Inhaltsverzeichnis
Die schnelle Tour - Zum Schmökern vor dem Lesen
Fall RÄTSELTITEL: Auf den ersten Blick 17
Aufsatz EKSTRÖM: Interviewantworten rekontextualisieren 113
Originale! 242
Die fünf Teile des Buchs
Einleitung: Entdecken, arbeiten und lernen mit diesem Buch 11
Medienlinguistik als linguistische Teildisziplin 23
Systematik medienlinguistischen Wissens 89
Medienlinguistische Projektpraxis in Forschung und Transfer 195
Intermezzo: Daten zum Buch und Daten im Netz 241
Einleitung: Entdecken, arbeiten und lernen mit diesem Buch 11
Zum Beispiel der Fall RISIKEN 12
Zum Beispiel der Begriff Rekontextualisieren 13
Fall RISIKEN: Hinter die Oberfläche 14
Fall WAHLKAMPF: Bruchstück einkopiert 15
Fall FLUGHAFEN: Vorweg werten 16
Fall RÄTSELTITEL: Auf den ersten Blick 17
Noch mehr Aufgaben - Das didaktische Konzept 18
Und die Lösungen? - Das Lehrmittel im Medienverbund 19
Der Aufbau des Buchs 20
Die Ausrichtung im Diskurs 21
B Medienlinguistik als linguistische Teildisziplin 23
Streiflicht WISSENSCHAFTSTHEORIE: Wie man Wissen schafft 24
1 Medienlinguistik im Wissenschaftsbetrieb 25
1.1 Disziplinen ausprägen 26
Nicht-Linguistik 27, Linguistik 28, Angewandte Linguistik 29, Medienlinguistik 30
1.2 Disziplingrenzen überwinden 31
Multidisziplinäre 32, interdisziplinäre 33 und transdisziplinäre Aspekte 34
2 Das Erkenntnisinteresse der Medienlinguistik 35
Aufsatz CHOI: Zwei Perspektiven 36
2.1 Der Gegenstand 37
Aufsatz STÖCKL: Ein A ist ein A ist ein A 38
Sprache 39, Sprachgebrauch 40
Kommunikation und Medium 41, Publizistisches Medium 42
Streiflicht MEDIENKONVERGENZ 43, Fall RISIKEN: Nachbessern 44
2.2 Die Fragestellungen 45
Synchron und diachron 46, Rezeption und Produktion 47
3 Forschungsmethoden in der Medienlinguistik 48
Streiflicht METHODOLOGIE: Wo stehen Sie? 49
3.1 Sprachprodukte untersuchen mit der Versionenanalyse 50
Fokus: Versionenanalyse und intertextuelle Kette 51
3.2 Kognitive Praktiken untersuchen mit der Progressionsanalyse 57
Fokus: Progressionsanalyse und Textproduktionsprozess 58
3.3 Soziale Praktiken untersuchen mit der Variationsanalyse 63
Streiflicht SELBSTANSPRUCH: Was Redaktionen wollen 64
Fokus: Variationsanalyse und Audience Design 65
3.4 Kognitiv-soziale Praktiken untersuchen mit der Metadiskursanalyse 71
Fokus: Metadiskursanalyse und organisationales Sprachbewusstsein 72
Fall RÄTSELTITEL: Ätsch 73
3.5 Die Methoden ergänzen sich 79
Streiflicht KORPORA 80, Streiflicht TRANSKRIPTION 81
4 Fazit zu Medienlinguistik als linguistischer Teildisziplin 82
Transdisziplinär nützlich 83, Interdisziplinär anschlussfähig 84, Disziplinär eigenständig 85
Aufsatz PERRIN: Zwei Perspektiven 86, Streiflicht PRODUKTIONSMODELL: Neun Messpunkte 87
C Systematik medienlinguistischen Wissens 89
1 Die Umweltperspektive der Medienlinguistik 90
1.1 Begegnungen: Interviewte herausfordern vs. Publika informieren 91
Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 92, fünf Aufgaben dazu 94
1.2 Herstellung: Produkt vollenden vs. Prozess optimieren 99
Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 100, fünf Aufgaben dazu 102
1.3 Diskurszusammenhang: Diskurs vermitteln vs. Storys zuspitzen 107
Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 108, fünf Aufgaben dazu 110
1.4 Zeichenvielfalt: Texten vs. vertonen, bebildern und verlinken 115
Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 116, sechs Aufgaben dazu 118
2 Die Funktionsperspektive der Medienlinguistik 124
