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Beschreibung
Dieses Lehrbuch führt in zentrale Fragen, Methoden und Befunde der Sprachwissenschaft ein und bezieht sie systematisch auf den Sprachgebrauch in den Medien. Der Schwerpunkt gilt dabei der journalistischen Textproduktion. Daniel Perrin erklärt, wie Medientexte entstehen, wie solche Prozesse erforscht werden und wie ein medienlinguistischer Ansatz dazu beiträgt, medienvermittelte öffentliche Kommunikation zu verstehen und zu gestalten. Fallbeispiele, Übungen und Lösungen aus Theorie und Medienpraxis ergänzen die Einführung.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
06.10.2011
Sprache
Deutsch
EAN
9783825225032
Herausgeber
UTB
Sonderedition
Nein
Autor
Daniel Perrin
Seitenanzahl
256
Auflage
2
Einbandart
Broschiert
Schlagwörter
Medien, Medienlinguistik
Inhaltsverzeichnis
Die schnelle Tour - Zum Schmökern vor dem Lesen Fall RÄTSELTITEL: Auf den ersten Blick 17 Aufsatz EKSTRÖM: Interviewantworten rekontextualisieren 113 Originale! 242 Die fünf Teile des Buchs Einleitung: Entdecken, arbeiten und lernen mit diesem Buch 11 Medienlinguistik als linguistische Teildisziplin 23 Systematik medienlinguistischen Wissens 89 Medienlinguistische Projektpraxis in Forschung und Transfer 195 Intermezzo: Daten zum Buch und Daten im Netz 241 Einleitung: Entdecken, arbeiten und lernen mit diesem Buch 11 Zum Beispiel der Fall RISIKEN 12 Zum Beispiel der Begriff Rekontextualisieren 13 Fall RISIKEN: Hinter die Oberfläche 14 Fall WAHLKAMPF: Bruchstück einkopiert 15 Fall FLUGHAFEN: Vorweg werten 16 Fall RÄTSELTITEL: Auf den ersten Blick 17 Noch mehr Aufgaben - Das didaktische Konzept 18 Und die Lösungen? - Das Lehrmittel im Medienverbund 19 Der Aufbau des Buchs 20 Die Ausrichtung im Diskurs 21 B Medienlinguistik als linguistische Teildisziplin 23 Streiflicht WISSENSCHAFTSTHEORIE: Wie man Wissen schafft 24 1 Medienlinguistik im Wissenschaftsbetrieb 25 1.1 Disziplinen ausprägen 26 Nicht-Linguistik 27, Linguistik 28, Angewandte Linguistik 29, Medienlinguistik 30 1.2 Disziplingrenzen überwinden 31 Multidisziplinäre 32, interdisziplinäre 33 und transdisziplinäre Aspekte 34 2 Das Erkenntnisinteresse der Medienlinguistik 35 Aufsatz CHOI: Zwei Perspektiven 36 2.1 Der Gegenstand 37 Aufsatz STÖCKL: Ein A ist ein A ist ein A 38 Sprache 39, Sprachgebrauch 40 Kommunikation und Medium 41, Publizistisches Medium 42 Streiflicht MEDIENKONVERGENZ 43, Fall RISIKEN: Nachbessern 44 2.2 Die Fragestellungen 45 Synchron und diachron 46, Rezeption und Produktion 47 3 Forschungsmethoden in der Medienlinguistik 48 Streiflicht METHODOLOGIE: Wo stehen Sie? 49 3.1 Sprachprodukte untersuchen mit der Versionenanalyse 50 Fokus: Versionenanalyse und intertextuelle Kette 51 3.2 Kognitive Praktiken untersuchen mit der Progressionsanalyse 57 Fokus: Progressionsanalyse und Textproduktionsprozess 58 3.3 Soziale Praktiken untersuchen mit der Variationsanalyse 63 Streiflicht SELBSTANSPRUCH: Was Redaktionen wollen 64 Fokus: Variationsanalyse und Audience Design 65 3.4 Kognitiv-soziale Praktiken untersuchen mit der Metadiskursanalyse 71 Fokus: Metadiskursanalyse und organisationales Sprachbewusstsein 72 Fall RÄTSELTITEL: Ätsch 73 3.5 Die Methoden ergänzen sich 79 Streiflicht KORPORA 80, Streiflicht TRANSKRIPTION 81 4 Fazit zu Medienlinguistik als linguistischer Teildisziplin 82 Transdisziplinär nützlich 83, Interdisziplinär anschlussfähig 84, Disziplinär eigenständig 85 Aufsatz PERRIN: Zwei Perspektiven 86, Streiflicht PRODUKTIONSMODELL: Neun Messpunkte 87 C Systematik medienlinguistischen Wissens 89 1 Die Umweltperspektive der Medienlinguistik 90 1.1 Begegnungen: Interviewte herausfordern vs. Publika informieren 91 Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 92, fünf Aufgaben dazu 94 1.2 Herstellung: Produkt vollenden vs. Prozess optimieren 99 Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 100, fünf Aufgaben dazu 102 1.3 