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Beschreibung
Mit der Entstehung der modernen Massenpresse im 19. Jahrhundert und der daraus resultierenden Kommerzialisierung des Pressewesens beginnt sich die Literatur zunehmend kritisch mit dem Journalismus auseinanderzusetzen. Anhand ausgewählter Texte namhafter Autoren der Epoche (u.a. von Honoré de Balzac, William M. Thackeray, Heinrich Mann oder Karl Kraus) und unter ausführlicher Einbeziehung der pressegeschichtlichen Zusammenhänge wird in der vorliegenden Arbeit dargelegt, welche Kritikpunkte an dem Massenmedium Zeitung thematisiert werden und welche Erzählstrategien diesbezüglich eingesetzt werden. Aufgezeigt wird ein Entwicklungsprozess in der Auseinandersetzung der Literatur mit dem Journalismus: von der inhaltlichen Kritik am Pressewesen im Roman des 19. Jahrhunderts bis zu der pressekritisch motivierten Collage originaler Zeitungsausschnitte in literarische Texte über den Ersten Weltkrieg. Die komparatistische Arbeit liefert einen sowohl literaturwissenschaftlich als auch pressehistorisch fundierten Beitrag zur Untersuchung des komplexen Verhältnisses von Literatur und Journalismus im 19. und frühen 20. Jahrhundert.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.08.2011
Sprache
Deutsch
EAN
9783826046414
Herausgeber
Königshausen u. Neumann
Serien- oder Bandtitel
Saarbrücker Beiträge zur vergleichenden Literatur- und Kulturwissenschaft
Sonderedition
Nein
Autor
Christian Göbel
Seitenanzahl
336
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Pressekritik in der Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts
Autorenporträt
Christian Göbel studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft sowie Betriebswirtschaft an der Universität des Saarlandes. Seit 2005 arbeitet er für das Deutsche Zeitungsmuseum in Wadgassen.
Bandzählung
54
Höhe
235 mm
Breite
15.5 cm

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