlauf immer schwächer. Die politische Situaion bekam einen immer höheren Stellenwert in der Geschichte, wurde für mich jedoch leider recht unspektakulär erzählt. Auf mich wirkte die Geschichte manchmal etwas "chaotisch". Sie springt mal vor und dann wieder zurück in der Zeit, was man mögen muss. Mir waren es ein paar Sprünge zu viel. Meistens wird aus Idas Sicht erzählt, selten aus anderen Perspektiven. Hier hätte ich mir gerne eine Konstante gewünscht (entweder nur aus Idas Sicht, oder durchgehend aus abwechselnde Perspektiven), damit es strukturierter gewirkt hätte. Trotz des interessanten Charakters, konnte mich Idas (Innen-) Leben emotional nicht erreichen. Mit den vielen Längen wurde die Geschichte für mich mit der Zeit immer uninteressanter, obwohl deren Inhalt viel Potential gehabt hätte. Viele meiner Fragen bzgl. Ida (ihrer Krankengeschichte, ihrem Charakter, usw.) blieben unbeantwortet.
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Eine eigenwillige Frau
Anke B. - Bewertet am 17.07.2018
Zustand: Exzellent
Katharina Adler erzählt in diesem Buch die Lebensgeschichte ihrer Urgroßmutter Ida, die Ruhm erlangte als vorgeblich hysterische Patientin von Sigmund Freud. Sie schildert Ida als eine eigenwillige, manchmal eigennützige, aber eben darum auch starke Frau, deren Leben durch die politischen Ereignisse und Katastrophen des 20. Jahrhunderts gekennzeichnet ist. Nachdem Ida zunächst sehr wohlhabend und behütet aufwächst, kämpft sie später mit Armut und Hunger, überlebt zwei Weltkriege, schlägt sich als Witwe tapfer durch und emigriert in den 1940ern in aller letzter Minute in die USA. Auch wenn sie dabei nicht immer sympathisch wirkt, ist es doch bewundernswert, wie viel Kampfgeist in ihr steckt. Das Buch hat einige Längen, ist insgesamt aber fesselnd und mit feinem Witz geschrieben. Die unfairen Argumentationsmuster der Psychoanalyse und das problematische Machtverhältnis von Therapeut und Patientin werden sehr treffend dargestellt. Hier hätte mich allerdings doch interessiert, was eigentlich aus Idas Beschwerden wurde! Dadurch, dass diese später kaum noch erwähnt werden, ergibt sich fast der Eindruck, die Autorin schließe sich der (misogynistisch geprägten) Interpretation eines „Hysterie“-falls an. Gefallen hat mir auch der Wechsel zwischen verschiedenen Zeiten – dadurch wurde Idas Charakter in seinem Werden und Gewordensein sehr schön beleuchtet. Allerdings bleibt die Autorin ihrer Protagonistin gegenüber teilweise etwas zu distanziert für mein Empfinden. Als etwas unmotiviert und störend habe ich auch die zwischenzeitlichen Perspektivwechsel empfunden. Alles in allem jedoch ein gelungenes Buch!
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