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Beschreibung
Die Geschlechterdifferenz organisiert in Filmen nicht nur den Plot, sondern dessen gesamtes Repräsentationssystem. Gibt es doch nahezu keine Erzählmodelle – auch keine filmischen –, die nicht durch das Geschlecht der Protagonisten mitbestimmt sind. Wenn etwa im konventionellen Western der – stets ganz besonders „männlich“ konnotierte – Held in die Weite der Prärie reitet, ersetzt eben diese Prärie den Frauenkörper. Wie andere Filmgenres auch zitiert das narrative Modell des Western die Geschlechterdifferenz und schreibt sie fort. Diese Fortschreibungen sind gekennzeichnet durch Verwerfungen und Überkreuzungen, die die Geschlechter-Oppositionen immer wieder in Szene setzen und verhandeln, sie wiedereinspielen und infiltrieren: auch mittels Kamereinstellungen, Montageverfahren, Ton, Kostümen oder Requisiten. Den vorgelegten Analysen geht es um eine kulturwissenschaftlich produktive Lektüre von Hollywoodfilmen – Mainstream-Produktionen der Jahrhun-dertwende von Minghellas English Patient bis zu Amenábars The Others. In den Blick genommen werden filmische „Baustellen“ kultureller genderspezifizierter Sinnproduktion. Filme kartographieren Repräsentationsfelder und deren Gender-Topiken: sie entwerfen Gender-Topographien
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
25.02.2003
Sprache
Deutsch
EAN
9783832178314
Herausgeber
DuMont Buchverlag
Sonderedition
Nein
Autor
Claudia Liebrand
Seitenanzahl
234
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
Pappband
Buch Untertitel
Kulturwissenschaftliche Lektüre von Hollywoodfilmen der Jahrhundertwende (Band 8)
Autorenporträt
Claudia Liebrand, geboren 1962, ist Professorin für Allgemeine Literaturwissenschaft/Medientheorie und Teilprojektleiterin am Kulturwissenschaftlichen Forschungskolleg "Medien und kulturelle Kommunikation" der Universität zu Köln. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen auf den Gebieten Gender Studies, Literatur des 19. Jahrhunderts und der Klassischen Moderne, Mainstream-Film.

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