2.1 Benennen: Bekanntes weiterziehen vs. Neues erklären 125
Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 126, fünf Aufgaben dazu 128
2.2 Denken: Gemeintes sagen vs. Ergänzbares auslassen 133
Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 134, fünf Aufgaben dazu 136
2.3 Handeln: Öffentlichkeit informieren vs. Medien verkaufen 141
Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 142, fünf Aufgaben dazu 144
2.4 Verbinden: Zielpublika ansprechen vs. der Sache gerecht werden 149
Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 150, sechs Aufgaben dazu 152
3 Die Strukturperspektive der Medienlinguistik 158
3.1 Lautebene: Spontan wirken vs. Nutzer führen 159
Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 160, fünf Aufgaben dazu 162
3.2 Wortebene: Wortschatz beschränken vs. Schlagwörter setzen 167
Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 168, fünf Aufgaben dazu 170
3.3 Satzebene: Äußerungen portionieren vs. Information verdichten 175
Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 176, fünf Aufgaben dazu 178
3.4 Textebene: Routinen nutzen vs. Muster aufbrechen 183
Theorie- und praxisgeleitete Fragestellung 184, sechs Aufgaben dazu 186
4 Fazit zur Systematik medienlinguistischen Wissens 192
Weiter üben im WWW 193
D Medienlinguistische Projektpraxis in Forschung und Transfer 195
1 Forschungsprojekt: IDÉE SUISSE 196
1.1 Forschungsziel 197
Problem 198, Fragestellung 199
Erwartbare Ergebnisse 200, Wissenschaftliche Bedeutung 201
Wissenstransformation 202
1.2 Forschungsstand 203
Theoriebildung und Methodik 204
Politischer Bezugsrahmen 205, Ökonomischer Bezugsrahmen 206
Organisationsperspektive 207, Gesellschaftsperspektive 208
1.3 Forschungsplan 209
Modul A: Externe Anforderungen 210
Modul B: Interne Leitvorstellung 211
Modul C: Redaktionelle Textproduktion 212
Modul D: Redaktioneller Metadiskurs 213
1.4 Fazit zum Forschungsprojekt IDÉE SUISSE 214
2 Transferprojekt: TEXTBERATUNG TA 215
2.1 Textberatung als kunterbunter Markt 216
Domänenspezifische Unterschiede 217
2.2 Professionelle Textberatung 218
Von der Zuständigkeit der Angewandten Linguistik 219
2.3 Textberatung am Beispiel Redaktionscoaching 220
Den Konfliktraum abstecken 221
Im Leitbild Qualität festlegen 222, Zum Beispiel Inland und Kultur 223
Im Schreibcoaching die Repertoires erweitern 224
Die Textprogression aufzeichnen 225
Repertoires erschließen 226
Mit Interventionen arbeiten 227
Mit der Sprachkritik die Produkte und den Maßstab überprüfen 228
2.4 Fazit zum Transferprojekt TEXTBERATUNG TA 229
3 Forschungsrahmen für medienlinguistische Projekte 230
Streiflichter CDA 231 und ETHNOGRAFIE 232
Streiflichter GROUNDED THEORY 233, TD 234, RST 235 und DST 236, Fall LEBANON 237
3.1 Fazit zu den Forschungsrahmen 239
E Intermezzo: Daten zum Buch und Daten im Netz 241
Originale! 242
1 Datenkorpora 243
Korpus 1: Quellen und Versionen einer Online-Nachricht 244
Korpus 2: Textproduktionsprozesse zu Radiobeiträgen 245
Korpus 3: Sprachproben aus Fernsehnachrichten 246
Korpus 4: Leitbild und Sprachkritik einer Zeitungsredaktion 247
Korpus 5: Sprachpolitik, -norm und -praxis im öffentlichen Rundfunk 248
2 Transkriptionssystem GAT 249
Die Partiturdarstellung: Spuren und Zeilen 250
Zeichen für Rollen und Quellen 251
Zeichen für die Sequenzierung 252
Zeichen für prosodische Merkmale 253
Zeichen für Merkmale jenseits gesprochener Sprache 254
3 Verzeichnis der Aufgaben 255
4 Verzeichnis der Fachbegriffe 256
5 Verzeichnis der Namen und Quellen 257