Diskurszusammenhang: Diskurs vermitteln vs. Storys zuspitzen 107 Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 108, fünf Aufgaben dazu 110 1.4 Zeichenvielfalt: Texten vs. vertonen, bebildern und verlinken 115 Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 116, sechs Aufgaben dazu 118 2 Die Funktionsperspektive der Medienlinguistik 124 2.1 Benennen: Bekanntes weiterziehen vs. Neues erklären 125 Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 126, fünf Aufgaben dazu 128 2.2 Denken: Gemeintes sagen vs. Ergänzbares auslassen 133 Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 134, fünf Aufgaben dazu 136 2.3 Handeln: Öffentlichkeit informieren vs. Medien verkaufen 141 Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 142, fünf Aufgaben dazu 144 2.4 Verbinden: Zielpublika ansprechen vs. der Sache gerecht werden 149 Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 150, sechs Aufgaben dazu 152 3 Die Strukturperspektive der Medienlinguistik 158 3.1 Lautebene: Spontan wirken vs. Nutzer führen 159 Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 160, fünf Aufgaben dazu 162 3.2 Wortebene: Wortschatz beschränken vs. Schlagwörter setzen 167 Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 168, fünf Aufgaben dazu 170 3.3 Satzebene: Äußerungen portionieren vs. Information verdichten 175 Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 176, fünf Aufgaben dazu 178 3.4 Textebene: Routinen nutzen vs. Muster aufbrechen 183 Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 184, sechs Aufgaben dazu 186 4 Fazit zur Systematik medienlinguistischen Wissens 192 Weiter üben im WWW 193 D Medienlinguistische Projektpraxis in Forschung und Transfer 195 1 Forschungsprojekt: IDÉE SUISSE 196 1.1 Forschungsziel 197 Problem 198, Fragestellung 199 Erwartbare Ergebnisse 200, Wissenschaftliche Bedeutung 201 Wissenstransformation 202 1.2 Forschungsstand 203 Theoriebildung und Methodik 204 Politischer Bezugsrahmen 205, Ökonomischer Bezugsrahmen 206 Organisationsperspektive 207, Gesellschaftsperspektive 208 1.3 Forschungsplan 209 Modul A: Externe Anforderungen 210 Modul B: Interne Leitvorstellung 211 Modul C: Redaktionelle Textproduktion 212 Modul D: Redaktioneller Metadiskurs 213 1.4 Fazit zum Forschungsprojekt IDÉE SUISSE 214 2 Transferprojekt: TEXTBERATUNG TA 215 2.1 Textberatung als kunterbunter Markt 216 Domänenspezifische Unterschiede 217 2.2 Professionelle Textberatung 218 Von der Zuständigkeit der Angewandten Linguistik 219 2.3 Textberatung am Beispiel Redaktionscoaching 220 Den Konfliktraum abstecken 221 Im Leitbild Qualität festlegen 222, Zum Beispiel Inland und Kultur 223 Im Schreibcoaching die Repertoires erweitern 224 Die Textprogression aufzeichnen 225 Repertoires erschließen 226 Mit Interventionen arbeiten 227 Mit der Sprachkritik die Produkte und den Maßstab überprüfen 228 2.4 Fazit zum Transferprojekt TEXTBERATUNG TA 229 3 Forschungsrahmen für medienlinguistische Projekte 230 Streiflichter CDA 231 und ETHNOGRAFIE 232 Streiflichter GROUNDED THEORY 233, TD 234, RST 235 und DST 236, Fall LEBANON 237 3.1 Fazit zu den Forschungsrahmen 239 E Intermezzo: Daten zum Buch und Daten im Netz 241 Originale! 242 1 Datenkorpora 243 Korpus 1: Quellen und Versionen einer Online-Nachricht 244 Korpus 2: Textproduktionsprozesse zu Radiobeiträgen 245 Korpus 3: Sprachproben aus Fernsehnachrichten 246 Korpus 4: Leitbild und Sprachkritik einer Zeitungsredaktion 247 Korpus 5: Sprachpolitik, -norm und -praxis im öffentlichen Rundfunk 248 2 Transkriptionssystem GAT 249 Die Partiturdarstellung: Spuren und Zeilen 250 Zeichen für Rollen und Quellen 251 Zeichen für die Sequenzierung 252 Zeichen für prosodische Merkmale 253 Zeichen für Merkmale jenseits gesprochener Sprache 254 3 Verzeichnis der Aufgaben 255 4 Verzeichnis der Fachbegriffe 256 5 Verzeichnis der Namen und Quellen 257
Höhe
215 mm
Breite
15 cm

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