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Beschreibung
Analyse und Interpretation der Beiträge dieses Buches gelten einem Phänomen, das sich zunächst unter den Florentiner Schülern Francesco Petrarcas abgezeichnet und in Neapel, Rom und Venedig, dann seit Ende des 15. Jahrhunderts in ganz Europa verbreitet hatte, der Res publica litteraria. Man fühlte sich als Bewohner einer idealen Republik jenseits von Standesgrenzen und Disziplinen, in der nur das Gewicht des Arguments zählte. Während in Europa Monarchien herrschten, bildeten die Gelehrten eine Republik. Noch um 1800 war das Bewusstsein einer Zugehörigkeit zu einer europäischen Gelehrtenrepublik noch keineswegs versunken. Wissenschaftler und Künstler wie Constant, Mme de Staël und Chateaubriand, die Weimar besuchten, und der Weimaraner Weltbewohner Goethe selber gehörten zu jenen, die den Denkformen der République des lettres mit moderner Begrifflichkeit wie 'Ideenzirkulation' oder 'geistiger Handelsverkehr' noch einmal Geltung verschaffen wollten. Das Konzept erlebte eine im europäischen Zusammenhang kaum wahrgenommene Blüte an den deutschen Höfen, unter anderem in Weimar. Diese letzte Phase der République des Lettres, bevor sie im Laufe des 19. Jahrhunderts in den Nationalismen unterging, ist Gegenstand der hier publizierten Beiträge. Aus dem Inhalt: Marc Fumaroli: Das Vermächtnis der europäischen République des lettres Klaus Manger: '›Deutschland fragt nach Gedichten nicht viel!‹' - Zur kulturellen Zentrierung von Weimar und Jena in der deutschen République des lettres Heinrich Detering: Die 'dänische Provinz' der europäischen République des lettres um 1800 Conrad Wiedemann: Das Stottern des Jupiterdiskurses - Ein genealogischer Versuch über die andere Klassik von Berlin Carlo Ossola: Vom Glück, weiträumig zu denken. Über Carlo Denina Ulrich Gaier: Volkspoesie, Nationalliteratur, Weltliteratur bei Herder Manfred Koch: Geistiger Handelsverkehr. Die Metaphorik in Goethes Weltliteraturkonzept und die Tradition der Gelehrtenrepublik Christa Lichtenstern: Epiphanie und dämonische Magie in Goethes 'Erdgeist'-Zeichnung Marc Fumaroli: Chateaubriand et Goethe Bernhard Dieterle: Jenseits des Rheins - Germaine de Staël und August Wilhelm Schlegel Irmgard Müller: Alexander von Humboldt - ein Teil, Ganzes oder Außenseiter der Gelehrtenrepublik? Lea Ritter-Santini: Translatio domestica: Vom übersetzten Europa Stéphane Michaud: Heine, die Demokratie und die République des lettres Michael Knoche: Die Bücher stiften eine Universalrepublik. Die Weimarer Bibliothek und ihre handelnden Personen um 1800
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
12.10.2007
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Deutsch
EAN
9783835302273
Herausgeber
Wallstein
Sonderedition
Nein
Autor
Hg. von Michael Knoche und Lea Ritter-Santini i. A. der Klassik Stiftung Weimar/Herzogin Anna Amalia Bibliothek Hg. von Michael Knoche und Lea Ritter-Santini i. A. der Klassik Stiftung Weimar/Herzogin Anna Amalia Bibliothek
Seitenanzahl
291
Einbandart
Taschenbuch
Autorenporträt
Die Herausgeber Michael Knoche, Direktor der Herzogin Anna Amalia Bibliothek/Klassik Stiftung Weimar seit 1991. Veröffentlichungen zur Bibliothekswissenschaft und zur Literaturgeschichte, Mitherausgeber u.a. von 'Bibliothek - Forschung & Praxis' und 'Bibliothek und Wissenschaft'. Lea Ritter-Santini ist Professorin für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung seit 1979. Zu ihren wichtigsten Schriften zählen: 'Mit den Augen geschrieben' (München 1991), 'Da Vienna a Napoli in carrozza. Il viaggio di Lessing in Italia' (Ausstellungskatalog Neapel 1991), (dt.: 'Eine Reise der Aufklärung - Lessings italienische Reise', 1993); 'Ganymed. Ein Mythos des Aufstiegs in der deutschen Moderne' (München 2002).
Schlagwörter
République des lettres, Literaten, Gelehrtenrepublik
Thema-Inhalt
DSB - Literaturwissenschaft, allgemein
Höhe
224 mm

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